Zündschloßproblem

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Zündschloßproblem

Beitrag von Tagger am Fr 12 Feb 2016, 20:06

Hallo Leute. Ich hoffe jemand weiß Rat, außer ein neues Zündschloß zu kaufen. Wink

Also nach diversen Kontaktproblemen bis garnichts mehr ging, habe ich das Zündschloß mal ausgebaut, gereinigt und gefettet (Kontaktfett). Es sieht soweit ok aus, zumindest optisch.

Anschließend mit folgendem Resultat getestet:

  • Zündung ein - Kabel braun und rot geschlossen; schwarz und schwarz/weiß geöffnet
  • Zündung aus - Kabel braun und rot offen; schwarz und schwarz/weiß geschlossen

Allerdings hat die Maschine keinen Strom und beim Messen am Anschlußstecker scheinen die Anschlüsse grün und rot kurzgeschlossen zu sein, wenn die Zündung eingeschaltet ist.

Im Schaltungsplan ist das Zündschloß leider nicht erkennbar (bzw. nicht vorhanden), daher hilft mir dieser auch nicht wirklich weiter.

Weiß jemand, wie das Zündschloß die Verbindungen schaltet?

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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von KarlKompott am Fr 12 Feb 2016, 20:58

Vielleicht hilft dir ein Blick ins Forenwiki: http://www.yamasaki-forum.com/t2642-farbcode-im-kabelbaum

Allerdings möchte ich anmerken, dass die Kabelfarben auch andere sein können. Sogar innerhalb der selben Modellreihe, wie ich in leidvoller Selbsterfahrung mitbekommen habe. Ich habe den Kabelbaum meiner Maschine in den letzten Jahren zweimal komplett zerlegt und "Upgedated", um ihn dem neuesten Stand der Technik anzupassen. Da sind mir so einige Ungereimtheiten aufgefallen. Auf den mitgelieferten Schaltplan konnte ich mich nur in groben Zügen verlassen ... und ansonsten immer wieder messen! Sonst kann man die Sicherungen gleich beim Großhändler bestellen. Laughing

Tagger schrieb:Zündung ein - Kabel braun und rot geschlossen; schwarz und schwarz/weiß geöffnet
Zündung aus - Kabel braun und rot offen; schwarz und schwarz/weiß geschlossen

Deine Messungen könnten stimmen. Aber Garantie gebe ich da keine drauf. Siehe oben geschriebenes. Wink

Idea Das Vernünftigste wäre wirklich, ein neues Zündschloß zu kaufen! So teuer sind die nicht (ca. 25 Tacken). Ein Kabelbrand ist jedenfalls wesentlich teurer.
Der Vorteil beim Tausch des Zündschlosses ist, dass du dann weißt, ob das Zündschloß auch die Fehlerursache war.
Falls der Fehler nach dem Wechsel noch da ist, liegt die Ursache woanders. Dann heißt es messen. Beginne bei der Stromquelle und folge dem weiteren Verlauf.
Viel Erfolg!
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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von Tagger am Fr 12 Feb 2016, 22:04

Danke für deine Rückmeldung.
Dem Kabelverlauf zu folgen ist genau das Problem. Rot und grün kommen definitiv direkt von der Batterie und enden zusammen mit dem braunen Kabel in einem Dreierstecker. Dazu kommt dann noch ein separates schwarz/weißes Kabel und alle zusammen gehen zum Zündschloß. Ich habe absolut keine Idee wohin das schwarz/weiße und das braune Kabel gehen und verstehe daher auch nicht wirklich den Sinn des Zündschalters oder dessen Logik. Nichts davon läßt sich auf dem Schaltplan nachvollziehen.

Momentan bin ich mir nicht sicher, ob ein neues Schloß tatsächlich die Lösung ist, da ich den Fehler tatsächlich an anderer Stelle vermute. Darum die Nachfrage, was dieses Zündschloß tatsächlich schaltet. Ich habe mal mit einem Dummystecker mit unterschiedlicher Belegung versucht, die Maschine zu "besaften", aber leider keinen Erfolg damit gehabt, obwohl definitive 12V am roten und grünen Kabel des Steckers anliegen, solange das Zündschloss nicht eingeschaltet ist. Das schwarz/weiße Kabel scheint ebenfalls Masse zu sein, leifert aber weniger Spannung, da hängt wohl noch ein Verbraucher dran.

