Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von cruiserlutz am Di 07 Feb 2012, 22:07

Jetzt mal zum Thema Hyosung.
Ich hatte eine Ga125 II. Das habe ich noch nie an einem Motorrad erlebt was ich da erlebt habe. Da der Motor Suzuki Lizens ist, ist auch der Suzukifehler schon mit eingebaut. Die Ga hatte den Lizensmotor der GN125. Der hatte Nockenwellenprobleme.
Also, hatte ich die auch, nach 3000km Ventilabriss. Garantie zuende.
In Ebay Zylinderkopf gekauft, passt nicht, Motor gekauft, Zylinderkopf passt aber Nockenwelle und Hebel nieder. Aufbereitet und zum Aufnitrieren in die Lohnhärterei auf 900 und 1100 aufnitriert. Vorher waren 700 Vikers drin. Dann fing die *** an auszubröckeln. Alles Mist. Beim Schrotthändler durch zufall ganze Maschine aus Diebstahl gefunden und weil die schon wieder frei war dort gekauft. Tankdeckel passt nicht, sieht zwar gleich aus, ist aber 2 Zentimeter länger. Gasgriff tauschen, die Aufschriftt der vom Schrott war noch gut. Geht nicht da Lenkerrohr um 3 Millimeter dicker war. Na toll, Hyosung hat alle Teile jedes Jahr um gerade Maße geändert. Nachher hatte ich 4 Motore mit 4 unterschiedlichen Kurbelwellen etc. Nix mit Gebrauchtteilen. Eine einzige Ulisse und ein Kampf sondergleichen. Neue Nockenwelle beim Händler gekauft mit Hebel. Eingebaut, 45 sek. Motorlauf und siehe da, der *** im Ansatz schon wieder verschlissen. Fazit! Absoluter Edelschrott der es so gerade aus der Garantie schafft. Habe das Ding danach schnell verkauft, die 2. vom Schrott auch. Irgendwie wollte ich meine Tochter da mal mitgenommen haben. Da die aber ständig nurnoch nicht mehr lief ist das ausgefallen. Habe dann eine Virago 125 gekauft, die läuft, und das Perfekt. Ich habe da noch viel mehr erlebt, passt aber nicht hier hin. Wer auf sowas Bock hat um vom Fahren weiter zu träumen sollte sich die Hyosung kaufen.

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Gast am Mi 08 Feb 2012, 14:13

Ja da kann man nur noch abschl. sagen, Mein Beileid, für soviel Pech, scheint ja echt der letzte Dreck zu sein, also auf jeden Fall nicht zu Empfehlen.

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von cruiserlutz am Mi 08 Feb 2012, 14:24

Das ist kein Pech gewesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Hyosung sind alle so aus der GA Reihe.
Ausnahmslos! Somit ist das kein Pech!!!!!!!!!!!!
Das ist bewußt von Hyosung so gewollt. Warum sonst ändert man alle Maße der Bauteile um Gerade Zahlen und das jedes Jahr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Am liebsten würde ich es soweit in die Welt tragen das auch der überhaupt nix Wissende es erfährt und am liebsten würde ich es öffentlich an Beispielen zeigen damit es jeder mit seinen eigenen Augen sehen kann.
Wenn man sowas sieht und es weitererzählt scheint es auch noch kaum glaubhaft so nach dem Motto: Der erzählt Schwankmärchen.
Für mich war es bitter böses Lehrgeld.
In der Hoffnung das es einer ließt und ernst nimmt.
In diesem Sinne.

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Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Gast am Mi 08 Feb 2012, 14:37

Ich glaube dir das schon, sehe zumidest keinen Grund dafür, warum du dir das aus den Fingern saugen solltest Cool

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Admin am Mi 08 Feb 2012, 17:31

Ich hab dir mal ein neues Thema eröffnet, so können auch leute die bei Google nach "Hyosung" suchen, dieses Thema schneller finden.

Danke für deine Info, scheint ja echt der letzte Mist zu sein!
Meinst du das ist bei den "neuen" Modellen auch so?

lg

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Machinehead am Mi 08 Feb 2012, 18:05

