500km Zwischenbericht Junak 901

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500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Gast am Fr 26 Jun 2015, 23:25

So,nun hab ich die Junak seit mehr als einem Monat.
Fahren macht nach wie vor sehr Spass bloss mit seinen 50 kubik+Schaltung ,ist es nichts für den alltäglichen Stadtverkehr,an leichten Steigungen geht schon die puste aus,vlt liegt es auch noch an dem neuen Motor.Springt auch nach tagen ohne Probleme sofort an,bis jetzt sehr zuverlässig nur das es nach einem Monat an vielen Stellen schon Flugrost gebildet hat ist schon ärgerlich.
Inspektion verlief ohne Probleme,Fortsetzung Folgt...


Junak 901 " nützliche" Kenndaten:

Hersteller : Taizhou Zhongeng Motorcycle
Verkaufsbezeichnung: ZN50q- 9
Motor: ZN139FMB
Zündkerze: A7rtc
Motoröl: 15/40,0.9liter
Tankinhalt : 15 Liter laut Handbuch!
Serviceintervall alle 1000km

In China läuft das Moped als 125/150 er ( Znen-Fosti )

In Polen gibt es die 901 auch als Barton Sprint ,1:1 ))


Zuletzt von Boing901 am So 28 Jun 2015, 12:39 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von KarlKompott am Sa 27 Jun 2015, 01:46

Gegen Rost kann man was machen. Rostvorsorge und Korrosionsschutz sollte man gerade bei preisgünstigen Mopeds nicht vernachlässigen, damit erspart man sich späteren Ärger. Kleiner Tip: Was fürs Auto hilft, ist zumindest in dieser Hinsicht auch fürs Moped anwendbar. Schutzwachs und diverse Mittel gibts wirklich genug Auswahl. Die können zwar auch keine Wunder wirken, aber bei regelmäßiger Pflege kann man die Sache unter Kontrolle behalten. Wink
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von wavelow am Sa 27 Jun 2015, 07:00

Das da oben ist kein Rost! Also das an dem runden (Lageraufnahme) oben drauf z.B. Einfach mal kräftig rubbeln, dann merkste das.
Das dachte ich bei meiner Yama nämlich auch. Bis ich feststellte, dass es was anderes ist, was sich entfernen liess. Mit etwas Reiniger liess ich das Zeug abwischen. Was es ist weiss ich aber auch nicht. Vielleicht irgendwas was beim schweissen entsteht oder oder oder.

Am Gabelanschlag lässt sich das kaum vermeiden, da haben auch teure Modelle eine kleine Stelle weils da eben immer gegenschlägt.
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Gast am Sa 27 Jun 2015, 09:30

Danke für die Antworten

@ Am Gabelanschlag lässt sich das kaum vermeiden, da haben auch teure Modelle eine kleine Stelle weils da eben immer gegenschlägt@

Genau das selbe hat auch der Monteur gesagt.
Auf e.kleinanz. steht ne 4 Jahre alte 901 zum Verkauf,mit viel Rost))
Mal schauen,bisschen Pflege werd ich schon investieren.

Gruss

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Mattes am Di 11 Aug 2015, 20:48

Egal welches Zweirad ständig draußen steht, es ist leider allen Witterungsbedingungen ausgesetzt.

Ob nun Yamaha, Honda, Kawasaki, BMW, Junak oder Yamasaki, alle Mopeds sind nicht dazu gedacht ständig im Regen zu stehen und nehmen ohne einen Mehraufwand an Pflege irgendwann Schaden. An erster Stelle natürlich Rost, es reicht schon ein kleiner nicht unbedingt sichtbarer Riss im Lack und schon kriecht die Feuchtigkeit darunter. Auch bewegliche Stellen am z.B. Schalthebel, Bremshebel, Kupplungs- und Fußbremshebel sind gefährdet.

Im Fachhandel gibt es geeignete Mittelchen wie Hochleistungs Sprühfette oder wie hier schon berichtet den Hohlraumwachs, um gefährdete Stellen regelmäßig zu behandeln. Ein kleiner Geheimtipp ist hier Ballistol Öl, dieses greift keine Lack- und Gummiteile an und ist zudem noch Umweltfreundlich weil auf natürlicher Basis. Ballistol nutze ich schon immer, auch an meiner Suzuki SV 650, es ist von meiner Seite her sehr zu empfehlen. Und das obwohl ich eine Garage habe.....