Was ist denn eigentlich der Zweck dieses Zündschlosses? Nach meinem Verständnis sollte es doch einfach nur Plus (und optional Minus (Masse)) trennen oder schließen. Oder wird hier was anderes gemacht. Die derzeitige Schaltung ist jedenfall völlig unlogisch für mich.

Nachtrag: Du beschreibst im Wikieintrag für deine Leike folgende farblich etwas abweichende Belegung:
Die Kabelfarben sind:
- Rot (das geschaltete Plus)
- Weiß
- Grün (Minus)
- Schwarz (Dauerplus)
Wie ist dort das weiße Kabel belegt?

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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von KarlKompott am Sa 13 Feb 2016, 03:54

Da ich mir selber nicht mehr ganz sicher war, habe ich mir für dein Problem ein paar Stunden Zeit genommen und in meine Aufzeichnungen geschaut. Denn um später nicht den Überblick zu verlieren, habe ich mir über meine Arbeiten am Kabelbaum Notizen gemacht.

Idea  Also ... das Zündschloß ist eigentlich zwei Schalter in einem: Öffner und Schließer.

Der Schließer: Zündschloß an = Kontakt geschlossen.
Beim Schalten auf "AN" verbindet der Schließkontakt das Plus der Batterie (über die Hauptsicherung) mit dem Kabelbaum und sorgt auf diese Weise für eine Gleichstromversorgung der angeschlossenen Verbraucher: Zündung, Blinker, Starter, Horn, Bremsleuchte (und bei fortschrittlichem Kabelbaum auch Licht).

Der Öffner: Zündschloß aus = Kontakt geöffnet.
Beim Schalten auf "AUS" verbindet der Öffnerkontakt quasi den Zündstrom mit Masse, um den Motor abzustellen.

Nochmal zusammengefasst:
Werden ROT und SCHWARZ verbunden, wird der Kabelbaum mit Strom versorgt.
Wird WEISS mit der Masse GRÜN verbunden, wird der Motor abgestellt.



Nachtrag: Um das Zündschloß als Fehlerquelle zu ermitteln, könnte man auch (unter Umgehung des Zündschlosses) die Kontakte zu Testzwecken in der richtigen Reihenfolge überbrücken. Funktioniert dann alles, ist das Zündschloß der Übeltäter. Ich rate dir jedoch von dieser Vorgehensweise ab! Erstens zu gefährlich. Und zweitens bist du dir über Kabelfarbe und Belegung nicht sicher. In diesem Falle ist es sicherer, das Zündschloß durch ein Original- Teil zu ersetzen. Kleiner Tip: Notiere dir vor dem Austausch die Steckerbelegung.
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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von Tagger am Sa 13 Feb 2016, 17:46

Danke, daß du dir die Zeit nimmst mir zu helfen.

Das was du unter Öffner und Schließer schreibst, würde dann auch meine Messungen bestätigen. Also scheint das Zündschloß dann soweit auch völlig korrekt zu arbeiten. Außerdem ergibt jetzt auch der Öffner endlich Sinn für mich.

Da scheinbar auch mindestens einer der Kontakte des Steckers offenbar keine saubere Verbindung hatte, habe ich diese heut alle nochmal gelötet.

Getestet wird dann morgen, da es heute schon zu dunkel ist. Ich melde mich dann mit dem Resultat.

Um das Zündschloß als Fehlerquelle zu ermitteln, könnte man auch (unter Umgehung des Zündschlosses) die Kontakte zu Testzwecken in der richtigen Reihenfolge überbrücken.
Das hatte ich gestern schon mit dem Dummy-Stecker gemacht, allerdings mit Sicherheit falsch, und vorhin, nach lesen deines Posts nochmal, diesmal nur rot und schwarz vom Kabelbaum gebrückt. Leider wieder ohne Erfolg, was natürlich auch an einem fehlerhaften Kontakt gelegen haben könnte.

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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von KarlKompott am Sa 13 Feb 2016, 20:40

Idea  Ist mir gerade beim Lesen deines Beitrags eingefallen:

Bevor du weitere Schritte unternimmst, prüfe bitte erstmal die Hauptsicherung. Die müßte sich direkt in der Nähe des Pluspols der Batterie befinden.
Bei Yamasaki müßte es sich vermutlich um eine Glasfadensicherung mit 7-10 A handeln.
Hat der Schmelzeinsatz der Sicherung ausgelöst, gibts keinen Strom mehr von der Batterie.



