Unboxing Leike LK50Q-3

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Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Kradmelder am Mo 10 Nov 2014, 20:30

Hallo Jungs und (ich hoffe auch) Mädels

Kurz zu meiner Person. Ich höre auf Michi, bin Hamburger, selbstständig, lebe nach wie vor in HH und gehöre zum etwas reiferen Semester.

Nach eigentlich jahrelangem liebäugeln mit einem 4Takt Mokick im Harley-ähnlichen Design nach Honda Jazz Lizenzmuster, habe ich letzte Woche eine Leike LK50-3 in Schwarz bei Best-Roller-de bestellt.
Ich brauche das Ding eigentlich gar nicht, aber ich verändere Dinge gerne nach meinen Ideen - und genau dafür habe ich das Moped bestellt.
Heute kam der Karton bei mir an und ich habe das kleine Motorrad entboxt und natürlich auch kurz zusammengeschraubt.

Erste Eindrücke

Das die wenigsten Schrauben wirklich fest angezogen sind, war mir schon vor der Bestellung klar. Das es aber Schrauben gibt, die schräg in ein Gewinde gewuchtet wurden, damit hatte ich nicht gerechnet.
Genau so wenig wie mit der Tatsache, das durch die Verzurrung mit Stahldraht am Transportrahmen der Lack des Mopedrahmen großflächig abgeschabt ist und teils schon Flugrostansätze zeigt.
Das leider an mehreren Stellen.
Wo ich gerade beim Lack bin, auch der Tank hat leider eine Stelle mit einem Lackabplatzer. Zudem habe ich festgestellt, das der Rahmen unter dem schwarzen Decklack überhaupt nicht grundiert ist. So leicht wie der Decklack abzukratzen ist, wurde der Rahmen höchstwahrscheinlich nicht einmal vor dem lackieren entfettet.
Kotflügel, Tank und Batterieabdeckung sind dafür sauber lackiert und in der Tat super glatt.
Die Sattlerarbeiten an Sitzen und Sissybar sind der absolute Witz! Es gibt Stellen, an denen des Kunstleder zu knapp geschnitten wurde. Es gibt Nahtstellen, an denen kein Unterfaden vorhanden ist weil der Näher wohl nicht bemerkte, das die Spule mit dem Unterfadengarn leer ist. Und es gibt Stellen mit hässlichen Falten, an denen sie nicht sein müssten. Schade. Des Weiteren sind die Beschlagnieten der Sitze nicht gegenüberliegend gesetzt, was nicht gerade unauffällig ist - auch schade.
Das Moped weist ausserdem an verschiedenen Anbauteilen Korrosion auf, bei einem original verpacktem Neufahrzeug ein absolutes No-Go, genau wie die lausige Alibi-Lackierung des Rahmens. Von Korrosion sind auch der Kupplungshebel am Getriebe, der Ansaugstutzen und etliche Muttern, Schrauben und Unterlegscheiben betroffen.
Das ich für die paar Hunderter keine BMW-Qualität erwarten könne, das war mir natürlich klar und ich war schon aufs Übelste gefasst. Die Qualität liegt jedoch leider deutlich unter meinen niedrig angesetzten Erwartungen.
Die Qualität der Einzelteile haben in der Tat unterstes Niveau. Welche Kante an welchem Teil auch immer, sie ist scharfkantig zum Finger aufschneiden. Der Kettenschutz ist aus dünnerem Blech als jede Konservenbüchse gefertigt.
Selbst die Batterie ist lausig hergestellt. Die Stöpsel der Einzelzellen sind aus Hartplastik hergestellt, lassen sich nur mit Gewalteinwirkung einer gut zupackenden Zange entfernen und können kaum mehr als einmal wieder zum verschliessen verwendet werden.
Der Kabelbaum ist ein Witz, bei dessen Anblick sich mir die Nackenhaare aufstellen. Nichts ist wirklich vor Feuchtigkeit gedichtet, das Regenwasser kann an etlichen Stellen direkt in die Kabelummantellungsschläuche fliessen.
Diverse blanke Stellen der Steckerverbindungen sind vorhanden - ein Kurzschluss ist irgendwann vorprogrammiert.
Das Rücklicht funktioniert von vorn herein gar nicht, obschon das Leuchtmittel intakt ist.
Grenzwertig sparsam ist auch die Armaturenbeleuchtung. Es wird nur die eigentliche Skala des Tachometers beleuchtet.
Unter dem Fahrersitz herrschte absolutes Kabelchaos. Keines der Bauteile war an seinem dafür vorgesehenen Halter befestigt, alles war lieblos unter den Sitz gestopft. Das das Rücklicht keine Funktion hat ist dann eigentlich auch kein Wunder. Ein Wunder ist eher, das der Rest der Elektrik zu funktionieren scheint.

