Habe "wieder" eine Yama - Made in China

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Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von wavelow am Mi 14 Aug 2013, 18:35

So. Nach vielen Wochen suchen, überlegen, verwerfen und so weiter.... Ich bin wieder mit 2 Rädern motorisiert! Wie es so ist kommen Gelegenheiten die man gar nicht ahnte. Ich habe spontan zugegriffen und erstmal für diese und vielleicht auch noch für die nächste Saison meine Mühle gefunden:


Was völlig anderes geworden: Yamaha YBR 125 ED
Nun höre ich schon den einen und anderen stöhnen... Ne 125er... JO! Very Happy 
Hat sich heute urplötzlich ergeben. Angesehen, probegefahren, verhandelt, bezahlt und gleich 120 km zufrieden nach Hause gebrummt. Bei 100 km/h und ein bisschen ist dann zwar Ende mit Tempo aber das ist OK. Ich bin megazufrieden mit dem Ding. Leicht, handlich, Sitzposition genau wie ich es will und schnurrt wie eine Nähmaschine.
Das gute Stück ist ein Jahr alt, keine 2000 km gelaufen, gehörte einem älteren supernetten Herrn und hat nicht die kleinste Macke, Stelle oder irgendwas. Die wurde nur geputzt scheint mir und wurde nur bei Sonnenschein überhaupt bewegt. Dem hab ich das auch 100% geglaubt. Umfeld, Wohngegend, Haus usw. passen dazu. Pieksauber. Und der Preis war natürlich das Argument wo ich nicht mehr überlegen musste. Noch ein Jahr Gewährleistung ist ebenfalls drauf, scheckheft gepflegt wobei das  ja grad einmal war bei der niedrigen Laufleistung.

Und ich darf sogar im Forum bleiben: Die kleine Yama ist nämlich "Made in China" Very Happy

Details:
Länge: 1980mm Breite: 745mm Höhe: 1080 Sitzhöhe: 780mm
Radstand: 1290mm Bodenfreiheit: 175mm Wendekreis: 1,75m

Gewicht betankt: 124 kg

Motor:
Aisan Einspritzanlage, digitale Transistorzündung
Einzylinder Viertakt, luftgekühlt
SOHC, Zylinder nach vorn geneigt
Hubraum: 123,7ccm Bohrung x Hub: 54 x 54 mm
Verdichtungsverhältnis: 10.00:1
Schmierung: Nasssumpfschmierung
Mehrscheiben Ölbadkupplung mit 5 Gängen
Antrieb: Kette
Tankínhalt: 13 Liter

Bereifung: vorn und hinten 18 Zoll mit Schlauchlosreifen auf Gußfelgen
Bremse: vorn Scheibe, hinten Trommel


Erste Eindrücke:
Nachdem mir nach dem Kauf mangels Ortskenntnisse und navilos keine Wahl blieb musste ich über eine vierspurige Landstraße und ca. 100 km Autobahn den Heimweg antreten. Bei der ersten Auffahrt zur BAB kamen dann auch Zweifel und Unsicherheit ob ich da heil und sicher raufkomme mit dem kleinen Hobel. Dazu stellenweise auch Regenschauer, die waren mir aber egal.
Also Augen zu und durch: Gänge hochgedreht und erstaunlicherweise geht die kleine Yama richtig gut nach vorn, braucht aber Drehzahlen dafür. Bis 80, 90 zieht die willig los. Einfädeln in den BAB-Verkehr war gar kein Problem. Erst dann dauert es eine Weile bis sie sich bei ca. 100 km/h einpendelt und nach und nach auch noch etwas schneller wird. Trotzdem bin ich nachher lieber gemütlich hinter einem Truck hergefahren. Weniger Wind und entspannter. Eine Landstraße wäre mir lieber gewesen aber wie gesagt: ortsfremd also lieber keine Experimente auf der ersten Fahrt.
Ich bin dann natürlich jeden BAB Parkplatz angefahren um die Kleine zu bestaunen und mich wieder mutig auf die Autobahn zu fädeln. Jedesmal null Problem, der Anzug reicht vollkommen um ohne Stress auf die Bahn zu kommen. Auch die Spiegel sind von Haus aus mal so, daß man auch was hinter sich sieht.