Bei lustigen Probieraktionen killt man schnell die Sicherung. Das soll keine Kritik sein, aber oftmals übersieht man die einfachsten Dinge in der Annahme, es müßte was kompliziertes die Ursache sein.

Ansonsten ... auch wenn ich mich wiederhole ... das Zündschloß ist eine bekannte Fehlerquelle. Das filigrane Innenleben, das lediglich von umschlossener Plastic zusammengehalten wird, hält nicht ewig. Manchmal muss man sich damit abfinden, dass aufwändige Reparaturen einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Unter Umweltschutz- Aspekten gefällt mir das auch nicht. Aber als Realist habe ich mich damit abgefunden.
Aber warten wir erstmal deine Ergebnisse ab. Vielleicht war es ja doch nur ein Kontaktproblem. Smile
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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von Tagger am So 14 Feb 2016, 16:06

Ich denke, die Sicherung können wir als Problem ausschließen, da ja am Kabelbaumanschluß zum Zündschloß volle 12V anliegen.
Das Zündschloß selber schließe ich inzwischen als Verursacher ebenfalls aus, da die Probleme auch bei direkter Verbindung von Dauerplus zu geschaltetem Plus bestehen.

Inzwischen bin ich soweit, daß ich einen Kurzschluß vom geschalteten Plus (schwarzes Kabel Kabelbaum) vermute. Irgendwo durchgescheuert und bekommt jetzt Masse oder ähnliches. Leider habe ich immer noch nicht herausbekommen, wo das schwarze Kabel wieder herauskommt. Es geht in den Kabelbaum rein und ist einfach verschwunden. Weder vorn noch hinten ist eines zu finden außer am hinteren Bremslichtschalter.

Wenn ich wenigstens die Möglichkeiten hätte das Moped mal komplett zu zerlegen, aber das ist in einer Großstadt leider nicht so einfach. Vermutlich wird das Problem jetzt zu einem Dauerproblem.

Trotzdem erstmal vielen Dank für deine Hilfe. Ich werde jedenfalls weitersuchen.

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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von KarlKompott am So 14 Feb 2016, 22:49

Weitersuchen ist die richtige Devise! Aber dazu musst du nicht unbedingt das Moped zerlegen. Ferndiagnose ist zwar nicht gerade mein Ding, aber ich kann ja versuchen, dir ein paar einfache Tips zu geben.

Idea Beginnen wir mit dem Simpelsten: Ist der Akku aufgeladen? (Denn auch ein Akku mit 12V Ruhespannung kann bei mangelnder Kapazität "zusammenbrechen")
Das ist zwar nur eine obligatorische Frage, deshalb gehe ich mal von einem "Ja" aus.
Aber selbst, wenn nicht und weder Blinker oder Hupe gehen - die Leerlaufkontrollampe hat nur 1,2 Watt, da müßte auch bei minimaler Restspannung etwas funzeln.

Idea Nächste einfache Sache, die man machen kann: Du schreibst, Batterie hat Strom, Sicherung ist ganz und am Eingang des Zündschlosses kommen 12 Volt an.
Wenn am Eingang Zündschloß 12 V ankommen, müssen die auch irgendwo wieder rauskommen. Wenn nicht, Zündschloß putt.

Idea Einen Kurzschluß halte ich für unwahrscheinlich, weil dann die Sicherung ausgelöst hätte.
Ebenso schließe ich Killschalter und Sicherheitsschalter des Seitenständers als Ursache aus. Denn die sind nur 2polig und schalten lediglich den Zündstrom auf Masse, um den Motor auszuschalten. Der restliche Kabelbaum wird weiter mit Strom versorgt.

Idea Kabel durchgescheuert - Das ist durchaus als Ursache möglich, wenn es sich um ein Massekabel handelt. Denn bei einem stromführendem Kabel müßte man die Spannung bis zur Scheuerstelle / Unterbrechung weiterverfolgen können.

Vielleicht helfen dir die 4 Tips weiter. Viel Erfolg! Wink
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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von Tagger am Mo 15 Feb 2016, 15:56

Hallo Karl,

Punkt 1: hatte ich auch schon im Verdacht, dass bei anliegendem Verbraucher die Batterie zusammenklappt, die hat aber volle Power und, wie du schon sagtest, müssten ja dann zumindest die Tankanzeige etc. ansprechen. Ist aber alles tot.