Gruß Mattes bounce
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am So 04 Okt 2015, 11:08

Wann kommt der nächste Zwischenbericht ?

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Andy-Duew am So 04 Okt 2015, 12:15

Hallo

Glaube nicht das da was nachkommt.
Der gute hat sich wohl gelöscht.

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Junak61 am So 04 Okt 2015, 12:43

Hallo,

das ist der Account meines Bruders, der hat sich gelöscht, weil er einfach zu viel Zeit in diversen Foren verbracht hat Very Happy . Ich kann auch was dazu schreiben, ab und zu leihe ich mir es für ne Spritztour.

Km stand 1150,absolut zuverlässig. Ventile klackern bisschen. Motor startet auch nach 2 Wochen problemlos nur das es mit aufgeklapptem Seitensäander anspringt ist komisch. Und selbst wenn man den Kupplungshebel nicht zieht springt es an. Stört nicht wirklich. Ich habe aber leider den Eindruck, dass der Gashebel ein wenig "ausgeleiert" ist... sehr sparsam. Da ich meist Landstraßen befahre ohne viel zu schalten macht es Spaß. Für reinen Stadtverkehr sollte es schon ein Automatik Fahrzeug sein. Leistung mäßig ausreichend nur an leichten Steigungen und bei Gegenwind geht die Leistung ins Keller.

Nachteile: Anfahrschwäche, Gewicht für 50 kubik zu schwer, Schaltung nicht immer reibungslos, lauter Motor

Vorteile: sparsam, Motorradfeeling, stabile Straßenlage.

Junak verkauft als Marke vernünftige China-Mokicks. Würde ich es mir kaufen? Nein. Wenn es ein Fünfziger sein soll,an dem man nicht "tunt" dann ein Roller mit Automatik. Ich fahre halt öfters Stadt und da vermisst man eben manchmal ein abschließbares Fach oder das Trittbrett um mal was zu transportieren.

Mein Bruder hat ca 12 km Landstraße zur Arbeit. Da kann er dann gemütlich cruisen.
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Mattes am So 04 Okt 2015, 13:06

Der Gaszug lässt sich einstellen, guck mal am Bowdenzug, Kupplung lässt sich auch einstellen dann schaltet es wieder richtig. Ventile müssen eingestellt werden. Gegen die Anfahrschwäche empfehle ich einen Tuning Vergaser.

Von Junak gibt es auch Automatik Scooter bzw. Roller, auch als giftigere 2-Takt Versionen die vom Stand weg super ziehen.
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am Mo 05 Okt 2015, 10:23

Ersteinmal Danke für die schnelle Antwort Smile
Ließe sich an der Lesitung nicht durch Tuning etwas machen ?
Stichwort : Tuning-Vergaser , führt der auch zu einer höheren V-Max als 45 km/h ?

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am Mo 05 Okt 2015, 10:34

Ich überlege seit einiger Zeit mir eine Junak 901 F zuzulegen. Ich habe mich bisher allerdings schwer getan Erfahrungsberichte zur Marke Junak zu finden.
Ein paar Dinge würden mich deshalb , falls du sie über deinen Bruder in Erfahrung bringen kannst , noch interessieren Smile
Mussten bereits erste Reperaturen durchgeführt werden ?
Wie alt ist das Moped jetzt ?
Wie sieht es aus in Sachen Qualität und Verarbeitung ( technik , Motor , Bauteile usw. ) aus ?
Sind bereits erste Defekte oder Mängel aufgetreten ( neben dem ausgeleierten Gashebel ) ?
Freue mich über jede Rückmeldung Smile

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Junak61 am Mo 05 Okt 2015, 11:36

Hallo Jonny,

Reparaturen mussten keine durchgeführt werden. Bald müssen wir gucken, dass wir die Ventile einstellen. Gekauft haben wir es aber auch diesen Frühling. Qualitativ macht der Hobel einen guten Eindruck. Es wirkt relativ "massiv" da es ja eigentlich auf 125er ausgelegt ist.

Tuning werden wir nicht durchführen, die VMAX liegt auch so über 45 leider/zum Glück (wie mans sieht).

Generell scheint die Junak einen höheren Standard an den Tag zu legen als Yamasaki zum Beispiel. Mich stört es, dass die Schaltung manchmal unberechenbar ist und das Teil manchmal auch beim Anfahren irgendwie kein Gas annimmt und ausgeht. Tritt aber sporasich auf.

