China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von EaZy Biker am Sa 21 Jun 2014, 11:45

Irgendwie hatte ich auch dich im Kopf als ich es schrieb Very Happy

Gruß EZ

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von Gast am Sa 21 Jun 2014, 11:59

I love you ,..... cheers 
Wer solch eine RD 500 lc,....oder die Gamma 500 je gefahren hat,...wird diesen Text überlesen!!!!

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von KarlKompott am Sa 21 Jun 2014, 13:47

Diese ganze Entwicklung in Richtung Elektro ... ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es gibt gute und schlechte Argumente. Ist der Explosionsmotor wirklich ein veraltetes Konzept? Die Erfindung des E- Antriebs ist immerhin fast genauso alt. Wo liegen denn eigentlich die Vorteile? Für mich als Endverbraucher sind die mit Elektronik vollgestopften Autos nicht unbedingt eine Verbesserung. Einen alten Käfer oder so ein Chinabike bekomme ich unter Umständen auch als technischer Laie wieder zum Laufen. Bei einem Fahrzeug mit komplizierter Elektronik sieht das anders aus. Also wo ist der Vorteil? Achja, da kommt ja immer das Argument mit der Umwelt. Was ich als etwas absurd empfinde. Man tut immer so, als würden wir in der EU unter einer Glaskuppel leben ... und Luft und Wasser würden einen Bogen um unser sauberes Refugium machen. Dabei möchte ich nicht wissen unter welchen Umweltbedingungen die ach so sauberen Fahrzeuge in den Ländern außerhalb der EU hergestellt werden. Und dann noch die vielen abgeranzten Fahrzeuge, die unseren Umweltvorschriften nicht mehr genügen - wo landen die denn? Etwa außerhalb unserer imaginären Glaskuppel? Nein, doch ... oooh.

Aber nehmen wir mal an - ich fantasiere jetzt mal - man steigt wirklich weltweit, global auf E- Antrieb um. Saubere Sache? Was passiert dann eigentlich mit dem ganzen Elektoschrott? Das Zeug hält doch nicht ewig. Kaputte Leiterplatten, alte Batterien, etc. Was ist da überhaupt drin: Lithium, Silicium, Germanium? Vielleicht könnte man -wie bei Beutelsuppe- eine Liste mit Inhaltsstoffen dranpappen, um das Recyclingproblem zu lösen. Naja, nehmen wir mal an, auch da findet sich eine Lösung. Wie löst man das Energieproblem? Wenn alle Welt mit Elektro fährt (und nicht nur eine betuchte Elite), dann bräuchte man immense Mengen Strom. Womit will man die erzeugen? Etwa mit Atomkraft? Wenn ich da an Tscherno... oder Fuku... denke. So viel Schaden wie ein Gau anrichten würde, könnte man nicht verursachen - selbst wenn ganze Länder wieder zur Dampfkraft zurück kehren würden. Also um mich zu einem Umstieg zu überreden, sollte man sich wirklich ein besseres Argument ausdenken.  Wink 
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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von Daxtuning am Sa 21 Jun 2014, 14:05

Bin früher mit einer Honda in der 600ter Cub Klasse unterwegs gewesen und bin auf die 1000ner Suzuki umgestiegen. Parallel fahre ich die Hyosung 650 GTR als kleine V-Twin Rennmotorrad und habe daran auch schon einige Umbauten vorgenommen.
Neben der GSX-R ist allerdings bemerkenswert, das die Hyosung schon ab Werk wenig Überarbeitung benötigt, um sie für den Sportbereich wirklich Nutzen zu können.
Es ist bemerkenswert, was ich da für vergleichbar wenig Geld bekommen habe- es macht mir wirklich sehr viel Spaß, mit diesem Mopped zu Arbeiten.
Der Hyosung Ersatzteilservice ist hier südlich von Berlin absolut vergleichbar mit dem Honda Service, bin ehrlich gesagt begeistert.
In Thyrow, das ist auch südlich von Berlin, wird eine Hyosung Vertretung von einem Sportfahrer geführt, den ich schon von früher vom Ring kenne.
Er fährt mit seiner Hyosung 650 GTR noch heute Rennen, ist sehr erfolgreich im Bereich der Langsteckenrennen.