Die YBR entspricht eigentlich fast meiner ehem. Yamasaki von der Bauform her. Die Yamasaki hatte allerdings einen mächtigeren Tank und eine für mich nicht so entspannte Sitzposition durch die tiefen Stummellenker. Die Yamaha besitzt einen recht hohen Lenker, man sitzt fast gerade auf ihr, der Kniewinkel beträgt ca. 90 Grad. Super bequeme Haltung, so wollte ich das.
Die Sitzbank ist gut gepolstert, bequem usw. Trotzdem überlege ich sie noch etwas aufpolstern zu lassen, da ich satt mit den Beinen auf die Erde komme. Dann lieber doch noch mehr Polster und vielleicht ein Geleinlage für lange Touren.

Verarbeitung:
Wer Chinabikes kennt kann sich denken, daß der Unterschied zu den Japanern doch da ist. Auch wenn die Yamaha in China gebaut wird ist das natürlich ein großer Unterschied zur Yamasaki 8B. Kein Kabel hängt da quer, nix rostet (bisher) und Schweißnähte vom Feinsten. Viel mehr habe ich noch gar nicht angeschaut. Einziger Wermutstropfen: Chinareifen sind aufgezogen ab Werk pale

Gepäckträger ist serienmässig, da wird wohl bald ein Topcase daufkommen denn das Helm schleppen nervt mich jetzt schon. Wenn ich was finde, dann auch gleich ein Kofferträgersystem. Schliesslich soll die Kleine auch etwas von der Welt oder zumindest Europa zu sehen kriegen. Bequem genug für längere Touren ist sie auf jeden Fall, hab ich ja heute schon getestet.

Yamaha YBR neu:
Als Neufahrzeug kostet die kleine Yama offiziell 2700 Euro. Yamaha hat zur Zeit eine Führerscheinaktion und bietet sie A Neuerwerbern volle 500 Euro billiger an. Die wäre im Budget gewesen und ich auch schon fast auf dem Weg zum Händler als ich die Blaue entdeckte. Hier sparte ich nochmal etliche Hunderter für eine nahezu neuwertige Maschine mit noch laufender Gewährleistung. Und gleich sofort mitnehmen war natürlich auch ein Argument.

Die Alternative von Honda, die CBR gefiel mir nicht, zu sehr auf Rennlook gemacht was ich albern finde bei so einem kleinem Ding. Kawasaki und Suzuki bieten gar nichts richtig in der Klasse an. Darunter blieben nur noch die Chinaderivate von Keeway und Kymco - wo aber kein Händler in der Nähe auch nur eine stehen hatte. Und die Lifan Chopper Nummer habe ich mittlerweile ja gestrichen - und bin jetzt auch froh darüber.

In diesem Sinne, fröhliches weiter schrauben, basteln, fahren, klönen :-)
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Lumi am Mi 14 Aug 2013, 18:51

gute Wahl. Ein schönes Teil Very Happy 

Allerdings werde ich jetzt den Baubericht vermissen No 

Noch einmal mein Glückwunsch zur "Neuen" (kommt die eigentlich auch mit in's Wohnzimmer Laughing)

und einen Gruß aus Kiel

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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Tobias Rieper am Mi 14 Aug 2013, 18:55

Nunja ist ja super, dass Du eine neue hast.
Wenn man ein tick schielt, sieht die ja fast aus wie die 8B Very Happy
Hier ist ein Video. Ist zwar eine 2011er, aber das kommt schon hin.


Dann Viel Spaß und Gute Fahrt.

Aber mal ne Frage, Du schreibst, Du hast die nach haus gefahren... Hast Du die Prüfung bestanden? Wenn ja GW...

Und ich denke schon, dass er noch einen Baubericht machen wird. Die Winter sind lang, und er könnte sie zerlegen und wieder zusammenbauen, um alles kennenzulernen.


Zuletzt von Tobias Rieper am Mi 14 Aug 2013, 18:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von wavelow am Mi 14 Aug 2013, 18:56

Die kommt auch ins Wohnzimmer. Aber erst wenn die Saison rum ist. Nun will ich endlich wieder mal fahren, fahren, fahren!