Wie gesagt, wer Spaß an Mokicks an sich hat, für den ist Junak sicher eine gute Wahl. Ich perönlich würde mir aber eher ein Scooter von Kymco zulegen, auch wegen der Wartungsintervalle. Wenn es unbedingt Schaltung sein muss, dass doch eher den A Schein machen und sich die Junak in höheren Kubikklassen kaufen.
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Mattes am Mo 05 Okt 2015, 12:22

Die Junak Mopeds bzw. Zweiräder sind qualitativ sehr hochwertig, nochmal: Der Gaszug kann über den Bowdenzug eingestellt werden. Wink

Der Tuning Vergaser selbst sorgt dafür, dass man bereits bei niedrigen Drehzahlen mehr Drehmoment anliegen hat und man z.B. am Berg besser voran kommt, besserer Durchzug bereits unten herum.

Eine höhere Endgeschwindigkeit erziehlt man mit einer anderen CDi Einheit, höhere Drehzahlen.

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Junak61 am Mo 05 Okt 2015, 15:04

Mattes schrieb: Gaszug kann über den Bowdenzug eingestellt werden. Wink


Schauen wir uns mal an. Wollten eh mal die Ventile einstellen.
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Mattes am Mo 05 Okt 2015, 23:23

Zum Einstellen der Ventile empfehle ich sowas hier:

http://www.monkey-garage.de/shop/product_info.php?products_id=85

Gruß Mattes
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am Di 06 Okt 2015, 00:01

Danke nochmal für die Antworten Smile

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am Di 06 Okt 2015, 01:15

Ich hoffe ihr verzeiht mir die vielen Fragen , aber ich bin froh auf dieses Forum gestoßen zu sein. :-)
Wenn ich nochmal fragen darf : wie sieht es denn genau in Sachen vmax aus ? Du sagst sie fährt über 50 , wie viel denn genau ?
Und wenn du sagst die Leistung lässt bei Gegenwind und Steigungen nach , heißt das man kommt bei jeder Steigung nicht mehr über 40 ?

Und noch eine Frage an Mattes : ich bin ein großer Fan von klassischen Speichenrädern. Könnt ihr bei ,,Opel- Lammel" iwie an passende für die Junak 901 rankommen und sie auch montieren ?
Bzw ist es überhaupt möglich welche von einem anderen Herstller zu verbauen ?


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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Mattes am Di 06 Okt 2015, 07:40

Moin Jonny93,

da es in good old Germany noch keinen allzu großen Markt für die Junaks gibt, die sind noch am kommen, gibt es auch so gut wie kein Zubehör.

Mit Speichenrädern haben wir uns noch nie befasst und kennen auch keine Quelle diese irgendwoher zu beziehen. Sicher lässt sich alles umbauen, aber ob es passende Speichenräder für eine 901 gibt ist ein wenig fragwürdig. Hier liegt es beim Besitzer sich durch die Tiefen des world wide web zu graben.

Wenn wir vom Kunden beauftragt werden machen wir das natürlich, der Aufwand für einen solchen Umbau ist aber ziemlich hoch.

Gruß Mattes Wink
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Junak61 am Mi 07 Okt 2015, 10:44

Also auf der Geraden kommst du mit ein wenig Anlauf auf deine 60 - mindestens. Bei Steigungen musst du runterschalten. Bei längeren Steigungen fällt die Geschwindigkeit auch mal unter die 40. Hängt aber auch vom Gewicht des Fahrers ab. Ich als Schwergewicht habe da mehr Probleme als mein schlacksiger Bruder.

@Mattes: Danke, schauen wir uns an, wenn wir das Teil einstellen.
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am Mi 07 Okt 2015, 11:25

Okay , vielen Dank für die vielen Antworten Junak61 =)
Und dann habe ich direkt noch ein paar Fragen an Mattes :
Ließe sich das beschriebene Problem des Leistungsabfalls bei Steigung und Gegenwind durch den von dir beschriebenen Tuningvergaser beheben ? Oder durch andere Maßnahmen ?


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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am Mi 07 Okt 2015, 11:50

Leider bekomme ich es nicht gebacken Bilder hochzuladen.

