Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von wavelow am Fr 06 Jun 2014, 00:56

Das ist leider bei allen OS so der Fall
Das ist mir bewusst und ich bin da auch realistisch. Die Grenzen werden kommen... Ein Win Laptop liegt immer irgendwo rum zur Not.

Ich habe seit DOS Zeiten und auch davor (C 64 - Amiga usw.) schon so einiges durch - ohne jetzt überall ein Fachfreak geworden zu sein. Aber ich kam irgendwie klar mit dem Krempel. Ich muss nur das können was ich machen will und wissen muss. Auch mit Apple OS-X habe ich einige Wochen herumgemacht, hat mich von Anfang nicht wirklich angemacht auch wenn andere wieder drauf schwören. Ich mochte es überhaupt nicht. Schon diese nervige, kleine Mikrobenschrift ständig... Und was Firma Apple nicht will, gibts einfach nicht dafür, Basta. Geht schon mal gar nicht sowas. Habs nach zwei Wochen aufgegeben und runtergeschmissen.


Kolour Paint: Genial. Hab ich nun auch. Für die kleinen, schnellen Geschichten zwischendurch :-)

Also ich glaube nicht, dass mich noch was zurück bringt. So begeistert war ich seit dem einschalten meines C64 nicht mehr. Sooo einfach zu bedienen dieses Mint. Ein Workflow der einfach Spaß macht. Und dass die Software übersichtlich nur an einer Stelle zu suchen und zu bekommen ist, macht Irrsinnspaß. Dass es keinen Cent kostet noch mehr. Keine Webseiten durchwühlen nur weil man ein kleines Tool sucht. Ich bin jetzt schon Junkie. Meine Dame auch, die ist im Moment gar nicht mehr von ihrem neuen Mintschirm wegzubekommen.

Eine Frage habe ich mal: Es nervt etwas, dass die Fenster die ich öffne immer nach oben links fliegen. Bei meinen 27 Zöller muss ich die jedesmal wieder in die Mitte holen. Kann man das nicht irgendwo speichern, dass die zukünftig da aufgehen wo man sie zuletzt auf hatte?

So long erstmal... Hoffentlich vergesse ich nicht noch mit meinem Moped zu fahren *ggg*





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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von AlexB am Fr 06 Jun 2014, 10:45

Moin

Ja das Mint macht süchtig,aufpassen !! Es gibt noch keine Suchtstelle die darauf eingerichtet ist affraid  lol! 

Jo dann sind wir wohl ähnlich aufgewachsen.Ich hab ein vermutlich ein Ticken früher angefangen.Ich hab mit Spektrum ZX81 und Texas Instrument 99/4A angefangen.Etwas später den C64 und dann vermutlich das selbe Zeugs durch wie du.Und das war schon immer so eine Sache dir mir lag und auch gut von der Hand ging.

Aber das sieht man nicht in den Posts.Und Hellsehen kann ich leider auch nicht.Deswegen weiß ich nie vorher die PC-Vorgechichte und tu dann immer so als wäre es ein Neuling.Das hat jetzt nichts mit dir zu tun.Aber so ist es einfacher die wichtigen Sachen anzusprechen und nicht zu vergessen....Macht di Sache halt einfacher,Peng.

Ja das mit den Screen.Ich hab ein ähnliches Problem.Ich hab mich dem aber noch nicht angenommen weil da was war was schlimmer war.

Ich hab 2 x 19 Zoll.Ich kann so bei Musikmachen und Videogedönse Schnitt und Mischen und so ein Zeugs schön auteilen.Bei Video z.b. ein zum betrachten und ein zum arbeiten.Aber soweit bin ich bei Mint nicht.Ich hab normalerweise auch Links Thunderbird und rechts Firefox laufen.Also alles schon auf einem Blick.Das ging auch mal ohne murren so das die Programme sich gemerkt haben wo sie waren als man diese geschlossen hat.Wenn man die neu gestartet hat waren die am richtigen Ort.Das ist derzeit nicht so.Und das zieht sich durch alle Programme durch.