Mit Zongshen bin ich auch mehr als zufrieden, benutze diese Motoren seit mehr als 10 Jahren für meine großen Tuningprojekte als beste Grundlage.
Bei vielen Langsteckenrennen war ich persönlich mit dabei und habe bei Zeiten die Qualität dieser Firma erkannt.
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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von EaZy Biker am Sa 21 Jun 2014, 16:04

Es gibt einen ganz einfachen Grund: Wir haben keine Wahl! Es werden die Tage kommen, wo das kostbare Erdöl zum verbrennen einfach zu wertvoll ist, wo wir entscheiden müssen: laufen wir zu Fuß oder haben wir eine Alternative. Ich glaubr irgendwo gelesen zu haben, dass selbst  die momentan erzeugte Menge  an erneuerbarem Strom für die E-Mobilität der ganzen Nation reichen würde. Und stellt euch vor, die dezentrale Stromerzeugung kommt in Schwung und jeder ladet sein Möpp für paar Cent an der eigenen Steckdose.
Aber ja auch in die Richtung muss hingearbeitet werden, wo wir halbwegs sauber und sicher Strom produzieren.

Vergessen wir mal die Abgase. Ich bitte mal jeden der das liest das Fenster zu öffnen und mal zu lauschen. Ich als Stadtaffe bin dem ständigen Lärm einfach leid. Von der Feinstaubbelastung mal abgesehn.


Das in ein E-Möpp so viel mehr Technik gehört glaub ich jetzt auch nicht. Was soll an dem Konzept technisch aufwendiger sein? Im Gegenteil ist es ein einfaches Konstrukt. Wie du es auch geschrieben hast. Das erste Auto war ein E-Fahrzeug. Also doch nicht soviel Elektronik-Schnick schnack erforderlich.


Bringen wir es einfach auf den Punkt: Verbrenner sind zu ineffizient, als das wir uns es langfristig leisten könnten. Warten wir einfach ab, wie sich das ganze entwickelt...

Linke zum Gruß
EZ

Edit: Daxtuninh, was ist deine momentane Laufleistung an der Hyosung? Über die 650er habe ich viel von Motorschaden bei wenig Laufleistung gelesen (thermische Belastung) wobei die 125 er recht robust sind (habe schon welche über 40000km gesehen).

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von Daxtuning am Sa 21 Jun 2014, 20:52

Bei der Hyosung 650 haben die allerersten Modelle ein Problem am Zylinderkopf gehabt, betraf die frühen Vergasermodelle.
Habe schon aus wirtschaftlichen Gründen die Einspritzervariante gewählt, auch wenn etwas teurer.

Es ist korrekt, die Einspritzervariante scheint irgendwie auch mega mager zu laufen, was letztendlich einen sehr geringen Verbrauch generiert.
Wenn alles original am Bike, scheint das in der Praxis auch kein Problem zu sein- habe die Hyosung wirklich ordentlich gescheucht.

Veränderst du allerdings Luftfilterkasten oder speziell die Auspuffanlage, dann wird das in der Praxis tatsächlich kritisch.

Verändert man den Auspuff nicht, bekommt man allerdings auch nicht die ultimative Leistung aus dem Bike.
Habe nun auf die Auspuffanlage der GSX-R umgerüstet, die ja auch eine E-Nummer trägt und recht gut passt.

Um das Benzin Luftgemisch unter Beibehaltung aller Sensoren (!) in einen perfekten Wert Einpegeln zu lassen ohne nun ein neues Steuergerät oder einen Powercommander Kaufen zu müssen,
habe ich eine kleine Schaltbox entwickelt, die ich in Kürze auch für den Rennsport Betrieb Weitergeben kann.