Baubericht wird ja bestimmt noch kommen, denn der Leike Chopper steht noch auf der Wunschliste als Showobjekt und Bastelding. Erstmal musste ich was zum fahren und den Alltag haben. Dann Konto wieder füllen und den Leike ordern.


@Tobi: Ja Prüfung am Montag gerissen. Wurde auch Zeit, denn nervt schon die ständige Terminmacherei und nur mit Begleitung fahren dürfen. Auch wenn der FL einfach nur Klasse war und schon sowas wie ein Kumpel geworden ist. Fahre gleich nochmal vorbei und schnorre mir nen Kaffee in der Fahrschule :-)

Ja die kleine Yamaha hat sehr große Ähnlichkeit mit der 8B. Aber einen viel höheren Lenker und das machts bei mir aus! Auf der Yamasaki konnte ich einfach nicht lange aushalten durch diese tiefen Stummellenker. Und der Tank der Yamaha ist wesentlich schmaler gebaut als der Yamasaki Tank. Das fällt einem sofort auf wenn man drauf sitzt.
Und hakeln beim Schalten gibts bei der Yamaha nicht. Die Yamasaki war hier etwas zickiger mit den Gängen. Nun flutschen die fast von selber. Kann aber auch dran liegen, dass die Yamaha schon eingefahren wurde.
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von moritz7777 am Mi 14 Aug 2013, 19:02

Glückwunsch das du auch zu Yamaha gefunden hast Very Happy 
Sieht ein bisschen aus wie die Yamaha TDR 125.
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Gast am Mi 14 Aug 2013, 20:39

Glückwunsch und viel Spass mit dem "Moped"..

@ Auch wenn die Yamaha in China gebaut wird ist das natürlich ein großer Unterschied zur Yamasaki 8B. Kein Kabel hängt da quer, nix rostet (bisher) und Schweißnähte vom Feinsten. Viel mehr habe ich noch gar nicht angeschaut. Einziger Wermutstropfen: Chinareifen sind aufgezogen ab Werk

Na also, geht doch.Warum machen es die anderen (heimischen) Anbieter nicht und wenn es auch "ein paar" Euronen mehr kostet.Zumindest für den Anspruschsvollen
Deutschen Markt...., dann würden sich viele einen Namen machen,,,

gruss

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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von wavelow am Do 15 Aug 2013, 00:43

Warum machen es die anderen (heimischen) Anbieter nicht und wenn es auch "ein paar" Euronen mehr kostet.
Weil die Importeure es gar nicht wollen und nur den niedrigstmöglichen Preis bezahlen wollen. Also bauen die Chinesen auch für diesen Preis. Da geht es nur um Masse und niedrigsmöglichen Preis, nicht um Image. In den meisten Fällen kleben ja sowieso nur Fantasienamen auf den Chinafahrzeugen, ganz nach Kundenwunsch wird draufgeklebt was der Besteller will. Von daher gibts auch keinen Namen den man ruinieren könnte.
Ausnahmen gibt es natürlich: Skyteam usw. machen es vor. Kosten dafür auch etwas mehr.
Und die Markenhersteller die in China fertigen lassen, tun dies nach ihren eigenen Qualitätsmaßstäben und Kontrollen. Immer noch viel billiger als es in Japan möglich wäre.


Habe eben noch mal eine 100 km Nachtrundtour mit der Yama gemacht, alles perfekt gelaufen. Hätte nochmal 100 km weiter fahren können. Verbrauch liegt bei ca. 2,4 Liter. Der Vorbesitzer hat exakt Buch geführt und ich habe eben auch mal nachgetankt, kommt hin mit dem Verbrauch. Sparsames Maschinchen.
Nicht so gut: Das Licht. Ne 35 Watt Bilux Funzel kanns auch nicht bringen. Das wird schon mal auf die To Do Liste geschrieben und gegen H4 Normal getauscht.

Dann hat die Yama ein ziemlich ausgeklügeltes System zur Überwachung des Seitenständers. Ich dachte erst da wäre gar kein Sicherheitsschalter dran. Weil ich sie auch ausgeklappt anschmeissen konnte. Die Sache ist komplizierter gelöst: Sobald ein Gang eingelegt wird bei ausgeklappten Seitenständer geht die Zündung sofort aus. Losfahren mit Seitenständer unten also nicht möglich. Motor nur laufen lassen dagegen schon. Gut so.