Aber es ist auch so,das System ist ein paar Tage alt.Da wird es noch Bugfixes ohne ende geben.Wenn du z.b. zwischendurch mal auf den Schild neben der Uhr klickst obwohl der grün markiert ist könnten satt und reichlich Updates vorhanden sein.Und das geht Stündlich so...oder kann.Deswegen wollte ich damit noch ein bischen warten bis es mir so was von auf den Zeiger geht oder es durch ein update gefixed wird.

Ich hab mich heute von meinem alten 300 Mbit Wlan Stick von Netgear verabschiedet und einen von TP-Link dran gepappt.8.90€ Inklu Versand und läuft direkt ohne Treiber im Linux.Ohne murren,der Netgear macht da probleme.Ist auch das letzte mal das ich was von Netgear gekauft habe.Der hat 40€ gekostet und war ursprünlich für meinen Bluray.Und da läuft er nicht dran.Überteuert,ohne eigene Treiber nicht zu gebrauchen und unter Linux gehts nur mit Windows Treibern.....

Ja,die letzten Tage bin ich zwar Moped gefahren aber auch nur das was ich musste.War hier zwischendurch recht Nass.Aber das ändert sich ja gerade wieder.Und da muss ich eigentlich auch nochmal dran.Aber ich hab derzeit soviele Baustellen....Uff

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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von wavelow am Fr 06 Jun 2014, 23:15

Auch Moin oder besser Nabend :-)

Audio Editing unter Linux: Hab da was gefunden! Ardour

Das ist schon ein heftig gut ausgestattetes Teil. Und das für lau. Wahnsinn. Aber wahrscheinlich kennst du das dann schon. habe mir mal die Soft angeschaut die in Ubuntu Studio dabei ist, die funktioniert ja auch in Linux Mint. Schöne Sachen dabei.

Fürs Auflegen nehme ich demnächst Mixxx

Alles dabei was man braucht. Was noch fehlt habe ich mir heute gewünscht und einige Dinge wurden mir heute schon bestätigt, dass es berücksichtigt wird. Auch das ist unglaublich so ein Feedback. Mixxx läuft unter Win, Mac und Linux. Und so hat sich ein Kumpel das heute gleich für seinen Mac besorgt und ist nun glücklich damit. Ebenfalls Open Source & free.

Videoediting unter Linux: OpenShot

Ganz brauchbar für kleine, schnelle Alltagsaufgaben und kinderleicht zu bedienen.
Eine etwas professionellere Videoeditinggeschichte als Open Source habe ich noch nicht entdeckt. Kino, Cinelerra usw. Alles noch nicht richtig ausgereift scheint mir. Habs aber auch noch nicht probiert.
Kdenlive habe ich noch getestet. Najaa... Was soll ich sagen? Irgendwie geht's aber schick und Workflow ist was anderes. In diesem Bereich bietet Windows eindeutig mehr Vielfalt und Auswahl.

Es ist allerdings nun auch Lightworks für Linux zu haben:

Falls man mal einen Hollywood Blockbuster machen muss ist Lightworks die Wahl. Tatsächlich wird diese Software in Hollywood für viele Kinofilme eingesetzt. Hatte das auch unter Windows aber das Ding ist schon etwas komplexer und bedarf Einarbeitung. Und es ist kommerziell: knapp 60 Euro im Jahr kostet es in der Pro Version. Eigentlich trotzdem ein Witz der Preis.