Mache da dann eine Kleinserie für Motorsportbegeisterte, die dieses und vergleichbare Bikes auch optimieren möchten.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mit der elektischen Mobilität bin ich mehr als Skeptisch, da die Akkus einen recht geringen Wirkungsgrad haben, worüber kaum jemand spricht.
Haltbarkeit scheint auch auf wenige Jahre begrenzt zu sein.
Das die Leute Warten und weiter Benzin für´s Auto Tanken, darauf scheint das alles abzuzielen.

Habe bei meinem Auto eine zweite Einspritzbrücke eingebaut und verfeure damit Propangas in flüssiger Form.
Hierzu schalten vier Relais zwischen beiden Einpritzbrücken um, das originale Steuergerät des Autos sorgt nachwievor für ein perfektes Gemisch unter Beibehaltung des für dieses Auto perfekte Kennfeld.
Verbrauche weniger Gas als Benzin bei gleichem Betrieb, zahle allerdings die Hälfte beim Tanken und kann keinerlei Nachteile Erkennen.
Einen Verdampfer nutze ich nicht.

Man könnte so gut wie jeden flüssigen Treibstoff mit einer solchen Anlage Verfeuern, denke ich.

Wasserstoff lässt sich auch elektisch herstellen, an jedem Ort der Welt gewinnen und recht verlustfrei Speichern.
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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von wavelow am Di 08 Jul 2014, 19:16

Ab 2016 müssen alle Motorräder ABS-Anlagen haben, die Euro-Abgasnorm IV erfüllen und ein Onboard-Diagnosesystem haben. Kann sein, dass da noch mehr ist.

Zitat Motorradonline (Zitatlink)
Mofas, Mopeds und Roller müssen ebenfalls sauberer werden und ab 2014 die Abgasnorm Euro 3 erfüllen - ab 2015 auch bereits bestehende Modellserien. Darin steckt Zündstoff. Denn selbst wenn die Industrie noch etwas Zeit mit der technischen Umsetzung haben soll, so vermuten Branchenkenner, dürfte dies das baldige Aus für die letzten neuen Zweitakter auf Europas Straßen bedeuten. Ebenfalls EU-Wille ist die Verschärfung des Anti-Manipulationskatalogs und die Einführung eines Umweltsiegels für besonders verbrauchs- und abgasarme Neufahrzeuge als Entscheidungshilfe beim Kauf.
Zitat Ende.

ABS wird erst ab 125cc Pflicht. Also über 125cc erst echtes ABS. Darunter reicht eine Kombibremse (vorn und hinten mit einem Hebel zu betätigen).
Euro 4 wird erst ab 2020 ein Thema, für bisherige Modellreihen erst 2021. On-Board Diagnose ab 2017. Ab welchem Hubraum konnte ich nicht rausfinden bisher. Aber selbst wenn: Was soll bei unseren Möps über die Onboard-Diagnose herauskommen bei Vergasermotoren? Sobald sie Einspritzmotoren haben ist auch OBD kein Problem, ist ja quasi integriert.

Bis dahin werden sich Elektromodelle im "50er" Bereich sicherlich verbreitet haben. Davon gehe ich mal so aus mit meiner Naivität. Kein Hersteller wird bei den heute typischen 50ern noch solche Hürden nehmen und die Abgasnormen usw. einhalten. Das würde die Kisten viel zu teuer machen. Oder sie werden schlicht von den Vorschriften ausgenommen bzw. bekommen Gnadenfristen.

Ich selber habe nichts gegen ein gutes E Moped. Wenn die Reichweite und Aufladezeit im Griff ist, sicherlich eine coole Variante der Fortbewegung. Habe einen VW Up! Elektro fahren dürfen und kann sagen: Das macht süchtig. Das Ding geht los wie ein Go-Kart und man hört "NIX"  Shocked 

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von Tobias Rieper am Di 08 Jul 2014, 21:04

Wie die Zukunft aussehen wird, das wissen wir. Es wird auf Elektro hinauslaufen.