Und manchmal geht der erste Gang nicht sofort rein... Hmmm... Nicht oft aber hin und wieder im Stand kommt es vor... Jemand einen Trick?


Ansonsten: Ein herrliches Gefühl endlich nicht mehr ständig in den Rückspiegel zu lauern ob evtl. die Rennleitung hinter einem fährt. bounce 





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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Tobias Rieper am Do 15 Aug 2013, 06:52

@ Wavelow
Das mit dem Rückspiegel glaub ich dir.

Verbrauch von 2,4 Liter glaub ich dir auch, aber nur wenn man sie nicht tritt. Fahr mal ein wenig vollgas auf der Autobahn, dann wirds mehr.

Scheinwerfer mit H4 gibts ganz günstig bei Hein Gericke. Wenn deine Streuscheibe am Scheinwerfer aus plastik ist, bau keine größere Birne ein. Die werden teilweise zu heiss und dann schmilzst dir da was weg. Wenns Glas ist, kannst ruhig was größeres einbauen.
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Machinehead am Do 15 Aug 2013, 07:57

Ein cooles Maschinchen


War auch bereits in meiner engeren Auswahl meines Alltagszweirades für den Einsatz zur Arbeit im Sommer um Sprit zu sparen.

Der Yamaha Händler in meiner Nähe hatte ein Neufahrzeug von 2011, Auslaufmodell, in der Halle stehen, das hätte man für 500€ weniger haben können...

Habe die auch schon Probe gefahren, aber mir ist sie ein wenig zu langsam, weil man auf der BAB nur hinter den LKWs bleiben kann...
Daher habe ich mich für die 250er mit 26PS entschieden, die ebenfalls 120 Kilo wiegt.

Interessant bei der YBR 125, finde ich die Einspritzanlage, welches man nicht häufig bei einer 125er vorfindet.

Klar Schweißnähte und allgemeine Verarbeitung ist wesentlich besser als bei dem, was man aus China normalerweise gewöhnt ist.
Das ältere Styling gefällt mir auch besser, als das neue Design der meisten 125er...

Das hat mir auch, bei der zur Auswahl stehenden Zipp Manic 125 RS nicht gefallen, die ja mittlerweile nicht mehr gebaut wird, oder bzw hier in Deutschlans nicht mehr zur Verfügung steht.

Sitzbank aufpolstern, würde ich mir überlegen.

Das geht auf Kosten der Optik, man muss immer im Hinterkopf behalten, dass man u.U. schnell etwas Leistungsstärkeres haben möchte, im Falle eines Verkaufs kommt das nicht so gut an.

Das möchte ich natürlich nicht vorraussetzen, es gibt auch welche, die fahren seit mehr als 5 Jahren ihre erste GS 500 und sind zufrieden.
Das kommt drauf an, wie man Alltagstauglichkeit und Hobby miteinander verbinden kann.
Es gibt kaum eine alltagstauglichere Alternative zu einer 125/250er...


Ich wünsche eine allzeit gute Fahrt:D
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Lumi am Do 15 Aug 2013, 08:42

[quote="wavelow"]

Und manchmal geht der erste Gang nicht sofort rein... Hmmm... Nicht oft aber hin und wieder im Stand kommt es vor... Jemand einen Trick?
Hast Du mal versucht das Moped regelmäßig mit gezogener Kupplung zu starten? Dadurch werden die Kupplungsscheiben beim Starten getrennt.

..zum anderen gibt es inzwischen spezielle Motoröle für 4-Takt Motorräder mit gemeinsamen Ölkreislauf von Motor, Kupplung und Getriebe.
Ich habe keine Ahnung was diese Öle bringen, werde es auf alle Fälle mit der SkyMax testen (auch schon geordert).

Gruß Wendy
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Carisma84 am Do 15 Aug 2013, 09:57

Schöne Maschine, habe ich auch schon drauf gesessen, ein Berufsschulkollege meines Cousin hat die, gleiche Farbe....

