Kaufberatung Yamasaki YM50-9

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Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von bastianscott1995 am Do 01 Mai 2014, 14:14

Hallo Smile,

habe gestern meinen Autoführerschein bestanden und würde mir nun gerne zuerst einen 50ccm Roller kaufen.
Doch dann viel mir diese schöne Yamasaki auf und ich hätte dazu ein paar Fragen:

1. Ich bin 1.87 Groß, wie ist das mit der Sitzhöhe, kann man mit ihr noch gemütlich fahren?
2. Lohnt sich der Kauf? also ich finde sie hat nen tolles Design, dazu sollte aber auch die Leistung passen (klar kann man das nicht mit nem 125 ccm Motorrad vergleichen Smile )
3. Wie lange hält der Motor erfahrungsgemäß ?


Grüße aus Duisburg Wink

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von gerhuelly am Do 01 Mai 2014, 17:49

Hallo,

zu 1.) Also ich bin auch so 1,86m Groß und mein Gewicht beträgt 70Kg. Ich hab keine Probleme auch bei 100-200Km Fahrten.
zu 2.) Ich schaffe mit dem oben genannten Körperbau so 75-80km/h
zu 3.) kann ich nicht beantworten habe jetzt 2300km und noch keine Probleme gehabt mit dem Motor.

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von bastianscott1995 am Fr 02 Mai 2014, 20:28

alles klar, Danke Wink

Naja, Führerschein ist neu also entdrosseln werd ich sie nicht,.. zumindest nicht sofort Wink

Dann ist alles Gut, naja, hab nen bisschen mehr auffer schüppe, aber muss mal schauhen wie es mit dem Geld aussieht, bei ebay ist eine für 950 €, das Problem ist einfach das sie entdrosselt ist, ich müsste noch irgendwo eine original CDI Einheit herbekommen

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von streetfighter136 am Sa 03 Mai 2014, 14:51

Kannst bei der CDI so mit 20-40€ rechnen, kannst ja mal bei best-roller.de anfragen.
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Beitrag von torosplus am So 04 Mai 2014, 21:09

Wie wäre es mir der Toros M50? Ähnliche Maße, kommt professionell zusammengesetzt fahrbereit nach Hause, und CDI oder Ritzel können auf Wunsch im Werk angepasst werden. Weitere Informationen auch gern via torosplus at gmail.com oder per Rückruf - Tel.-Nr. angeben.

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von Admin am Mo 05 Mai 2014, 17:04

Hier der Hinweis, dass Werbung in Maßen zwar erlaubt ist, jedoch in großem Umfang nicht geduldet wird.

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von bastianscott1995 am Mo 05 Mai 2014, 21:32

ja das problem ist ich habe nen Limit von 550 €, habe zwar eine Yamasaki ym80-b für 450 € bei ebay gesehen, das Teil ist groß und sieht auch noch garnicht so verkehrt aus,... das Prob ist die ist von 2009 und dreht den Motor voll auf [beim starten ohne den Gang einzulegen], Auspuff platt (kleines Loch, könnte man schweißen) total verrostet, die Gummierungen an den vordderad Stoßdämpfern Plat ..... naja, ich glaube ich führe diese Liste lieber nicht fort Wink

mal weiter schauhen, ich weiß das man für das Geld nicht viel erwarten kann, aber man sollte das dingen für 450 € wenigstens fahren können Sad

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von KennyC am Sa 10 Mai 2014, 10:05

Hallo allerseits,

seit etwa einer Woche durchforste ich dieses Forum nach Informationen bezüglich der Yamasaki Ym50-9D und wurde dadurch noch unsicherer als ich zuvor schon war, was eine Kaufentscheidung anbelangt. Da ich keine unnötigen Threads eröffnen möchte und der Titel von diesem hier ganz gut passt, möchte ich diesen nutzen um ebenfalls ein paar Fragen bzgl. der Yama zu stellen.

Zuerst ein mal würde mich interessieren unter welchen Markennamen dieses Maschinchen noch vertrieben wird. Von der Zipp Pro 50 habe ich bereits gehört, gibt es da aber noch andere die euch bekannt sind ?

