Welches Motorenöl für 139FMB?

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Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Try2PownY0u am So 23 Jul 2017, 19:16

Hier zeige ich euch welches Öl man beim 139FMB verwenden sollte.

https://www.youtube.com/watch?v=cOatHWsMYvk&t=25s

Bei Fragen oder Anregungen bitte in die Kommentare schreiben.
Bei Interesse Abonnieren nicht vergessen.
Danke

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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Armin2015 am So 23 Jul 2017, 19:29

Danke für die Videos, ich benutze nur Mineralisches für unsere Honda Nachbauten, wird auch für die Dax Modelle empfohlen.
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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von asse am Mo 24 Jul 2017, 11:18

Gutes Video ... wie immer von Dir.

Bzgl. Öl: 15-W40 ... von mir aus auch 10-W40 ... mineralisch ... ist die Herstellerempfehlung und somit ideal. Motorradöl natürlich.
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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Try2PownY0u am Mo 24 Jul 2017, 11:30

Danke. Ich mach die restlichen öle jetzt weg für die Services und dann bleibe ich auch bei 10w40 mineralisch.
Gruß

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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Daxtuning am Fr 15 Dez 2017, 23:13

Bitte auf keinen Fall minderwertiges, mineralisches Motoröl für diese Motoren verwenden!
Es führt zu übermäßigem Verschleiß und hat sich in der Praxis auf Dauer nicht wirklich bewährt:
Kaum jemand fährt die Motoren wirklich richtig warm, bevor sie mit hohen Drehzahlen belastet werden-
es gibt auch keinen Kühlkreislauf, der ein Thermostat geschlossen hält, so lange der Motor noch nicht seine Betriebstemperatur erreicht hat.
Ist der Motor dann wirklich auf Temperatur oder sogar mal etwas zu heiß geworden, gibt es keinen Kühlerventilator, der den Motor herunterkühlt.

Einzig eine sehr hohe Temperaturspanne des Motoröls hilft in beiden Fällen, den Motor zu schützen und auch Riefen im Zylinder durch reißenden Ölfilm zu verhindern.

Ausschließlich moderne, vollsynthetische Motoröle können diesen Beanspruchungen wirklich standhalten.

Zu keiner Zeit gab es Kupplungsprobleme, wenn man ein Vollsythetisches Motorradöl verwendet-
nur Autoöle die nicht für eine Nasskupplung vorgesehen sind, können in Ausnahmefällen Schwierigkeiten bereiten-
diese Teilwarheit führt oft zu Fehlinformationen.

Auch haben wir keine Korkdichtungen, die keine fließfähigen Öle dicht halten können.

Es macht auch keinen Sinn, bei dieser geringen Ölmenge am Motoröl zu sparen.

Mein Rat ist daher ohne jede Einschränkung, ein möglichst hochviskoses, Vollsyntheisches Motorradöl für jeden Yamasaki Modell zu verwenden.

Speziell mit Castrol RS und Motul haben wir die besten Erfahrungen gemacht.

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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Bora am Sa 16 Dez 2017, 06:42

Stimmt nicht,ich hatte Kupplungsrutschen und ja es war ein Motorradöl.Habe dann auf mineralisches gewechselt und alles war gut
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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Armin2015 am Sa 16 Dez 2017, 08:47

Bora schrieb:Stimmt nicht,ich hatte Kupplungsrutschen und ja es war ein Motorradöl.Habe dann auf mineralisches gewechselt und alles war gut

Ich fahre auch nur Mineralisch, Motul 104045 3000 4T, 10 W-40.
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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Daxtuning am Sa 16 Dez 2017, 10:42

Bitte spezifiziere genauer, mit welchem Motorradöl da eine Kupplung gerutscht sein soll.

Ich mache ausschließlich diese Motoren seit 1989, seit mehr als 10 Jahren hauptberuflich und habe so eine DAX seit 1975 in der Familie.

Es dürften damit auch viele 100 Motoren sein, die ich da offen hatte.
Speziell bei der Fliehkraftkupplung der ganz alten DAX gibt es ja allgemein Kupplungsprobleme, da sich die Fliekraftröllchen in den Kupplungskorb eindrücken und bei der Madass 125 gibt es auch Kupplungsprobleme, da die Kupplung wirklich viel zu schwach ausgelegt ist.
Keine dieser Kupplungen funktioniert mit mineralischem Öl dann wirklich besser- das wäre echt einfach.

Ich kaufe Motoröl immer in recht großen Mengen- würde mich schon interessieren, wenn da tatsächlich ein Motorradöl im Umlauf wäre,
mit dem dann eine normale Motorradkupplung, wie bei der Yamasaki, nicht arbeiten kann.

Wichtig noch zu Erwähnen, das die meisten mineralischen Öle mehr oder weniger Ölschlamm im Motor hinterlassen.
Diese Ablagerungen im Motor verschlechtern nicht nur die Thermische stabilität, sondern behindern sehr oft den Steuerkettenspanner und blockieren nicht selten am Ende sogar die Kolbenringe.

Das Motoröl ist das Einzigste, das zwischen den beweglichen Teilen des Motors den Verschleiß enorm vermindert.

Wie viele Motoren hatten Probleme aus Verschleißgründen?
Die Qualität des Motoröls steht wirklich im Brennpunkt zum Thema Haltbarkeit der Motoren.

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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Daxtuning am Sa 16 Dez 2017, 10:44

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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Bora am Sa 16 Dez 2017, 11:11

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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Daxtuning am Sa 16 Dez 2017, 11:54

Vielen Dank, ich nehme deine Warnung wirklich ernst.
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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

Beitrag von Karaya26 am Di 16 Jan 2018, 10:57

Hallo @Daxtuning,
gibt es denn eine konkrete Empfehlung? Ich plane mir in diesem Frühjahr eine 50 er Kinroad zuzulegen.

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Re: Welches Motorenöl für 139FMB?

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