Erster Start

Ein paar Liter aus dem Kanister in den Tank und Startknopf gedrückt. Erst einmal aufbekommen, den verdammten Tankdeckel. Das Teil läßt sich so schergängig schliessen das ich Angst hatte, den Schlüssel dabei abzubrechen. Mit vorsichtigem Kraftaufwand ging es dann letztlich.
Es passierte nun etwas, mit dem ich schon gar nicht mehr gerechnet hatte. Der Motor sprang tatsächlich an und lief nach ca. 10 Minuten stabil. Für einen nagelneuen Motor, der nur beim Hersteller einmal kurz gestartet wurde und dann über ein Jahr tatenlos vor sich hin dämmerte ein durchaus gutes Ergebnis.
Die Lichtleistung des Motors scheint leider etwas lausig zu sein. Der Scheinwerfer glimmt im Idle nur wenig heller als eine Kerze vor sich hin.

Fazit

Wenn Leike schon die beste Qualität dieses Baumusters herstellt, dann müssen die Mopeds der anderen Lizenznehmer ja wirklich grauenhaft schlecht verarbeitet sein.
Nichts desto Trotz, das Grunddesign des kleinen Choppers ist einfach nur gut. Daraus lässt sich etwas richtig abgefahren Feines machen.
Die Grösse ist für mich und wohl auch für meine Frau sehr gut. Ich bin 1,83 m und meine Frau 1,65 m hoch. Ich sitze jedenfalls ausgesprochen bequem und entspannt auf dem Moped.
Es gibt sehr sehr viel Arbeit, um das kleine Motorrad alltagstauglich zu machen - und das werde ich zukünftig in diesem Thread Stück für Stück dokumentieren.

Ja, ich habe natürlich Fotos gemacht und versucht sie vom PC hochzuladen. Klappte aber leider nicht. Ärgerlich!


Zuletzt von Kradmelder am So 15 Feb 2015, 21:20 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Falsche Modellbezeichnung)
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von asse am Mo 10 Nov 2014, 23:42

Hi,

tja, so ist das mit der Chinaqualität ... .

Willkommen in der Runde.
Wir freuen uns auf Deinen "Aufbau-Bericht".

Vg

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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von KarlKompott am Di 11 Nov 2014, 00:08

Interessanter Bericht! Ja, ich habe ihn komplett gelesen - und freue mich schon auf eine Fortsetzung. Wink
War das bei meiner eigentlich auch so schlimm? ... ich weiß gar nicht mehr, ist schon so lange her. Am Anfang mußte ich ja auch fleißig schrauben und investieren, bevor ich zufrieden war. Aber nun mache ich schon fast 5 Jahre Schema F: (p)flegen, fahren, freuen.
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Kradmelder am Di 11 Nov 2014, 05:47

Eine Frage in die Runde:

Weis einer von euch die Farbkennung des "Pickup" Kabels?
Oder anders gefragt, welcher Pin an der CDI ist der Pickup-Pin?
Das wäre sehr hilfreich, da ich einen Drehzahlbegrenzer einbauen möchte.

Aus dem Verdrahtungsplan der Betriebsanleitung kann ich das nicht erkennen.