Als nächstes interessiert mich natürlich wo ich solch ein schickes Bike überhaupt herbekomme. Selbstverständlich habe ich mich auch im hiesigen Wiki umgesehen und dort schon einige Adressen gefunden. Abgesehen von Zweirad Arenz vieleicht finde ich aber keinen der aufgelisteten Händler vertrauenserweckend - sie haben einfach kein seriöses Auftreten durch eine professionelle Website oder einem Produktkatalog. Was nun die Bezugsquelle betrifft geht es mir darum das ich möglichst einen Händler in Süddeutschland nahe Bodensee suche, bisher aber nicht fündig geworden bin.

Ich hatte auch das Team von MR Motor wegen einem Händler für die Zipp Pro 50 angeschrieben, bekam jedoch keine Rückmeldung obwohl extra darum gebten wurde bei denen nachzufragen.

Was mich nun speziell an der Yama interessiert, wohlgemerkt die Ym50-9D, ist folgendes:

- Qualität. Kann man bei diesem China-Bike von Qualität sprechen ? Nachdem was ich hier im Forum gelesen habe scheint mir das ja nicht der Fall zu sein. Ich bin eben auf der Suche nach einer zuverlässigen kleinen Maschine mit der ich 1-2 Jahre meinen Spaß habe und sie dann wieder verkaufen kann - zwecks Führerschein Klasse A und entsprechendem Motorrad.

- Wurden inzwischen die ganzen Mängel behoben ? Ich laß viel über Rost im Tank, Rahmenbrüche, Motor nach nur 20tkm defekt o.O (selbst Rollermotoren halten idR über 50tkm - Peugeot z.B. hat 10tkm Wartungsintervalle etc.)
- Wie sieht es mit der Elektrik aus ? Kabelbäume die über Vorderrad hervor schauen und nicht mal isoliert sind ?
- Ich würde im Jahr um die 10tkm und mehr fahren und das meist im Mittelgebirge oder in den Bergen (Feldberg, Alpen etc.) und habe gelesen dass die Yama am Berg ziemlich abstinkt. Ist das immer noch der Fall 2014 oder wurde da nachgebessert ?
- Benzin-Verbrauch wäre der nächste Punkt. Gelesen habe ich von einem Spritverbrauch um die 2L auf 100km. Stimmt das wirklich oder ist das nur unter idealen Bedingungen der Fall ?
- Wie sieht es mit dem Schlauch der Hydraulikbremse aus welcher am Tacho bzw. der Anzeigetafel schleift ? Habe es in einigen Videos gesehen und kann mir nicht vorstellen das, wenn es die Lenkung beeinflusst, überhaupt zulässig ist. Vom Sicherheitsrisiko und vom Verschleiß mal ganz zu schweigen.
- Apropo Verschleiß. Wie sieht es da inzwischen aus ? Ich habe keine Lust in diesen 1-2 Jahren Geld für Schläuche etc. auszugeben oder gar etwas größeres austauschen zu müssen. Die Yama soll günstig sein und das ist/wäre sie nicht wenn man permanent Reperaturen vornehmen muss. Zumal mir da sicherlich auch das Werkzeug etc. fehlt und Werkstätten viel zu teuer sind. Abgesehen von Inspektionen die ich machen lassen würde - vieleicht. x)
- Beschleunigung allgemein und das arme Getriebe beim vielen Schalten. Kann die Yama beim Anzug trotz Schalten mit einem guten Roller mithalten ? Ich weiß, man muss sicherlich einige Abstriche machen, allein durch den 4 Takt Motor, aber kann sie da mithalten ?
- Und wie sieht es mit anderen Farben aus ? Ich habe hier im Forum gesehen das einige die Yama in Rot haben. Die würde ich mir auch gerne kaufen, sollte ich mich zum Kauf entschließen. Doch irgendwie scheint es die hier nirgends zu geben.
- Rascheln während der Fahrt. In einem Video zur Beschleunigung der Yama konnte man deutlich ein Rascheln vernehmen. Hier im Forum wurden zwar einige Tipps gegeben wie man dieses beseitigen bzw. woran es überhaupt liegen kann, aber toll fände ich das nicht wenn mein neues Maschinchen gleich solche Macken hat. China hin oder her, ich erwarte schon ein gewisses Maß an Qualität. Das muss ich auch da ich kein begeisterter Schrauber bin. Eben nach dem Motto lieber fahren statt schrauben. ;-)