Aber es gibt auch die Free Version. Wer auf echtes HD verzichten kann und mit 720p und mpeg4 als Ausgabeformat auskommt, kann es umsonst nutzen. Dürfte für Heimanwender und Youtube Zeugs mehr als ausreichen um Bully Herbig Konkurrenz zu machen :-)
Leider vermisst die Installroutine von Lightworks bei mir irgendein libtiff4. Finde ich in den Mintpaketen aber auch nicht. Und Lightworks käme aus einer "fremden Quelle". Da warte ich doch mal ab, was Alex dazu zu sagen hat  pirat 


Fazit nach einigen Tagen Linux Mint:
Zurück zu Windows? Wie es aussieht wohl nicht. Es macht zuviel Spaß und funktioniert zu gut mit dem Mint.
Keine nervigen Demoversionen oder Sharewarekram. Nahezu alles was man braucht ist als gute kostenfreie Open Source Software zu haben. Falls es kein Steuererklärungsprogramm gibt ist mir das nun auch Wurscht und kein Grund wieder umzukehren.
Die Bedienung von Mint ist sagenhaft einfach und macht wirklich süchtig. Habe ich schon Danke gesagt Alex?  Laughing
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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von tomdidom am Sa 07 Jun 2014, 08:19

Hey super da entwickelt sich ja eine richtige Mint Fangemeinde  Very Happy . Ich nutze Linux Mint schon seit deren Anfang und habe Windows eigentlich schon lange den Rücken gekehrt. So als Tipp @Wavelow zum Thema Steuerprogramm. Schau dir mal VirtualBox an, damit kann man kinderleicht eine virtuelle Maschine unter Mint installieren egal ob Windows XP, 7 oder auch 8.1. Somit kannst du auch ein Windows Steuerprogramm oder andere dringend benötigte Software laufen lassen. Und das sogar alles gleichzeitig. Grenzen setzt da nur die verwendete Hardware. Dies funktioniert aber schon ab einer Dualcore CPU und 4 GB Ram ganz gut. Bei Spielen und Multimedia-Anwendungen wird es teilweise eng bis unmöglich aber bei "normaler" Anwendersoftware gibt es hingegen keine Probleme. Ich arbeite im EDV Support und nutze Virtualbox sehr intensiv, da ich immer mit verschiedenen Systemen konfrontiert bin und nicht für jedes System einen Rechner hinstellen oder andauern neu starten kann.  

Tomdidom

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Zuletzt von tomdidom am Sa 07 Jun 2014, 08:59 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von AlexB am Sa 07 Jun 2014, 08:25

Moin

Jo,ich hab dich im anderen Forum gesehen/gefunden und hab dein Beitrag da bezüglich Mixxx gelesen und mir das mal kurz angeschaut.Ne das ist nicht mehr meine Welt und mach ich nicht mehr.Werd ich wohl wieder runterhauen.Das kannte ich nicht,das Ardour ist mir schonmal über den Schirm gehuscht.Macht auch nicht wirklich das was ich als erstes brauche.Das Problem ist das ich da ein Sequenzer inklu Expander/Soundbank brauch der mein Keyboard frisst.Und das wird so nicht ganz einfach werden.Zumal ich ein bischen mit dem Expander spielen will wenn ich nur mal Bock hab und nicht wenn ich was aufnehmen will.

Aber durchaus Zeug das sich nicht verstecken muss.Das ist sowatt von klar.Da sind Profiprogramme unter Windows mit weinger austattung die weitausweniger können aber dann mächtig Zeug kosten.

Ich bräuchte sowas einfaches wie das Magix Music Studio mit Soundbank,was kleines für zwischen durch.Ohne groß Zeug dabei.Auf Win hab ich ja noch alles drin.Und das komplett raushauen tu ich nicht.Da gibts leider genug andere grünnde für warum das bleiben muss.

Openshot hatte ich schon,hab ich ein Videos damit gemacht.Auf meinem Videokanälen sind ein paar dabei.Da stehts dan auch drin wenn ich openshot genutzt hab.Habs lange nicht genutzt.Wenn man da den Blender mitinstalliert haste auch sehrviel Schrift für Intro oder outro die animiert wird so wie du das haben willst.Blender ist eine 3d animationswerkstatt.