Grüsse, Michi
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Andy-Duew am Di 11 Nov 2014, 09:05

Herzlich willkommen im Forum, Kradmelder.

So viel ich weiß ist das Pickup Kabel Blau/Weis.

Gruß Andy
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Eleske am Di 11 Nov 2014, 09:40

echt toller bericht. Bei mir ging anfangs der rechte blinker nicht, da das massekabel dafür lose im blinkgeber lag.

Zum pick up kann ich nur sagen, bei mir kommt es blau-weiß aus der lima und geht dann gelb in die cdi.

Ich werd wohl, da ich jezz grad eh nix anderes machen kann, den kabelbaum komplett neu ordnen und mal übersichtlich platzieren.

Grüße Eleske
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Kradmelder am Di 11 Nov 2014, 10:28

Danke erstmal soweit.
Ich checke heute mal die Elektrik genau und versuche den DZB einzubauen.

Grüsse, Michi
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von KarlKompott am Di 11 Nov 2014, 15:45

Noch ein paar Worte zur Qualität. Eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben. Aber mich stört, dass Chinaqualität im allgemeinen verkannt wird. Made in China ist nicht unbedingt ein Synonym für schlecht. Stichwort Kopie. Manche Kopie kann man kaum vom Original unterscheiden, manchen sieht man das Plagiat schon von weitem an. Ich will da nichts schön reden, viele Testberichte sind durchaus objektiv. Aufschlußreich war unter anderem für mich die Lektüre der Website von Andys Funworld. Dort wird erwähnt, dass z. Bsp. Kinroad in 6 Qualitätsstufen erhältlich ist, unter denen der Importeur wählen kann. Ebenso aufschlußreich war ein Gespräch mit einem Chinesen. Nein, ich kann kein Chinesich. Laughing Aber der Chinese kann deutsch. In China gibt es kein so ausgeprägt traditionelles Markenbewußtsein wie bei uns. Demzufolge ist Qualität ein entscheidendes Verkaufsargument. Je nachdem, was man sich leisten kann/will. So ist es möglich, dass es ein und das selbe Produkt für 1 Yuan oder auch für 1000 Yuan gibt. Wenn ich zu einem chinesischen Hersteller sage: "Kannst du für den Preis xyz produzieren?" und er sagt: "ja", dann kann ich eben nur den qualitativen Gegenwert erwarten. Chinaqualität geht also auch anders? Stichwort 50ccm Liberta- Chopper? Schauen wir uns doch mal den Preis an. affraid Tja, Qualität scheint irgendwie eine Frage des Preises zu sein. Wink
(Der Text kann Spuren von Ironie und Satire enthalten.)
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Gast am Di 11 Nov 2014, 20:44

Oh,...ich sehe gerade was gutes,... cheers,...User Kradmelder kommt aus Hamburg!!!!
Ich doch auch!!!,,.....pirat
Du hast ein ´´Alpina´´ in der ´´Nähe´´!!!
Wo genau in Hamburg wohnst du ???


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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Kradmelder am Di 11 Nov 2014, 21:19

Alsterdorf/Winterhude, genau an der Grenze (City Nord).
Coole Sache, da werden wir und sicher mal begegnen in der Zukunft.^^
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Kradmelder am Mi 12 Nov 2014, 21:50

Heute habe ich einige der Weichmetallschrauben gegen VA-Schrauben getauscht sowie die Lackschäden ausgebessert.
Das Highlight des Tages war die erste Fahrt mit dem Bike.
War schon lustig, das ich den zweiten Gang nicht rein bekam. Natürlich habe ich ihn über dem Leerlauf vermutet - aber die Gänge werden bei dem Moped alle nach unten geschaltet. Macht der Gewohnheit eben. ^^
Nachdem ich das geschnallt hatte ging es aber ab - und das richtig.
Das Teil hat schon echt verdammt viel Druck aus dem Keller und geht entspannte 85.
Morgen werde ich auf jeden Fall den DZB justieren müssen.
Kleine Enttäuschung nach den ersten 3 Kilometern; das linke Federbein scheint fehlerhaft zu sein. Es sieht wie gebrochen aus, was es aber nicht ist. Die beiden Chromcover berühren sich an einer Stelle und das werde ich beim Händler reklamieren.
Bin gespannt ob der locker bleibt oder rumzickt.
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Gast am Do 13 Nov 2014, 06:42