Ich glaube das war fürs erste Alles was mich vorrangig interessiert hätte. Das Ding ist halt, ich möchte/brauche einen Fahrbaren Untersatz der mir optisch gefällt und technisch in einwandfreiem Zustand ist. Als Landei mit schlechten Verkehrsanbindungen ist das eben nicht so leicht. Zumal ich gerne mal längere Touren fahren möchte und eben auch den Führerschein der Klasse A anstrebe.

Alternativ zur Yama würde ich mir, sollte sie mich nicht überzeugen können, eben einen Roller kaufen. Tuning etc. interessiert mich nicht sonderlich. Möchte eben auch kein 120kg schweres Fahrrad bewegen. Ich denke ihr versteht mich. :-)

Nun denn. Ich hoffe das waren nicht zu viele Fragen und die Experten unter Euch sind so lieb und nehmen sich ein bisschen Zeit mir bei meiner Kaufentscheidung zu helfen. Gibt es unter euch eigentlich auch schon Leutchen die bereits mehr als 10tkm mit der Yama gefahren sind ? Würde mich brennend interessieren.

Liebe Grüße

KennyC

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von tomdidom am Sa 10 Mai 2014, 11:27

oh jeh so viele Fragen  Very Happy  Mal sehen was ich beantworten kann.

Ich habe meine Yamasaki (GYS) von Best Roller, zugegeben die Webseite wirkt nicht sehr professionell und es sind auch viele Schreib- und Formulierungsfehler vorhanden aber Herr Meller ist zuverlässig und auch sehr kulant wenn mal was defekt sein sollte.

Der Nachteil ist, dass er nur teil-montierte Fahrzeuge verkauft. Der Zusammenbau ist nicht sehr schwierig und über das Forum hier erhält man immer tolle Hilfe!!

Ich habe bis jetzt eine GYS und ne 8B zusammen mit nem Freund zurechtgebastelt, alleine geht auch aber zu zweit geht's besser.

Qualität: Na ja ist so ne Sache. Aber was will man bei diesem Preis erwarten? Aus meiner Erfahrung raus kann ich dir sagen Preis/Leistung ist OK.  Top-Qualität sieht anders aus. Besser verarbeitet sind die Fahrzeuge von Skyteam (User Alpina II hat eine Skyteam Ace). Kannst ihn ja mal fragen. Diese sind aber auch wesentlich teurer.

Wartungsintervalle: Sind recht häufig, das teuerste ist das Öl aber du brauchst beim Wechsel noch nicht mal 1 l Öl also was soll's? Rollermotoren mit 50000 Km Laufleistung hab ich noch nicht gesehen zumindest keine 50er.

Thema Leistung: Da ist Tuning (für kleines Geld möglich aber ungesetzlich  Twisted Evil ) angesagt, sonst geht es Bergauf nicht ganz so flott. Bei mir war der Motor anfangs sehr schwach das hat sich aber nach und nach verbessert (Einfahrphase). Jetzt habe ich 650 Km gefahren und es ist kein Vergleich zum Anfang! Bei meinem Moped habe ich die Pickupkabel (2 Poliger Stecker) von der CDI abgezogen und einen Funkschalter (wegen Polente) dazwischen gesetzt. Sie läuft offen ca. 60 Km/h je nach Wind und Wetter auch mal mehr. Fazit: Die Motoren sind keine Kraftpakete aber wirklich sparsam meine verbraucht echte 2,2 l !

Getriebe: Meine ist einfach und ohne Hakler zu schalten. Die Abstufung ist etwas "dümmlich"
1 ganz kurz; 2 auch kurz; dritter und vierter zu lang. Meiner Meinung nach!