Kann deine ersten Eindrücke voll bestätigen, es sitzt sich herrlich drauf und die lässt sich auch fein fahren.

Ich spreche jetzt aus hören - sagen, aber ein Geheimtip soll sein die hintere Federung zu wechseln (da sollte man sich durch Foren lesen), dann soll die Maschine angeblich etwas ruhiger liegen. Als ich die Maschine gefahren bin habe ich laut Tacho etwa 115km/h drauf gehabt, ob was modifiziert war, kann ich nicht sagen... Kann das aber auf Wunsch in Erfahrung bringen.

Gute Wahl Wink 

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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von wavelow am Do 15 Aug 2013, 12:10

Danke für Tipps...! Sauge alles auf.

Federn:
Das mit den Federn interessiert mich schon. Nach den paar Kilometern kann ich noch nicht viel sagen aber manchmal hat man ein leicht schwammiges Gefühl. Kann Einbildung sein, die Reifen oder/und eben die Federung. Hab die auch nicht verstellt.

Flotter:
Und klar: Wenn ich sie irgendwie flotter bekommen kann ohne ein Vermögen in Teile zu investieren bin ich interessiert. Daß man wenigstens die 100 km/h Marke erreicht wäre schon sinnvoll, vor allem auf der Bahn. Je nach Wind schafft sie das nicht immmer. Es gab mal für die YBR ein sog. Fahrschulkit habe ich gegoogelt. Weil die Prüfungsanforderung lautet: die 125er muss mind. 100 km/h erreichen, daher gab es für diese Kiste mal sowas. Die wurde und wird wohl gern als Fahrschulmaschine eingesetzt denke ich.

Sitzbank:
Dann lass ich das mal mit dem aufpolstern, Machinehead hat wohl Recht.

Die Einspritzanlage war im übrigen auch einer der Kaufgründe. Da ich mit Vergasern herumfummeln echt satt hatte. Da bin ich noch Yamasaki geschädigt und weiss nicht mehr wie oft ich das Ding ab- und wieder rangeschraubt habe. Inklusive Zerlegearbeiten. Das brauche ich nun nicht mehr dank der Injection. Klar, geht da was kaputt wird es teuer. Aber ich vertraue da mal Yamaha, daß es schon halten wird.
Sonst ist das auch sehr praktisch: Keinen Choke, kein einstellen. Läuft immer im optimalen Bereich die Kiste von ganz allein.

Bin gestern Nacht noch gute 150 km durch die Gegend gefahren. Absolut entspannend, die Sitzposition ist genau richtig für mich. Das freut mich am meisten. Kein verrenken, keine Beine verbiegen, nicht krumm drauf hocken. Man sitzt wie auf einer kleinen Reisenduro ganz gerade und Unterschenkel ebenfalls gerade nach unten anstatt nach hinten gebogen (was ich ich nicht mag).

Wenn die interessiert: Beim Yamaha Händler einfach mal drauf hocken. Dann weiss man was ich meine. Und die YBR ist wirklich günstig zu haben, auch neu nicht schlimm teuer.
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Carisma84 am Do 15 Aug 2013, 12:20

wavelow schrieb:

Bin gestern Nacht noch gute 150 km durch die Gegend gefahren. Absolut entspannend, die Sitzposition ist genau richtig für mich. Das freut mich am meisten. Kein verrenken, keine Beine verbiegen, nicht krumm drauf hocken. Man sitzt wie auf einer kleinen Reisenduro ganz gerade und Unterschenkel ebenfalls gerade nach unten anstatt nach hinten gebogen (was ich ich nicht mag).
Jetzt mach dir mal den Spaß und setz dich auf ne Suzuki GSF 600 (Bandit)
Diese:


Nahezu identische Sitzposition, mit wenig Kilometern sau günstig zu haben und Fahrleistungen die begeistern. Fahre die Karre jetzt so, wie aufem Bild, etwa 9 Jahre (immer mal mit Unterbrechungen), bin schon schnellere, größere, auch kleinere und langsamere gefahren, aber das ist die Maschine die es mir am meisten angetan hat. Bin damit an einem Tag etwas mehr als 600km gefahren und außer ein wenig Popo-Weh einfach nur ein Traum...