Die Junak 901 hat laut Herstellerinformationen folgende Bereifung : Bereifung vorne 2,75-18
Bereifung hinten 3,25-18
Ich hab im Inet ne Tabelle gefunden , welche zu jeder Reifengröße die passenden Felgengrößen angibt.
Laut Tabelle passen zu den Reifen der Junak, Felgen der Größen  18 zoll x 1,85  und 18Zoll x 2,15 .
Die Bilder, welche ich eigentlich schicken wollte zeigen zwei Speichenfelgen mit entsprechender Größe.
Denkst du es ist möglich diese Art von Felge an der Junak zu montieren , und wäre es möglich die Reifen der Junak auf diese Felgen aufzuziehen ? Ich kenne mich mit so etwas leider nicht aus .

Hier noch ein paar Daten der Felgen :
1.
Achsedurchmesser: 15mm
Nabenstärke: 148mm
Bremsscheibenaufnahme: 117,5mm
Kettenradaufnahme: 125mm
Lochkreisdurchmesser für Bremsscheibe: 135mm
Lochkreisdurchmesser für Kettenrad: 149mm
Felge Maß: 2,15 x 18

2.
Achsedurchmesser: 16,5mm
Bremsscheibenaufnahme: 116mm
Kettenradaufnahme: 120mm
Lochkreisdurchmesser für Bremsscheibe: 124mm
Lochkreisdurchmesser für Kettenrad: 138mm

Felge Maß: 1,85 x 18

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am Mi 07 Okt 2015, 14:56

Nochmal zum Thema Tuningvergaser :
Kommt ihr an einen passenden für die Junak 901 ran und würdet ihn auch einbauen ?
Und was ist mit der Beteiebserlaubnis, organisiert ihr auch die technische Abnahme nach dem Umbau ?

Danke für alle Rückmeldungen .

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Mattes am Mi 07 Okt 2015, 19:47

Jau wirklich viele Fragen, die Maße der Felgen, Steckachsen etc. habe ich nicht im Kopf, da ich aber eine verunfallte 901 stehen habe könnte ich demnächst mal nachmessen. Wie schon gesagt, Umbauen lässt sich alles, dagegen stehen aber meistens der Aufwand und letztendlich die Kosten für die Sonderan- und Umbauten, solche Dinge sind in Eigenregie viel günstiger und machen obendrein auch noch viel Spaß, wenn die Felgengrößen identisch sind kann man auch die Reifen nebst Schläuchen umbauen .....  Smile

Ja, den Tuning Vergaser kann ich beschaffen und auch einbauen, eine Abnahme gibbet nicht, der sieht aus wie der Originale also ist alles im Lot. Da sich die Endgeschwindigkeit wie schon gesagt nicht sonderlich ändert, muss man auch keine Angst vor der Rennleitung haben.

Das Defizit am Berg kann man damit deutlich verbessern, leider gibt es keine passenden Ansaugkanäle, da sich bei den Junak Motoren der Anlasser oben auf dem Motor befindet und dadurch der Ansaugkanal ziemlich lang ausfällt. Bei den original Monkey Motoren sitzen die Anlasser unten, deshalb sind die Kanäle deutlich kürzer gestaltet. Mit einem geänderten Ansaugkanal könnte man zusätzlich noch mehr Drehmoment heraus kitzeln. Der Vergaser alleine bringt aber schon eine ordentliche und spürbare Verbesserung.

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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Mattes am Mi 07 Okt 2015, 20:11

Info Junak Vergaser:

Die Junak Mopeds haben übrigens einen 16er Vergaser, der Tuning Vergaser hat einen Flow von 19 mm.

- Der Gewinde Lochabstand vom Ansaugkrümmer zum Vergaser beträgt: 48 mm
- Der Vergaser Ansaugstutzen zum Luftfilter, hat einen Durchmesser von: 32 mm

Bei weiteren Fragen einfach hier hinein schreiben.
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Re: 500km Zwischenbericht Junak 901

Beitrag von Jonny93 am Do 08 Okt 2015, 14:24

Danke Mattes für die vielen Antworten :-) !
Bin mir inzwischen immer sicherer, dass es ne Junak werden soll .
Nochmal zum Thema Vergaser :
Habe schon öfter gehört ,dass ein Tuningvergaser bei sonst unverändertem Motor kaum mehr Lesitung bringt . Wie wäre es denn mit der Kombination aus Tuningvergaser und Tuningluftfilter ? Was hälst du davon ? Jedoch müsste ja dann der Vergaser auch darauf eingestellt werden bzw. neu bedüst werden damit es zu keinem Kolbenfresser kommt . Macht ihr sowas auch ? Was ist deine Meinung ?

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