Das rascheln kann von der Steuerkette kommen es gibt bei Daxtuning einen Steuerkettenspannknopf der das abstellt. Mach ich bei mir beim nächsten Ölwechsel.

Ah ja, Defekte hatte ich bis jetzt nur einen. Der Magnetschalter vom Anlasser war von Anfang an defekt. Hab ich reklamiert und super schnell einen neuen bekommen ohne wenn und aber! Die Reparatur hab ich selber gemacht hat noch keine 10 min. gedauert. Die Yamas sind einfach gestrickt und mit etwas Geschick kann man fast alles selber machen.
PS: Viele Werkstätten nehmen die Dinger nicht zur Reparatur an. Warum auch immer? Das solltest du in deine Kaufentscheidung mit einbeziehen. Am besten erst mal die Werkstätten in deiner Nähe abklappern und dort nachfragen.

Länger Touren kannst du damit machen also auf meiner sitze ich viel besser als auf jedem Roller.

Dann mal viel Spaß bei "nachdenken" Rolling Eyes  

Gruß Tomdidom
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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von EaZy Biker am Sa 10 Mai 2014, 11:46

Auf die Gefahr hin von anderen Usern gesteinigt zu werden: Lass es! Vom lesen her merkt man, dass deine Erwartungen zu groß sind, um sie von einem Mokick dieser Preisklasse erfüllen zu lassen. Wenn du meinst 20tkm sind zu wenig und du als Vergleich ein Marken-Roller nennst, die DEUTLICH teurer sind, dann wirst du durch und durch unzufrieden damit sein. Auch wenn sich das ganze nun fies lesen lässt, ist alles freundlich gemeint. Du findest es lieber jetzt von mir heraus als später 1000€ ärmer. Wenn du sowieso vorhast den A-Lappen zu machen, dann nimm das Geld für die Yama und mach es gleich. Glaub mir, dass ist sinnvoller, da die Chinabikes beim Verkauf wenig wieder einbringen. Und es ist eine besondere Erleichterung, wenn dir die große weite Welt der Zweiräder offen stehen. Dann sind Steigungen auch nicht mehr dein Feind sondern ein weiterer Spaßfaktor Wink

Gruß EZ

PS: Schreibfehler möglich wegen Smartphone!

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von tomdidom am Sa 10 Mai 2014, 12:37

Wo bitte geht's zur Steinigung? Ich hätte gerne zwei flache + zwei Spitze Steine und eine Packung Kies Razz 
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=SohMW2aa9IQ

EaZy Biker hat recht! Wenn deine Erwartungen zu hoch sind und du nicht schrauben willst lass es! Sonst wirst du nicht glücklich.

Es sind irgendwie halt Bastlermopeds des einen Freud des anderen Leid.  affraid
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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von KennyC am So 11 Mai 2014, 19:30

Vielen Dank erst mal für eure Antworten. Smile

Was den Führerschein Klasse A angeht, so brauche ich erst einmal einen fahrbaren Untersetz um den überhaupt angehen zu können. Bedauerlicherweise ist die nächste Fahrschule einige Kilometer entfernt.

Was nun die Qualität angeht bin ich nicht nur bei der Yamasaki verunsichert, sondern auch bei den Rollern die es so gibt. Seit einigen Wochen lese ich fast täglich in allen möglichen Foren. Schaue nach Testberichten zu Mopets, Rollern und dachte auch mal an ein Quad. Von letzterem bin ich schnell wieder abgekommen als ich gelesen hatte was die Dinger im Unterhalt kosten. Vom Anschaffungspreis will ich garnicht erst reden.

Die Yamasaki Ym50-9D sieht halt optisch genial aus. Ich habe mich auch schon nach anderen Mopets umgesehen. Die Yamaha TZR 50 oder die Aprilia RS 50 sehen auch schick aus. Aber da lohnt es sich nicht mal eine neue zu kaufen da ich sie garnicht so lange fahren möchte.