So Sachen wie Kino und Lightworks hab ich auch schonmal angetestet.Ist mir ehrlich gesagt etwas zu schwirig.Da sind Klamotten bei die ich im leben nicht raffen werde.Bei Lightworks unter Linux weiß ich das die das schonmal in Hollywood genutzt haben und auch wohl noch nutzen.Deswegen ist das auch mit Zeugs vollgepackt...Holla die Nüße....Dann lieber Openshot  Very Happy Ich hab da beim Betatest mitgemacht,das ist wie mit Laser auf Spatzen schießen.Und viele der Formate die ich damals nutzen wollte konnte es nicht.Es muss erst konvertiert werden.Und das mag ich nicht.

Da bin ich aber auch ehrlich genug um zu sagen das ich das mit Linux erstmal nicht mehr mache.Da ich unter Windows auch teilweise aufnehme (AverMedia Capure H727) bleibt ich auch mit dem Schnitt bei Windows.Noch ist das einfacher für mich so.

Aber siehste,da ist viel Zeugs was man machen kann.Vieles davon ist aber auch mächtig überfrachtet.Und anderes wiederum ist so einfach und schlicht gemacht.Da ist im Prinzip für jeden was dabei.Und in den letzten jahren ist wirklich viel passiert.Auch die menge an nutzer hat sich geändert so das auch die Linuxwelt mehr bietet als noch vor 6-7 jahren.Das installieren war nämlich nicht immer so easy.Ich gab schon aktionen da hätt ich beinahe den PC verbannt geteert und gefeder und auf der Autobahn ausgesetzt....Aber ja,du hast dich schon bedankt.Aber ganz ehrlich...Ich hab Mint nicht geschrieben.Ich hab nur gesagt das es das gibt Wink

Bei der Installation von Fremdzeugs von Offzieller Seiten mit anständigen RSA-Code und allem wird meist auf den eigenen Seiten ein Git oder ein Respori angeboten.Du hast bei Mixx gesehen da gibts 3 Zeilen die man in den Terminal hacken muss damit die Quellen da verfügbar sind und man auch immer schön Updates bekommt.Das ist bei Lightworks nicht anders.Meist kommen dabei noch andere Pakete mit die in einer abhänigkeit zum Programm setehen,z.b. Codecs und Steuerlibs.Die werden in der Regel mitinstalliert.Die geschichte bei dir hat was mit TFF den Bildformat zu tun.

Wenn du jetzt unter Menubutton > Systemverwaltung > Synaptic-Programmverwaltung; aufrufst,kommt ja das "Hauptinstallations-Zenter".Da gibst du TIFF ein.


Da kannst du im Prinzip solange die Quellen mitdrinstehen alles installieren was von Haus aus schoon in Ubuntu gibt.

Da kannste das auch deinstallieren.Aber hier findet man in der Regel alle Pakete die sonst noch so fehlen.


Mit Fremden Quellen meine ich in der Regel wo irgendwer ein TAR (ZIP) anbietet und das so "lose" anbietet.Denn meist gehts über das System.FÜR den NORMALUSER !! Ich mach das hin und wieder,da ich sehrviel AFU Kram mit Linux mache und meist nichts von dem irgendwie üder die offziellen Pakete geht.Manches muss ich da von Hand machen.Ich rate davon ab da du erstmal damit klarkommen solltest wie das normal geht und wie man dann auf normalen weg auch nochmal aus der Sache rauskommt.Denn über Terminal kann das eine ganz HARTE NUMMER werden.Ich hab da auch schon Tastaturen zerhauen weil ich so blöd war Wink

Ohmann,dafür das es mal um Datenschutz ging.... affraid  Duck und weg

Alex



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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von wavelow am Sa 07 Jun 2014, 15:38

Und der nächste Tag after Win  Laughing 

Ja das Mixxx Proggy wäre für mich schon wichtig, da ich (noch) am Wochenende ein wenig Brötchen dazuverdiene mit sowas. Eher aus Bock obwohl mir die Leute von Jahr zu Jahr mehr auf die Nüsse gehen. Ich kann natürlich auch mit meinen bisherigen Win DJ Kram weiter auflegen aber wenn ich schon umsteige, dann möglichst auch komplett.