Punkt 2: messen konnte ich nur am Stecker vom Kabelbaum zum Zündschloß und das Zündschloß nochmals separat. Kabelbaum Dauerplus und Masse OK, Zündshloß schaltet wie erwartet. Aber: Sobald am Kabelbaum - mit und ohne verbundenem Zündschloß - eingeschaltet oder schwarz/rot gebrückt wird, ist die Spannung komplett weg! - Deshalb gehe ich weiterhin von einem Kurzschluß aus, selbst wenn dabei die Sicherung noch nicht anspricht.
Was inzwischen vielleicht auch noch denkbar wäre ist, und das ist jetzt tatsächlich nur noch hilfloses Raten im Ausschlußverfahren, daß die Batterie zwar eine Messung übersteht, aber bei zugeschalteter Last, egal wieviel, tatsächlich zusammenbricht (Zelle im Allerwertesten oder ähnlich). Das wäre dann zumindest auch eine Erklärung für den Spannungszusammenbruch ohne auslösen der Sicherung.

Punkt 3: sehe ich genauso.

Punkt 4: Hier scheint mir das wahre Problem zu liegen - allerdings mit dem schwarzen Kabel vom Kabelbaum. Nur habe ich bisher noch nicht das andere Ende davon gefunden, sonst könnte ich ja mal eine Leitungsprüfung machen.

Fazit: ich werde mir auf jeden Fall nochmals die Batterie vornehmen und mit Last testen, nur um diese Fehlerquelle mit Sicherheit ausschließen zu können. Ansonsten heißt es für mich weiterhin Schaltplan absuchen, wohin dieses vermaledeite Schaltplus verschwindet und was dort noch alles an Fehlerquellen auf mich wartet. So langsam sollte ich mir vielleicht auch mal eine Ersatz-Batterie und ein Ladegerät (kannst du mir da ein gutes empfehlen?) zulegen.

Kann es sein, daß das Zündschloß im Schaltplan mit "Stop Switch" betitelt wurde? Falls ja, hat es einen Anschluß mehr als meins, aber eine Verbindung davon geht ohnehin zu einem unleserlichen Teil namens "Opitionan", was wohl ein optionales und vermutlich bei mir nicht vorhandenes Teil ist. Gibt es irgendwo eine "Übersetzung" der nicht erkennbaren Symbole/Beschriftungen?

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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von KarlKompott am Mo 15 Feb 2016, 21:10

Jepp, teste das erstmal aus.

Was den Schaltplan betrifft, da kann ich dir nicht weiterhelfen. Den der YM509D kenne ich nicht. Auch wenn sich die Kabelbäume ähneln, gibt es modellbedingte Unterschiede.
Allein bei der Chopper (wie ich sie besitze) sind die Kabelbäume im Rahmen der Modellpflege bereits in der 4. Generation angelangt, obwohl es sich um ein und das selbe Modell handelt. Den zum Fahrzeug beigelegten Schaltplan habe ich höchstens als grobe Orientierungshilfe verstanden. In Wirklichkeit war da wohl einiges anders.
Aber ich will dir nicht Bange machen. Die Qualität der Kabelbäume aus China hat sich in den letzten Jahren stark verbessert!
Trotzdem scheint es mir als sicherste Methode, sich mit den Händen vorzutasten, statt blind auf irgendwelche Pläne zu vertrauen. Wenn man die Kabel den Anschlüssen erstmal zugeordnet hat, findet man sich eigentlich recht gut zurecht. Die Elektrik dieser Mopeds ist vergleichsweise simpel und weniger komplex als man erwartet.
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Re: Zündschloßproblem

Beitrag von Tagger am Mi 17 Feb 2016, 17:19

Das der Schaltplan nur bedingt als Vorlage taugt ist mir auch aufgefallen, da dort zum Beispiel nur jeweils ein Kabel vom Batterieplus und -minus abgehen, bzw. die Plus-Sicherung für beide Pluskabel gelten würde. Also seeeehr vereinfacht. Smile

Batterie ist getestet und völlig OK, das Ladegerät an dem sie jetzt hängt meldet auch keine Probleme. Also ist damit ein weiterer potentieller Kandidat ausgeschieden und die Suche kann am WE weitergehen, wenn es hoffentlich nicht schneit.

Die Qualität meines Kabelbaumes ist in meinen Augen alles andere als gut, zumindest bei den Steckern, einmal zu fest gezogen und ab ist er. Eigentlich hält dieser nur durch die Zugentlastung. Besser wäre es gewesen, wenn alle Stecker gelötet worden wären.

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