Was mich erst heute wieder geschockt hat, war ein Beitrag aus einem anderen Forum, in welchem stand das die Yama nach nicht mal einem Jahr völlig verrostet gewesen sein soll und überall die Farbe abgeplatzt wäre. Da stellen sich mir natürlich gleich zwei Fragen. Erstens, ist die Haltbarkeit echt so... ihr wisst schon. Oder hat dieser Typ die Maschine mit Lackentferner übergossen und ohne wenigstens eine Plane über zu ziehen ewig im Regen stehen lassen. Bei letzterem kann ich mir gut vorstellen dass da so manche Teile anfangen zu rosten. Das wäre bei teuren Meschinchen sicher nicht viel anders.

Hoffe ich schreibe nicht zu viel, doch das lässt mir keine Ruhe. :-) Hatte mir vor ca. 3 Wochen einen Peugeot Speedfight 2 gekauft und wäre mit diesem sicherlich auch zufrieden gewesen, wenn er denn so wie der Verkäufer ihn Beschrieben hatte in Ordnung gewesen wäre. Doch leider macht er bereits am ersten Tag Zicken und am zweiten ging er mitten unterm Fahren aus und sprang nicht mehr an. Wie ich vermute wurde falsches Öl verwendet (von ihm). Hatte extra das passende 2 Takt Öl gekauft wie es von Peugeot empfohlen war. Doch bin ich bereits vom Kauf zurück getreten da etwas geliefert wurde was nicht in Ordnung war und der Händler wohl mehr auf Betrug aus war wie es den Anschein hatte.

Aber gut, ich weiche vom Thema ab. ^^"

Ich möchte halt einfach nicht Gefahr laufen mit einer neuen Yama das gleiche zu erleben wie mit einem Gebrauchtfahrzeug ohne jegliche Gewährleistung. Natürlich mag so ein 2600 Euro Roller was ganz anderes sein was die Qualität angeht. Andererseits werden soweit ich gelesen habe die neuen Peugeot Roller auch alle in China gebaut.

Wenn es ja wenigstens einen Händler hier in der Nähe gäbe bei dem man sone Yama mal begutachten und evtl. probefahren kann. Sad

Ohne sich ein eigenes Bild machen zu können ist das echt ein Ding der Unmöglichkeit. Deshalb hatte ich gehofft das hier bei euch Yamasaki-Fans einige dabei sind die ihre Bikes schon einige Zeit länger haben und auch schon ein paar tausend KM runter haben. Und vorallem diese Qualitätsmängel in solch extremen Ausmaß widerlegen können. ^^

Nun ja. Dann schaue ich mal weiter. Vielen Dank nochmal für eure Hilfe. Smile

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von Admin am So 11 Mai 2014, 22:09

Wenn du sowieso vorhast, den A-Schein zu machen, wäre ein Mokick auf jeden Fall die richtige wahl.
Ich habe das genauso gemacht und letztendlich brauchte ich kaum Motorrad-Fahrstunden, weil man das ganze Gefühl fürs Motorrad schon hat. Deswegen; auf jeden Fall Mokick und nicht Roller Wink
Zur Qualität wurde ja schon einiges gesagt.

Rost ist so eine Sache.. Wenn man sie nicht unbedingt ständig im Regen stehen lässt hält sich das ganze in Grenzen (nur den Krümmer vom Auspuff sollte man Rost-Sicher machen Wink )

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von KarlKompott am Mo 12 Mai 2014, 01:06