Die Frage ist nur, wie bekommt man Saft...
- Akku mit festen Ladestationen
- Autark mit zb Brennstoffzelle
- Benzingenerator im Heck wie der neue BMW
oder ganz was anderes?!?

Wie gesagt, wenn die E-Schwalbenhersteller eine S51 Enduro rausbringen, dann kauf ich eine...
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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von Ben2204 am Do 18 Sep 2014, 20:05

Hallo ,
ich suche eine preiswerte 50ccm maqschiene style mottorade artig bitte um schnelle antwort danke .  Wink

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von Tobias Rieper am Do 18 Sep 2014, 23:25

Schau bei uns im Marktplatz, da sind welche.

Ansonsten kann ich Dir nur noch Skyteam empfehlen...
www.iscde.de
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Beitrag von chinakompott am Fr 19 Sep 2014, 10:03

KarlKompott schrieb:EEC steht für: European Economic Community und heißt soviel wie Europäische Wirtschafts- Gemeinschaft. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass so gekennzeichnete Fahrzeuge für den Verkauf in die EU vorgesehen sind. Soweit ich weiß, sind die aber erst in D. zulassungsfähig, wenn es ein COC- Papier (Certificate of Conformity) dazu gibt?  Question 
hallo KarlKompott,
habe hier im forum viel von Dir gelesen und habe mich angemeldet...
habe jetzt eine Kinroad Leike LK 50Q-3 vor der Tür stehen, welche ich vor kurzem bei Ebay ersteigert habe...
Die sieht klasse aus und hat einen SSound !!
Würde mich freuen, wenn du mich kontaktieren würdest und mir zu Anfang folgende Frage beantwortest: Wo sitzt das Ölsieb ??
Danke im voraus

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von chinakompott am Fr 19 Sep 2014, 10:05

Natürlich können auch Andere Mitglieder hier antworten..bin NEU hier...sorry.. kenne mich noch nicht so aus...

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von Gast am Fr 19 Sep 2014, 16:12

Bin zwar nicht Karl,...aber da ich ja nun auch etwas posten darf,.... Very Happy
Hier sitzt dein Oel-Sieb,...habe dir Fotos hochgeladen,...es muss aber der rechte Motordeckel zum reinigen,abgenommen werden!!!
Und nicht vergessen,...eine neue Dichtung ist immer die richtige Wahl,...denn der Einbau der alten gequetschten Dichtung,ist ein Anfang von ´´Fusch´´,.... Wink

Alpina

ps:Aber der ist gut,....chinakompott sucht kontakt zu Karl Kompott!!!,,... cheers



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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von chinakompott am Fr 19 Sep 2014, 17:30

danke danke , der filter sitzt ja ganz versteckt.. diese blöden chinanasen...
und wer hat für mich diese ganz spezielle dichtung?
gruss Question

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von Gast am Fr 19 Sep 2014, 18:17

Hier sind alle,...sehr gute Qualität,....kann man immer gebrauchen!!!,....alles Einzeln wird zu teuer!!!

Alpina


http://www.ebay.de/itm/Dichtungs-SET-50cc-HONDA-MONKEY-DAX-Skyteam-Skymax-/321044168852?pt=Motorrad_Kraftradteile&hash=item4abfb94094

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von KarlKompott am Fr 19 Sep 2014, 20:06