Danke Tom für den Tipp mit Virtual Box. Habe ich natürlich schon probiert und klappt auch mit dem Win in Linux. Was nicht klappt: Ich bekomme keinen Kontakt mit einer USB Schnittstelle hin. Irgendein Extension Paket sollte ich dafür nachinstallieren. Auch gemacht aber funktioniert immer noch nicht. Ist grad nicht aktuell wichtig und für die Steuererklärung auch nicht. Aber generell wäre es schon praktisch wenn ich an das Virtual Windows wenigstens mal nen Stick anklemmen könnte.



Und für alle die gern Dropbox benutzen: (Win, Mac, Linux)

Habe lange alles mögliche an Alternativen ausprobiert aber nichts war so gemein bequem wie die Dropbox. Die Bedienung und das einfache Handling ist einfach genial. Was überhaupt nicht genial ist, dass die Dropbox absolut unverschlüsselt ist und die Daten da auf einem Ami Server offen rumliegen. Das hat mich schon immer genervt und so fanden nicht alle Dokumente ihren Weg dorthin.

Aber Mr. Dotcom Kim Schmitz hatte wohl ein offenes Ohr für mich. Sein Dienst MEGA ist es auch. Eine Megadropbox sozusagen.
Absolut identische Bedienung aber noch mehr ausgefeilt. Sauschnell, viel schneller als Dropbox. Für Free User gibt es satte 50 GB Platz im Gegensatz zu den mageren 2 GB bei Dropbox. Und das Allerwichtigste: End-to-End Verschlüsselung der Daten. Kim hat eine sehr hohe Belohnung für den Hacker ausgelost der diese Verschlüsselung knackt. Bisher hat es keiner geschafft, wird wohl auch keiner ohne einen Quantencomputer ;-)
Sicherer als die offenen Ami Dropbox Ordner ist die Schmitzsache auf jeden Fall. Dem vertrau ich mehr als den Brüdern aus dem Cowboyland. Für Windows ist der Software Client schon zu haben. Für Mac und Linux kommt er recht bald wurde mir heute mitgeteilt von MEGA. Bis dahin kann man den Dienst auch über Browser und Add-on in Firefox prima nutzen.

Hier gibts die MEGA Box:
https://mega.co.nz/



Tja, Alex was Videokram angeht: Ich mach da nicht mehr soviel. Habe ich aber eine ganze Zeit. Sogar für einen privaten TV Sender. Der Inhalt den ich zu machen hatte war übel für die Ohren: Schlagersendungen usw... Aber da habe ich viel gelernt. Auch das weniger oft mehr ist.
Am Ende habe ich dann mit Magix Video Studio gearbeitet. Brauchbare und sendefähige Ergebnisse erzielt damit. Läuft nur unter Win.
Für Linux gibts nichts Vergleichbares. Entweder zu fett oder zu winzig. Aber sollte ich Lightworks installiert bekommen, werde ich nochmal versuchen mich da reinzufuchsen. Die Importtreiber haben sie ja nun alle drin. Nur raus gehts nur in einem Format für Free User.

Magix Music Studio ist nicht schlecht. Kleines Samplitude und eine feine Sache. Habe Cubase bis zur 6.5 benutzt, dann habe ich das Hobby aufgegeben.