Sorry, wenn ich das so krass sage. Aber für den günstigen Preis von so einem Chinamokick hast du ziemlich hohe Erwartungen. Das ist nicht böse gemeint, ich möchte bloß nicht, dass du mit falschen Vorstellungen an die Sache rangehst.
Für vergleichbares Geld bekommst du vielleicht einen "Baumarktroller". Nur mal als Anhaltspunkt für den Preis. Also ein dickes Plus für die Yama.
Aber der günstige Preis hat auch Nachteile. Soll sie für das Geld verzinkt, vernickelt oder vergoldet sein?  Laughing  Das war natürlich nur ein Späßchen, um Rostvorsorge sollte man sich da selbst Gedanken machen. All zu hochwertige Teile sollte man für so wenig Kaufpreis nicht erwarten. Das gilt auch für Verkleidungen, Schalter, ... etc. Obwohl die meisten "Kinderkrankheiten" der Anfangszeit schon vom Werk behoben wurden (muss ich mal lobend erwähnen).  rabbit  Ein Minimum an Pflege ist trotzdem angebracht. Das gilt vor allem für die Einfahrphase, in der aus Ungeduld die meisten Fehler gemacht werden. Schrauben nachziehen, Kette nachspannen, Ölwechsel einhalten, etc.
Also ein Vollwertmokick zum Rollerpreis. Wo ist der Haken? Hohes Eigengewicht und 4- Takter - damit wirst du schwerlich einen Plastic- Scooter abziehen.
Und dann willlst du auch noch viele Berge erklimmen. Nur zur Info: Das Töff wiegt 115 kilo und hat nur 50 kubik.  Wink 
Ich fasse mal zusammen: Der Anschaffungspreis ist erfreulich niedrig. Und wenn man sich um die Pflege kümmert, kann sie ein dankbares Fortbewegungsmittel sein. Beschleunigungsorgien sollte man gedanklich abhaken, aber dafür sitzt man motorradig bequem und darf schalten. Ein Argument für handwerklich unbegabte oder unwillige - bei Neukauf gibts ja (?)2 Jahre(?) Gewährleistung. Beruhigend oder?   cheers
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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von KennyC am Mo 12 Mai 2014, 10:23

Feuerverzinkt wäre super falls der Motor mal zu heiß wird!  Laughing 

Nein nein. Mir ist schon klar das man bei solch einem Geährt nicht all zu hohe Erwartungen haben sollte. Es ist halt schwierig für jemanden einen Vergleich zu finden der sich bis vor ein paar Wochen noch nie wirklich mit dieser Materie befasst hat. Fahre seit Jahren PKW (Firmenwagen) und brauchte bisland noch nie einen eigenen fahrbaren Unersatz. Smile

Der Vergleich mit einem Baumarktroller dürfte vom Preis her wohl passend sein. Ich hatte erst gestern wieder gelesen weshalb die Preise von China-Rollern etc. so niedrig sind und das es nicht immer an der Qualität liegen muss. Zumal ja sogar solche Firmen wie Peugeot in China bauen lassen. Ist halt die Frage wie die Qualitätskontrolle aussieht.

Aber gut. Nach dem ich nun herum telefoniert habe und es im Umkreis von 50km nicht eine einzige Werkstatt zu geben scheint die bereit ist die Endmontage der Yama zu übernehmen sowie Inspektionen usw. durchzuführen um den Garantieerhalt zu gewährleisten, hat sich das ganze wohl eh erledigt. Für ein Jährchen oder so die Yama zu fahren und sie dann wieder zu verkaufen wäre es sicher nicht sooo schlecht gewesen. Hoffte ich eben.  Laughing 
Die andere Überlegung war halt noch das Ding mit der Übung fürs Motorrad und was wohl besser sei. Sich eine neue Yama zu holen (wobei man effektiv eh nur 6 Monate Garantie haben soll wegen der Gesetzeslage) oder eben sowas wie eine Yamaha TZR 50 etc. zu kaufen - eben gebraucht.

Ich bin euch für euren ehrlichen Worte aber sehr dankbar. Smile



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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von EaZy Biker am Mo 12 Mai 2014, 23:51