Naja 85 hört sich erst mal gut an, glaube aber wie immer,das das Tacho wieder die Bevölkerungsdichte auf dem Saturn widerspiegelt aber nicht die wahrheitsgetreu Geschwindigkeit, mit der Tachogenauigkeit haben es die Chinesen nicht wirklich so, es sei denn du hast mit GPS gemessen, dann vergiss was du oben gelesen hast und ich nehme alles zurück.

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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Kradmelder am Do 13 Nov 2014, 07:21

107ccm, GPS
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Gast am Do 13 Nov 2014, 10:27

Ok dann vergesse das oben geschriebene.

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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von krötenspezi am Do 13 Nov 2014, 13:41

Hallo komme auch aus Hamburg, wollte mir auch die 107 ccm aus Berlin kommen lassen.
funktioniert das mit dem DZB auch bei dem großen Zylinder?
L.G.
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von KarlKompott am Do 13 Nov 2014, 15:45

@kradmelder
Die Federbeine hinten ... sind ein ziemlich simples Konstrukt. Ich will da nix beschönigen. Bretthart auf Grund des geringen Federwegs und des niedrigen Schwerpunkts der Maschine. Die Leike hat nur ca. 13 cm Bodenfreiheit. Nur die harten kommen in Garten ... Laughing
Ich vermute, die Federbeinhülse hat sich durch die Transportsicherung verbogen. So wars jedenfalls bei meiner. Durch den Kontakt der Metallteile hat die beim Fahren gebimmelt, wie eine Herde Kühe beim Almabtrieb. Shocked Ich hab die Hülse dann mit einem Spanngurt mit Ratsche einfach wieder gerade gezogen. Aber wenn du reklamieren kannst, ist das natürlich die bessere Lösung. Wink
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Gast am Do 13 Nov 2014, 16:09

Kradmelder schrieb:Alsterdorf/Winterhude, genau an der Grenze (City Nord).
Coole Sache, da werden wir und sicher mal begegnen in der Zukunft.^^


Ja,wir können uns mal treffen,...Rissen/Wedel,.....hier mache ich die Gegend unsicher!!!,.. Very Happy

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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Kradmelder am Do 13 Nov 2014, 19:00

@krötenspezi:

Ich habe versucht den DZB von JMT einzubauen. Kein Erfolg.
Ich versuche eine andere Lösung.


@KarlKompott:

Verstanden. Ich werde erstmal versuchen die Chromcover zurechtzudrücken.


@ALPINA II:

Ich bin oft in Haseldorf unterwegs, bei Dir um die Ecke. Wenn mein Bike endlich fahrbereit ist, dann fassen wir das mal entspannt ins Auge. Ich muss das Teil vorher auf jeden Fall gedrosselt bekommen, sonst fahre ich nicht damit.
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Gast am Do 13 Nov 2014, 19:17

Kradmelder schrieb:@krötenspezi:



@ALPINA II:

Ich bin oft in Haseldorf unterwegs, bei Dir um die Ecke. Wenn mein Bike endlich fahrbereit ist, dann fassen wir das mal entspannt ins Auge. Ich muss das Teil vorher auf jeden Fall gedrosselt bekommen, sonst fahre ich nicht damit.


Das werden wir machen,..dann können wir nach einer Ausfahrt, schön beim Griechen etwas essen,...in Holm,...Super Laden!!!