Vielleicht das hier:

energyXT

Kommerzielles Ding und zur Zeit im Angebot für 39 Euronen. Läuft auf Win, Mac und Linux. Hier gehts zur Website von energyXT
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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von tomdidom am Sa 07 Jun 2014, 16:02

Hallo Wavelow,

um USB nutzen zu können musst du deinen Account in die vboxusers Gruppe integrieren, sonst fehlen dir die Rechte um die USB-Schnittstellen in VirtualBox zu nutzen.

Terminal öffnen und folgenden Befehl eingeben:

sudo adduser xyz vboxusers (xyz steht hierbei für deinen Benutzernamen) und mit Enter bestätigen

PS: Linux fragt bei dieser Aktion nach deinem Passwort. Man sieht nicht dass man es eintippt funktioniert aber trotzdem!!!

Rebooten und dann klappt's auch mit dem USB

Viel Spaß beim probieren

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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von AlexB am So 08 Jun 2014, 08:54

Moin

Ich kann sehr gut mit der Gewaltenteilung leben.Ich muss nicht alles mit Linux machen.Mir gehts um die Sicherheit.Und ich denke da bin ich gut aufgestellt.Ich hab den anderen Kram ja auch bezahlt und wieso soll ich das Zeug dann nicht nutzen.Ich kann auch wegen meiner Funkgeräte nicht von Windows weg.Die bekomme ich nicht unter Linux programmiert.Auch ist was SDR angeht Windows etwas einfacher als Linux.Ich habs zwar unter Linux auch am laufen aber das macht unter Windows mehr spass.Sind so verschiedene Sachen die ich unter Windows lieber mache und ich seh nicht ein auf biegen und brechen auf Linux umzusteigen.

Gibt viele Anwendungen die ich mit Linux genial finde,auch das Surfen macht damit mehr Sinn.Aber ich bin da nicht so verbissener Linuxer.Deswegen macht mir das nichts aus Musik weiter mit Win zu machen.Und so wild hinterher bin ich da auch nicht mehr.Ist ehr nur für die wenigen Videos die ich selber mache.Und da macht z.b. eine VU für Win bei mir überhaupt kein Sinn.

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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von wavelow am Di 10 Jun 2014, 00:49

Hey... Eine Woche Linux habe ich hinter mir und die Begeisterung lässt nicht nach. Ich verteufle Win deswegen nun auch nicht. Wenn ich es brauche werde ich es einsetzen. Sieht aber im Moment nicht so aus.

Ich habe mir heute das (wirklich professionelle) Video Editing Programm Lightworks draufgemacht und bin schwer damit beschäftigt. Wenn man da so langsam durch die Philosophie durchsteigt ist es wohl das beste Videoeditingteil welches ich je hatte. Die Möglichkeiten sind fantastisch. Der Workflow, die Optik und Handhabung genial... Sowas müsste es genauso auch für den Audiobereich geben.

So... bin wieder weg im "Schneideraum"  bounce 





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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von wavelow am So 15 Jun 2014, 12:29

Wieder ein paar Tage mehr Erfahrungswerte in der für mich neuen Linux Welt.

Ein Blick auf meinen aktuellen Schreibtisch:

Wer da noch sagt, Linux sei was für IT-Freaks hat verloren. So ein simpel und einfach zu bedienendes Betriebsystem hatte ich noch nie.

Ich habe viel experimentiert in den letzten Tagen. Es gibt ein unüberschaubare Auswahl an verschiedenen sog. Distributionen. Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, suse, Mageia, Mint, elementary, Debian und noch hunderte andere. Das ist der einzige Nachteil an freier Software: Jeder kann und darf seine eigenen Variationen erstellen und verteilen. In diesem Vielfalt-Dschungel was zu finden was zu einem passt und auch was taugt kann eine Weile dauern.

Nach meinen persönlichen Erfahrungen hat sich das von Alex empfohlene Linux Mint bisher am besten geschlagen. Jedenfalls für einen "Normaluser" wie ich mich sehen würde. Man begreift es sofort und es sind alle wichtigen kleinen Helferlein bereits an Bord (auch die unsichtbaren wie Codecs usw. die man bei den meisten anderen Distributionen erst mühselig suchen und installieren muss).
Out-of-the-Box kann man sofort loslegen mit surfen, mailen, Büroarbeit oder Fotos zu bearbeiten.