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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von wavelow am Do 15 Aug 2013, 12:33

Hmmm... Werde ich mal schauen wo ich die Gelegenheit finde eine Bandit zu "bereiten"
Schau ich mir an!
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Tobias Rieper am Do 15 Aug 2013, 13:40

Wegen deiner Sitzbank, gibt doch so Gelkissen die kannste draufbinden. Dann wirds bequemer. Fahr doch mal zu Louis oder Polo und guck dir die dinger an.
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von wavelow am Do 15 Aug 2013, 18:31

Komme grad - mal wieder - von Louis. Kettenspray, Motoröl und nen Topcase. Nen Gelkissen zum auflegen find ich nicht schön. Die Bank der Yama ist ja klasse gepolstert, war nur ne Idee von mir weil ich tief genug sitze... Habe aber eben gesehen, daß die Dämpfer hinten auf niedrigste Stufe stehen, die hebt sich also die Tage noch ;-)

Apropos nicht schön: Mit Topcase siehts echt bescheiden aus aber hilft nix. Mit Fahrer drauf gehts dann wieder, solo sehen ja fast alle blöd aus damit
Ich muss einfach ein Gepäckfach haben, ich habe immer irgendwas von A nach B zu transportieren. Gestern musste ich extra wieder Fahrzeuge wechseln nur weil ich eine kleine Flex zum Kumpel bringen wollte. Nun hat die Yama einen Kofferraum.


Zulassung:

Wieder was gelernt heute: Leichkrafträder bekommen keinen Fahrzeubbrief, also Zulassungsbescheinigung Teil 2. Wusste nicht mal der Behördenheini und staunte. War wohl seine erste 125er. Meine ja auch Very Happy 
Die werden auch nicht zugelassen, weil zulassungs- und steuerfrei. Wer weiss das schon? Man bekommt nur ein Kennzeichen zugewiesen. Deshalb muss man dort überhaupt nur hin. Die Bescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein) gibts aber. Und billig war der Spaß auch nicht: Inkl. Nummernschild, Fahrzeugbrief und Wunschkennzeichen haben heute ca. 60 Euro die Besitzer gewechselt. Da fragt man sich wofür man eigentlich Steuern bezahlt wenn noch jeder Kram extra teuer kostet? In Kanada war sowas alles gratis bzw. wurde mir gesagt: "Wieso? Sie zahlen doch Steuern bei uns, da können wir doch nicht nochmal kassieren." Andere Länder, oft bessere Sitten Cool 
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Tobias Rieper am Do 15 Aug 2013, 18:41

Ja Kanada soll wirklich klasse sein. Auch gesetzliche Versicherung ist für alle gleich. So weit ich weiß, gibts keine Privatkrankenkassen. Also keine 2 Klassen-Medizin.Wenns da nicht so kalt wäre, wär ich ja am überlegen auszuwandern.

So zu deinem Topcase...
Ich hätte wohl an deiner Stelle sowas hier gekauft
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Kannst Du auch einzeln dranmachen, je nachdem, wieviel Stauraum Du brauchst.
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Machinehead am Do 15 Aug 2013, 19:01

wavelow schrieb: Und billig war der Spaß auch nicht: Inkl. Nummernschild, Fahrzeugbrief und Wunschkennzeichen haben heute ca. 60 Euro die Besitzer gewechselt. Da fragt man sich wofür man eigentlich Steuern bezahlt wenn noch jeder Kram extra teuer kostet? In Kanada war sowas alles gratis bzw. wurde mir gesagt: "Wieso? Sie zahlen doch Steuern bei uns, da können wir doch nicht nochmal kassieren." Andere Länder, oft bessere Sitten Cool 
Echt krass, wie die einen ausnehmen...

Ich habe innerhalb eines Jahres fast 300€ bei denen gelassen, an Zulassungen, Abmeldungen, Überführungskennzeichen usw...Evil or Very Mad
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von tualek am Do 15 Aug 2013, 19:33

Was kostet so ein Moped eigentlich an Versicherung? Würde mich mal interessieren ob der Unterschied zu stärkeren Motorrädern groß ist.