Klar freut man sich immer wieder, wenn ein Gleichgesinnter mehr den Weg hier ins Forum findet. Es bringt aber nichts sich in die eigene Tasche zu lügen.
Damit aber nicht weitere potentielle Mitglieder dank meinem Pessimismus davon laufen, will ich noch ein paar Worte dazu verlieren:
Ich denke, ich liege nicht falsch, wenn ich meine, dass die meisten hier zu ihrem Mokick gekommen sind, da sie a) "nur" ihren Autoführerschein haben und trotzdem als Erst- oder Zweitfahrzeug ein motorisiertes Zweirad wollen und b) sie ein Roller ("Staubsauger","Haarfön","Plastikschüssel") für sich nicht interessieren und c) so ein Mokick ala Yamasaki schon mehr nach Motorrad und einfach geil :Daussieht.
Hier muss man dann die Prioritäten setzen: Was will ich? Will ich mich nur auf den Sattel schwingen und losdüsen und alle 10 tkm mal das öl wechseln lassen? Oder bin ich ein enthusiastischer Schrauber und erfreue mich an jeder lockeren Schraube, der nicht gleich an Verzweiflung leidet, wenn mal der Vergaser gesäubert oder aber auch die durchgebrannte CDI gewechselt werden muss?
Ich konnte nun in den zwei Jahren an zwei "Chinesen" Erfahrung sammeln. Ich habe den Kauf der beiden nie bereut. Ich habe Blut und Wasser geschwitzt, vor Wut meine Fäuste an den Wänden wund gehauen, stand kurz davor ein großes Lagerfeuer aus dem Möpp zu veranstalten. Doch dann fand ich den losen Kabel, die verstopfte Leitung, löste die durchgedrehte Schraube, machte alles von vorne wieder und wieder bis es passte. Und die Freude, wenn nach 30x treten endlich der Motor läuft, dieser angenehme Lärm, bei dem dein Herz einen Salto macht: UNBEZAHLBAR! Und am Ende ist man Stückchen schlauer.
Wenn jetzt der Leser denkt: Das will ich mir auch antun! Dann kaufen...Denn die Teile kann man nicht nur schrauben sondern sogar auch fahren ;)die Motoren sind robust (ich habe bis jetzt nie warmgefahren und meine Jetzige läuft seine echten(!) 65-70kmh schon seit 7 tkm), bremsen tut es auch, Reifen...na gut, die muss man wirklich mal wechseln. Verbrauch 2,5l bei Vollgas. Jede Fahrt ist für mich eine Freude. Roller fahren habe ich auch probiert; da liegen Welten dazwischen.
Und jetzt zum entscheidenden Punkt: Der Preis!
Hätte ich 3000€ bezahlen müssen, hätte ich wo anders geschaut. Das heißt, ich hätte gar kein Mokick gekauft. Da stimmt für mich die Verhältnismäßigkeit nicht, wenn ich dafür schon neues Leichtkraftrad bekomme und am Ende doch eine Krücke im Straßenverkehr mit 45km/h bin. Hier bekommt man zu dem Preis von einem Baumark-Roller sehr viel geboten. Da bezweifel ich auch, dass diese fahrende Kloschüsseln qualitativ besser dastehen. Eher nicht.
Als China-Mokick-Fahrer ist man also ein Individualist, der sich vom grauen Verkehrsbild abhebt, einen Tüftler, der noch weiß, wofür ein Schraubendreher noch zu gebrauchen ist und auch ein Pragmatiker mit dem Sinn für das Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Alles in allem ist es nicht nur ein Gebrauchsgegenstand- es ist ein Hobby!



Zum Schluss vielleicht noch was zu Punkt d) man will sich auf den Motorradführerschein vorbereiten.
Ich habe letzen Monat meine A2 gemacht. Mir haben die 2 Jahre davor mehr geschadet als geholfen. Ich habe mir selbst Automatismen beigebracht, die bei wesentlich höheren Geschwindigkeiten und Gewicht einfach tödlich sind. Ich musste diese wieder verlernen, ich musste Anschiss vom Fahrlehrer ertragen. Das ganze hat Zeit und Nerven gekostet. Es brachte bei MIR wenig, wenn überhaupt. Ich musste alles neu und RICHTIG lernen. Also ich rate hier wieder: Wer sich bereits bewusst ist, dass er oder sie den Lappen machen will: verschwende keine Zeit und kein Geld. Mach es einfach! Zieh es durch, dann hast du es hinter dir. Und wenn du magst, kannst du dir immer noch so eine schicke Yamasaki zulegen.