Ich kann einfach empfehlen: Probiert es mal aus und brennt euch eine Live DVD von der Linux Mint Webseite und bootet einfach direkt von dieser DVD um die Sache gefahrlos auf dem Rechner zu probieren.
(Nicht erschrecken weil alles englisch ist dort auf der Seite! Die Linux Version ist komplett eingedeutscht, kann sofort nach dem starten angewählt werden)
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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von wavelow am So 18 Dez 2016, 22:04

Winterzeit gleich PC Bastelzeit. Habe mich in den letzten Wochen wieder mit meinen Linuxen beschäftigt welches auf so einigen älteren Rechnern bei mir installiert ist. Das heisst mittlerweile auf allen Rechnern, sogar auf iMac und MacBook neben dem originalen Apple OS. Einfach weil es wunderbar funktioniert. Auch auf den ältesten Möhren läuft es noch sehr gut und flink.

So sieht mein Ubuntu 16.04 z.B. auf einem 27" Apple iMac Bildschirm aus:


Ich habe wirklich sehr, sehr viele Linux Distributionen ausprobiert. Von Mint über Antergos, Arch, Suse zu ganz seltenen Variationen. Am Ende bin ich immer wieder beim Ubuntu Original von Canonical gelandet. Es läuft einfach am stabilsten und macht die wenigsten Probleme auch und vor allem im Langzeiteinsatz. Daneben war auch Mint lange im Einsatz, fing aber nach einiger Zeit auch immer mit merkwürdigen Spinnereien an.
Auch hier schwöre ich nach all den gemachten Erfahrungen auf die LTS Ausgaben die alle 2 Jahre erscheinen. Die bringt so schnell nichts aus der Ruhe, werden 5 Jahre lang unterstützt und mit Sicherheitspatches etc. versorgt. Bei den Zwischenversionen die es ja neben den LTS Versionen auch noch gibt, hatte ich hier und da manchmal kleine Problemchen.

Für nahezu alle täglichen 0815 Dinge die man mit einem PC/Laptop so macht ist Linux Ubuntu völlig ausreichend. Es verbraucht sehr wenig Ressourcen, ist stromsparend und man ist unabhängig von den grossen US Companies. Software komplett kostenlos und trotzdem für alle möglichen Anwendungen etwas dabei.
Und solange man sich nichts aus fremden Quellen besorgt oder installiert läuft so ein Ubuntu LTS jahrelang ohne dass man irgendwas dran machen muss. Lediglich Firefox und e-mail Programm werden regelmässig aktualisiert, der Rest bleibt halt wie es ist. Das ist ab "Werk" schon so eingestellt und es empfiehlt sich das für Systeme die immer laufen sollen so beizubehalten.

Ubuntu lässt sich z.B. kinderleicht neben einem bereits vorhandenen Windows installieren. Der Installer führt einen da mit einfachen Schritten durch. Man kann aber auch einfach die Ubuntu DVD live direkt vom DVD Laufwerk aus ausprobieren, also ohne Installation. Dabei kann man zwar nichts abspeichern aber zum ausprobieren reicht es. Ist natürlich dann alles etwas langsamer wenn es von DVD läuft. Falls jemand an einem kalten Tag also mal Langeweile hat: Probiert es selber aus :-)
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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

Beitrag von Andy-Duew am Mo 19 Dez 2016, 09:26

Hallo
Danke für deinen Erfahrungsbericht.
Hab zur Not auch eine Ubuntu Live DVD in der Schublade liegen.
Gruß Andy
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Re: Auf dem Weg von Windows zu Linux Mint - Datenschnüffler und Viren ade

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