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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Gast am Do 13 Nov 2014, 19:39

Gedrosselt über Drosseln,...die es im Netz zu kaufen gibt,harmonieren nicht mit unser Zündanlage,....es gibt nur
Fehlzündungen,..die den Motor,..bzw die Ventile im Zylinderkopf zerschiessen,...oder auch die Zündspule!!!
Sinn mach nur eine Wechselschaltung,..also eine --offene--CDI und gleichzeitig eine 45er CDI verbauen!!!
Ich habe solch ein Teil mit der Ausführung der Fünfer-Belegung,....die kannst du haben,...du brauchst dann
nur eine 45er CDI und eine --offene--,...dies wird alles über Funksender geschaltet,....also wenn die Mopete
gestartet wird,...ist immer die 45er CDI aktiv,...wenn du auf den Funksender drückst,...ist die Motorleistung --offen--!!!,...es darf dann aber nix an der originalen Übersetzung etwas verändert werden!!!
Egal wieviel ccm dein Motor hat,...sie wird mit der 45er CDI nur um die 48 Km/h laufen!!!!

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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Kradmelder am Do 13 Nov 2014, 21:19

@ALPINA II:

Ich bin begeistert!
Wenn Deine Lösung wirlich funktioniert, dann hast Du jetzt den Zuschlag dafür von mir bekommen.
Nur das mit der Untersetzung ist wohl nicht so ganz einfach.
Der 107ccm Motor hat eine andere Ritzel/Zahnkranz Kombination und zudem noch einen längeren 4. Gang.
Eigentlich perfekt, bei 45 tuckert das Bike im mittleren Drehzalbereich vor sich hin und hat ca. in dem Bereich auch das höchste Drehmoment.
mit einer CDI für eine originale 50er wird der Hobel also immer noch zu schnell laufen.
Bekommen wir das irgendwie elektronisch in den Griff? Ich hoffe.
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Eleske am Do 13 Nov 2014, 21:40

wie hattest du die schaltung gleich gebaut, und was hatte das gekostet?
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Eleske am Do 13 Nov 2014, 21:41

wie hattest du die schaltung gleich gebaut, und was hatte das gekostet?
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von krötenspezi am Fr 14 Nov 2014, 06:16

Das würde mich auch sehr interessieren.
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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

Beitrag von Gast am Fr 14 Nov 2014, 15:15

Tja,....das ist Misst,denn wenn die Primär und die Sekundär Übersetzung nicht original ist dann bringt auch eine
Wechselschaltung von der --offenen- CDI zu einer 45er CDI nicht den erwünschten Erfolg,denn hier war ein User
der hatte auch den grossen Motor verbaut und die Mopete lief mit 45er CDI,...also um 6500 U/m abgeriegelt,....
immer noch über 80 Km/h !!!!,...am Ritzel war er damals etwas grösser,...am Kettenrad aber original übersetzt!!!
Hätte er das originale 12er Ritzel bei seiner YMR so belassen,..dann ist der Motor nur noch am überdrehen und
wird nicht lange halten!!,...auch die nun enorme Zugkraft der Kette am Ritzel zum Motorblock wird jede Motoraufnahme auf der Grundplatte und deren axialen Bolzen schnell in Richtung ´´Friedhof´´ bringen!!!
Zu der Wechselschaltung:Die hatte mir jemand mal gebaut,da ich nur Techniker bin und nicht Elektroniker,kann ich nicht viel über das Wunderwerk sagen!!!,... Wink
Eine Idee hätte ich noch,man könnte eine Mofa CDI hinter die 45er CDI schalten,also eine die für dein Modell harmoniert,dann sollte die U/m in den Keller gehen,so das die
Mopete nur noch 50 bis 60 Km/h packt,...aber die Kraft am Berg bleibt trotzdem erhalten!!!
Für die Yamasakis und Skyteams,auch für meine ACE,gibt es diese Mofareduzierungs CDI,...sind zwar etwas teurer aber haben dann nicht die heftigen Fehlzündungen wie welche
die nicht für die Lima bestimmt ist!!!


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Re: Unboxing Leike LK50Q-3

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