@chinakompott
... ich lach mich schief. Sind wir verwandt? Doch nicht etwa der reiche Erbonkel aus Übersee, von dem sie bei den Familientreffen alle reden? Laughing Laughing Laughing
Spass beiseite. Bei technischen Problemen halt dich ruhig an Alpina. In Sachen Motor macht dem keiner so schnell was vor. Außerdem hat er einen reichhaltigen Fundus an technischen Bildern und die nötige Erfahrung.
Trotzdem schön zu lesen, dass mein Geschreibsel dein Interesse geweckt hat, um dich hier anzumelden. Wink
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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von chinakompott am Mo 22 Sep 2014, 07:32

hallo alpina 2,
danke für die guten tipps.: sunny: ich dachte aber, der motor hat ein kleines ölsieb, dieses ist flach?
hatte nämlich ölwechsel mit 20w50 gemacht und ölfilter nicht gefunden. gleich paar kilometer später war es wieder schwarz...das gute öl muss jetzt wieder raus.
da ich bei meinem t4 immer additive einfülle und diese auch wirklich etwas bringen, wollte ich eine ölspülung reinschütten. welche sind das? sind das die gleichen, wie beim pkw? wollte es gleich richtig machen und eine motorspülung anwenden..und achja, mein kupplungbedienhebel ist so schwach, also sie geht zu leicht, deshalb ist mein antrieb so mies! was kann ich tun?
danke erstmal

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von chinakompott am Mo 22 Sep 2014, 07:42

Hallo karl,
ich freue mich, von Dir hier zu lesen. Natürlich nehme ich deine Ratschläge an. seit kurzem fahre ich die kinroad leike und sie macht spass und ich habe jetzt viele neider.
für mich ist sie ideal, denn ich bin nur 1,60 cm gross. hatte anfangs bissl probleme mit dem ding, denn die maschine wurde gecheckt und es kamen viele mängel zum vorschein.
hab sie über ebay ersteigert und sogar die blinker hinten waren durchgeschnitten. die krönung!!!---vorderrad war nicht in der nut verankert..etc.
was fährst du für ne maschine?
bis bald hier im forum

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von KarlKompott am Mo 22 Sep 2014, 16:38

Schön, dass du Spass mit deinem China- Bike hast. So soll es sein.
Ich besitze eine Leike Lk50Q-3. Bilder findest du im Vorstellungsthread: http://www.yamasaki-forum.com/t1865-leike-chopper-lk50-q3
Du hast eine Kinroad Leike? Davon höre ich zum 1. Mal. Eigentlich sind Kinroad und Leike zwei verschiedene Hersteller. Lk 50 steht für Leike (Hersteller Leike Zhejiang) und XT 50 steht für Xiantian (Hersteller Kinroad). Schau mal auf das Typenschild (müßte am Lenkkopf sein), da steht der Hersteller drauf.
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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von chinakompott am Di 23 Sep 2014, 07:17

wenn ich das ölsieb raus mache, muss ich doch die kupplung abbauen, einstellbereich, wie soll ich die wieder einstellen? ausserdem hat mir in kumpel diese schon eingestellt, aber sie ist jetzt sehr locker in der hand und anzug ist mist!
wie stellt man so in ding ein und wie funktioniert die kupplung mit dem bautenzug überhaupt? mit was reinige ich den offenen bereich, siehe bild oben?
grüsse

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von chinakompott am Di 23 Sep 2014, 07:21

ja karl...ich schau mal

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von chinakompott am Di 23 Sep 2014, 09:20

hallo zusammen, hab wieder mal ne frage...
bei mir gehen die gänge laut rein,besonders der erste,,, bei honda dax schrieb man, die sollte lautlos und ohne ruck einkuppeln. was kann das sein?
wieso kann ein KfZ mechaniker nicht ne mopedkupplung einstellen? der bautenzug geht auch zu locker!!! nach dem kauf war die kupplung straffer eingestellt, ich aber hab bissl verstellt und meinen mechaniker um hilfe gefragt..
wieso läuft die maschine 80 km/h, bis zum anschlag, wenn ich einen 49ccm Zylinder habe und wieso knallt es, wenn ich bei hoher geschwindigkeit das gas wegnehme?
fragen über fragen???!!!!!
hab mir jetzt noch schnell die magnetschraube, dichtung kupplung und motorspülung additive gekauft. hab schon jetzt angst, die kupplung auszubauen, um an den filter zu kommen!!!
bis bald hier im forum