Gruß tualek
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Lumi am Do 15 Aug 2013, 20:12

Machinehead schrieb:
Ich habe innerhalb eines Jahres fast 300€ bei denen gelassen, an Zulassungen, Abmeldungen, Überführungskennzeichen usw...Evil or Very Mad
..nun rate mal, warum ich u.a. "Back to the Mokick" bin. Du bist nur noch am zahlen. TüV ist inzwischen bei ~65€ angekommen (inkl. AU) Evil or Very Mad 
Immerhin kostet die 125er nach EU als Leichtkraftrad keine Steuern. Versicherung wird nach Fall der 80KM/h Begrenzung vermutlich auch hochgehen.



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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Andy-Duew am Do 15 Aug 2013, 21:17

Hallo

Glückwunsch zur neuen Maschine.
Sieht super aus.Klasse Teil.
Wünsche dir alles gute mit ihr.

Grüße Andy
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von wavelow am Fr 16 Aug 2013, 01:58


Also keine 2 Klassen-Medizin
Jein. In Kanada ist es etwas anders als bei uns aber auf jeden Fall besser als in den USA: JEDER hat dort erstmal Anspruch auf medizinische Grundversorgung. Vom Landstreicher bis zum millionenschweren Unternehmer. Für alle das Gleiche. Die Ärzte werden einem zugewiesen, also jeder "Hausarzt" dort bekommt seine Patienten fest eingeteilt um die er sich zu kümmern hat. Meistens sind es aber Kliniken in die man gehen muss für diese Art der Grundversorgung. Nachteil: Ernorme Wartezeiten bis zum Übelwerden weil es dort viel zu wenige Ärzte und medizinisches Personal gibt. Da sitzt man schon mal ein paar Stunden rum und wartet.
Dann gibt es private Versicherungen mit denen man diese Grundversorgung aufstocken kann. Je nach Wunsch kann man sich sein Paket aussuchen. Bessere Zuzahlungen bei Medikamenten, bessere Zahngeschichten usw. Das muss man dann aber selber bezahlen. Und/Oder: die meisten Firmen bieten diese Pakete ihren Arbeitnehmern an. Entweder kostenfrei oder vergünstigt weil die Versicherer um die Arbeitgeber buhlen. Ich hatte so ein mittleres Paket für ein paar Dollar Fuffzig im Monat und war wesentlich besser versichert als jetzt hier in DE.
Generell ist das Leben in Kanada wesentlich stressfreier als hier. Alle machen ruhig und gelassen ihr Ding aber arbeiten muss man dort. Sogar meist mehr als hier. Aber es ist trotzdem angenehmer weil nicht so viel Stress gemacht wird. Wenn es heute nicht fertig wird, dann halt morgen.

Kalt ist es dort nur im Winter aber selbst das ist angenehmer als hier. Trockene Kälte und viel, viel Sonne auch im Winter. Da sind selbst -20 Grad gut zu ertragen. Im Sommer war es bei uns brütend heiss (Ost Kanada).


Wieder Off-Topic....



Die Versicherungssumme weiss ich noch nicht, muss mal sehen wenn die Papiere kommen von denen. Ich habe hier die alten Versicherungspapiere vom Vorbesitzer, der hat irgendwas mit 20 Euro im Jahr für die Haftpflicht bezahlt (inkl. SF Rabatt).
Die Gefahr besteht natürlich nun, daß durch die Neuregelungen die 125er nun teurer werden weil die 16jährigen nicht mehr gedrosselt fahren müssen und man sie nicht mehr unterscheiden kann. Ich werde es erleben und berichten.

Fahrschulkit / Leistungskit:
Habe das Kit gefunden. Besteht aus ner schärferen Nockenwelle und einer anderen Blackbox. Kostenpunkt: um die 400 Euro für 1kW mehr Leistung. Das werde ich natürlich bleiben lassen. Wegen 3 bis 4 km/h mehr ist mir das zu teuer.