Das Geschriebene ist so oder ähnlich schon zigfach im Forum erwähnt worden. Man kann es als eine kurze Zusammenfassung sehen. Ich denke der Thread "Kaufberatung" ist ganz gut passend dazu.

Gruß EZ

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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von KarlKompott am Di 13 Mai 2014, 13:27

Ein toller Text ... spricht mir richtig aus der Seele. Da sag ich doch mal danke! Man merkt richtig, dass das von Herzen kam. Ich glaube, als Chinabiker muss man schon ein gut Teil Begeisterung für die Dinger haben, sonst wird man damit nicht glücklich. Wer nur ein Fahrzeug "von der Stange" sucht, um es als Gebrauchsgegenstand zu verschleißen, wird feststellen dass das auch geht - aber es macht nur halb so viel Spass. Die Pflegeintensität zum Werterhalt seines "Billighubers" erscheint mühsam. Aber mit jeder verbrachten Arbeitsstunde wächst einem das Vehikel mehr ans Herz. Nur so läßt sich der Enthusiasmus etlicher hier vertretener Forenmitglieder und der gute Erhaltungszustand ihrer Maschinen erklären. Wertschätzung entsteht eben nicht ausschließlich durch einen hohen Kaufpreis.

Mokick- Fahren ist was Besonderes ... jedenfalls heutzutage. Man darf schalten, hebeln, kuppeln - für mich ein Akt der Selbstbestimmung. Auf einem Roller komme ich mir entmündigt vor. Die Automatic läßt Rummelplatzfeeling aufkeimen - vielleicht nennt man die Dinger deshalb Scooter.  Laughing 
Fleißig kuppeln und schalten, damit man vorankommt. Eine gute Übung für angehende Motorradfahrschüler. Jedenfalls als Grundlagentraining, denn Easy hat recht, die Fahrdynamik auf dem Motorrad ist anders. Aber vielleicht macht genau das den Reiz des Mokick- Fahrens aus.  Wink 
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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von asse am Di 13 Mai 2014, 13:49

Die Fragen des Themenstellers wurden ja bereits gut beantwortet. Daher nur eine Zusatzinfo bzgl. Rost:
Grundsätzlich rosten diese Maschinen sehr ! Zumindest die 8B ... wird somit bei den anderen nicht besser ausschauen.
Wenn Du Sie aber regelmäßig mit Wachs/Öl/Silikon überziehst ... Steinschläge ausbesserst ... sie trocken abstellst ... abtrocknest, falls Sie doch mal naß wurde ... Hohlräume mit Schutzmittel flutest ... musst Du Dir wegen Rost keinen Kopf machen. Meine ist nun fast 3 Jahre alt ... und steht optisch super da. Hätte ich sie aber im Freien stehen gelassen ... ungeschützt bei Wind und Wetter ... ohne Pflegemittel ... etc. ... dann wär sie metalltechnisch sicher ein Schrotthaufen.
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Re: Kaufberatung Yamasaki YM50-9

Beitrag von EaZy Biker am Di 13 Mai 2014, 13:57

Danke für den Lob und die Unterstützung Karl.
Das mit dem Motorradführerschein muss ich vielleicht nochmal erklären. Also, ich habe in den 2 Jahren mit dem Mokick logischerweise mir selbst das Fahren beigebracht, rein "instinktiv". Ich habe nie einen Slalom gefahren, eine Gefahrenbremsung gemacht, wusste nie wie man richtig um die Kurve fährt. Viel  mehr habe ich "irgendwie so" geschafft auf den zwei Rädern zu bleiben. Und wenn man nun in der Fahrschule landet, und du hast da Einen hinter dir, der wahrscheinlich länger Zweirad gefahren hat als zu Fuß gelaufen ist, dann erst erkennt man, was man alles falsch macht. Klar hatte ich mit dem Kuppeln keine Sorgen, ging wie von selbst, seit der ersten Fahrstunde. Und die 100-120Kg sind nun auch kein Fahrad.
Mokick fahren kann definitiv Vorteile beim Erfahrungsammmeln bringen, WENN man auch alles von vornherein richtig macht. Aber wer kann das schon.

Gruß EZ

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