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von chinakompott am Di 23 Sep 2014, 09:25

Bitte genaue anleitung von der kupplung schicken!!!
ich begreife die kupplung und die bremse immernoch nicht, auch nicht beim PKW...
bin halt ne frau, aber vielleicht hat mir noch kein mann das so richtig erklärt, wie das funktioniert!!!
grins...kommunikationsschwierigkeiten!! Wie immer im leben!!!

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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von KarlKompott am Di 23 Sep 2014, 15:04

Ich hoffe, Alpina antwortet auf deine Frage noch. Exclamation  (Ich bin da zu wenig Fachmann)

Dass du dich als Frau da rantraust ... Hut ab! Sogar ich als Mann habe den Motor noch nicht so weit zerpflückt. Embarassed
Ich kann verstehen, dass auch ein Automechaniker es mit dieser Kupplung nicht ganz leicht hat, in den wenigsten Autos sind Ölbadkupplungen verbaut.
Am rechten Motordeckel ist noch ein kleiner silberner Deckel, dahinter befindet sich der Einstellmechanismus für die Kupplung. Wenn der Kupplungsbowdenzug zu labberig geht, liegt es meist an der Feder (außen am Motorgehäuse).
Im kalten Zustand kann es vorkommen, dass die Gänge beim Einlegen rucken, weil das Öl erst mit steigender Motortemperatur geschmeidig wird.

Warum der 49er Motor 80 fährt .... dazu kann ich nur vermuten: dass bereits leistungssteigernde Maßnahmen ergriffen wurden. Z.Bsp. höhere Verdichtung, mehr Hubraum, etc.
Was die Fehlzündungen betrifft, da würde ich erstmal die Steuerzeiten der Ventile überprüfen.
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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von asse am Di 23 Sep 2014, 16:30

Bzgl. dem rauen Einlegen der Gänge:
Wenn die Maschine noch relativ wenige km hat ... ist das bis zu einem gewissen Grad normal.

Einstellen kannst Du dan den beiden Schrauben am Griff und unten am Zug (im Verlauf des Kupplungszugs). Check auch mal die von Karl genannte Feder. Zudem bleibt die Schraube unter dem kleinen Deckel ... wie auch von Karl genannt. Eine Anleitung ist hier im Forum.

Ansonsten könnte man den Kupplungsdeckel abnehmen und mal nachschauen/säubern.Eine genaue Anleitung hierzu habe ich leider nicht.

Wenn die Maschine bis zum Anschlag läuft ist vermutlich die CDI offen und/oder der Motor kein 50er sondern ein anderer mit falschem Aufdruck.

Welche Bremse verstehst du nicht? Trommelbremse? Scheibenbremse ???

An den Filter kommst Du ohne Kupplungsausbau. Man hat Dir doch oben Bilder geschickt ...schau doch mal drauf.

Es gibt PKW MEchaniker, die noch nicht mal einen Motor auseinander bzw. wieder funktionsfähig zusammen bauen können. Traurig aber wahr.

Mit Motorspülungen/Additiven würde ich mir zurückhalten ...bei dem Motor. 20w50 Öl finde ich nicht ideal. Der Hersteller spricht von 15/40 ... 10/40 würde ich auch nutzen. Mineralisch.
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Re: China-Bikes, Gefahr oder Chance?!

Beitrag von KarlKompott am Di 23 Sep 2014, 18:40

20W50 ? affraid Das kann schon ursächlich sein, dass die Kupplung rutscht. Meiner Meinung nach, ist diese Viskosität des Öls zu hoch. Ich bin da mit asse einer Meinung, 10W40 wäre angemessen.
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