@Lumi: Ja das Hobby ist echt teuer. Alle nehmen dich aus. Von den Behörden bis zu den Zubehörläden, Händlern, Hersteller und Werkstätten. Alle greifen zu. Motorrad ist ja kein Muss in unserer Gesellschaft, nur Luxus. So wirds jedenfalls gesehen denke ich.
Trotzdem will ich erstmal nicht zurück auf die 45 km/h Nummer. Das nervte mich einfach am Ende nur noch. So richtig schnell bin ich ja nun auch nicht aber es reicht mir (erstmal). Ich kann endlich mitschwimmen mit dem Verkehr und bin auch schneller weg als die Autos, selbst mit meiner kleinen Möhre. Autobahn ist nicht so prickelnd, geht aber auch wenn es mal keinen anderen Weg gibt. Autobahn ist jetzt so wie vorher mit der Fuffi im Stadtverkehr Very Happy 

@Tobias: Der Preis ist ja heiss für die Taschen. Die schau ich mir mal an, ideal für Touren die Sache.
Problem ist bei mir: ich weiss nie wann ich wo was mitnehmen will. Es muss also immer irgendwie ein Gepäckfach da sein. Die Mopete soll halt auch alltagstauglich sein und nicht nur für geplante Sonntagstrips aus der Garage rollen.




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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Gast am Fr 16 Aug 2013, 02:05

@----wavelow!!!
Sorry,..etwas spät!,... aber auch von mir,....Glückwunsch zu der neuen Mopete!!!
Hatte mich gerade in zwei anderen Beiträgen Festgefressen,....Very Happy ,...und Senf verteilt!!!,...bom 

Alpina,.....cheers 

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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von Tobias Rieper am Fr 16 Aug 2013, 07:51

@ Wavelow
Die Taschen kannste ja auch montiert lassen, wäre auch kein Thema, aber die stören die optik nicht so dolle, wie ein Plastikkoffer. Finde ich zumindest. Und ein Topcase ist auch nicht sicher. Ich hab schon diverse aufgebrochen, weil sich meine Kumpels und Kumpelinen die Schlüssel abgebrochen oder verloren haben. Frag mich nicht wie die das hinbekommen haben. Meist langt ein großer Schlitzschraubenzieher und ne knappe Minute Zeit.
Hinzu kommt noch, dass Du in den meisten Cases nur 5 KG mitnehmen darfst, und dann auch nur 120 fahren darfst. Steht in dem ABE-Schrein oder Anleitung drinne. In den Taschen darfst Du mehr KG mitnehmen, weil die meist richtig am Fahrzeug anliegen.

Ich wollte es dir nur jetzt sagen, da Du das Case bei Louis ansich noch tauschen könntest. Verpackung ist bestimmt noch da und Kratzer hats bestimmt auch noch nicht.

Ich habe inzwischen auch immer meine Hecktasche mit, mit dem nötigsten Werkzeug für Notfälle. Wenns dann mehr wird, hab ich noch einen Tankrucksack und ein Gepäcknetz. Gegenstand hinten auf die Sitzbank, Netz drüber und fertig. Kauf dir aber lieber das Netz von Polo, das ist besser. So und wenn ich jetz noch die dämlichen WJ50 Fußrasten drankriegen würde, hatte ich noch sowas wie seitliche Gepäckbrücken. Aber meine Manic hat einen längeren Hintern wie die El Classico und da fehlen dann 5 cm nach vorne zum Schwingenbolzen.
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Re: Habe "wieder" eine Yama - Made in China

Beitrag von wavelow am Fr 16 Aug 2013, 20:36

So sieht sie mit dem Kofferraum nun aus. Kann ich ja schnell abnehmen und als Koffer wegtragen. MotoDetail System.


Nächster Schritt ist das Navi welches nun schon mal hier liegt. Mein guter, feiner Aldi Markt hatte noch eins der immer selteneren 3,5 Zoll Navis. Gleich geschnappt, je kleiner je besser.

Bis jetzt verspüre ich auch noch keinerlei Kaufreue. Das Ding macht mir viel Spaß, schnurrt gut los und läuft. Bei Louis heute war ich mal wieder der mit dem kleinsten Bock aber das kenn ich ja schon Very Happy 
Dafür bin ich schneller wieder auf der Straße als der Typ mit seinem Riesenchopper der gefühlte 5 Minuten trippelweise das Teil rückwärts erstmal in die richtige Startposition bugsieren musste. Da war ich schon wieder um die nächste Ecke und weg... Kleine Siege freuen ja auch Very Happy 

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