Da Hyosung , wie auch Kymco aus Südkoea stammen, nehme ich an, dass es bei Kymco nicht viel besser ist.
Die Blauäugigkeit derer, die für so was viel Geld ausgegeben haben, mit dem Gedanken ein Qualitätsprodukt erworben zu haben und über Zweiräder aus China nur ablästern.
Für mich ist dieses Statement von Cruiserlutz wieder eine Situation mehr, die mich meiner Meinung unterstützt dass nicht alles Gold ist was glänzt und nicht nur in China, Massenfertigung auf Billigniveau vorzufinden ist.Ganz im Gegenteil, ich glaube in Sachen "für die Schrottpresse" liegen die Koreaner und auch die Europäer noch ein paar Nasenlängen weiter vorne.Der Motor unserer Yamas und Zipps sind Nachbaumotoren aus dem Hause Honda, und das sind die einzigsten die in ihrem Qualitätsstandart überzeugen und auch ihre Innovationen weiter ausbauen konnten.
Ich glaube, nicht umsonst haben die Verkaufsstatistiken in der Zweiradbranche dieses Jahr ein Rekordtief erreicht Wink
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von cruiserlutz am Mi 08 Feb 2012, 18:15

Hallo Admin

Das mit der Hyosung GA125 war nicht toll. Jedes Jahr haben die um gerade Maße geändert, 4 Motore, 4 unterschiedliche Kurbelwellen, Pleullänge, Kupplungszapfen Dicke und Länge, Ventiltrieb, am Fahrzeug selber, hätte ich nicht 2 besessen und 4 Motore, hätte ich nicht vergleichen können. Zudem die
ständigen Reparaturversuche der Nockenwelle und der Schlepp bzw. Kipphebel. eine einzige Uylisse. Es geht doch nicht an wenn man den Gasgriff wechseln möchte das man dann feststellt das das Lenkerrohr einen um 3mm anderen Durchmesser besitzt und man diesen Griff nicht wechseln kann. Der Tankdeckel, sieht im ersten Moment gleich aus, ist er aber nicht, da waren 2 Zentimeter in der Länge drin. An der Kurbelwelle 7mm in der Pleullänge anders. Ja wo sind wir den????????
Ich weiß nicht wie es bei neuen Modellen aussieht, wage ich nur zu erahnen. Kaufen würde ich mir niemals mehr eine. Echt Schade, gefallen hat mir die vom Ansehen.
Wenn ich das Wort Hyosung schon höre wird mir beim Gedanken schon schlecht und es kommen die ganzen erlebten Sachen wieder hoch!
Ich hatte den Rahmen verzinken lassen mit Feuerzink, da möchte man ungerne aufgeben, die Maschine sah auch schön aus, wenn man aber ein Problem mit dem Motor hat wird es zum Alptraum.
Meine Zongshen hat mich bis jetzt nicht im Stich gelassen, die Virago genauso die Shadow und die YZF nicht. Mit der Zongshen aber auch mit der YZf ist es so das man auf den Ölverbrauch achten muß. Gerät man da nicht in die klemme werden die Motoren denke ich laufen. Die Haltbarste scheint mir die Virago 125 und die Shadow600. Die Virago ist mit den 2 Zylindern allerdings nicht mehr Zeitgemäß weil die 5,5 Liter Sprit benötigt für 100km.
Dem Motor sagt man allerdings 100000km nach. Meine hat jetzt 4200 gelaufen in 14 Jahren. Die ist wie neu, hat noch nie einen einzigen Tropfen Wasser gesehen. Ich wollte mich aber von trennen und sie hergeben.
Wer mit den Benzinverbrauch der Virago leben kann bekommt für kleines Geld ein neuwertiges Fahrzeug von mir.
Ich hatte mal eine Kawasaki ZXR400. Da gabs auch Motorprobleme. Das Öl war schon auf der Nachhausefahrt gleich schwarz. Der Verschleiß also schon volle Pulle anwesend obwohl neu.
Bei meiner Suzuki GSX600F konnte man das Öl nach 6000km , dann ist jedes mal ein Service fällig, fast so wieder ausslassen wie man es eingefüllt hatte. Quasi kein sichtbarer Verschleiß da.
Besitzen tu ich aber nur noch die Shadow600, die Virago, die Zongshen und die YZF. Von der Shadow werde ich mich allerdings so schnell nicht trennen, die ist wirklich Spitze. Hat zwar mit 39PS was wenig qualm, insgesamt wiegt das unkomplizierte des Motorrads alles absolut auf.

EDIT:

Der Motor der Yamasaki kommt von Zongshen.
Ihr solltet mal googln wie der Zongshen sich im Kommunismus selbstständig gemacht hat und was der jetzt für Stückzahlen herstellt in der kurzen Zeit.
Erfahrungen kommen bekanntlich ja erst immer mit dem Einsatz.


EDIT #2:
Was viel bringt,
Nach Motorschaden googln.
Da sieht man was wirklich ständig kaputt ist und aktuell gefahren wird.
Der VW Motor mit 1,4 Liter und der Smart sind ständig kaputt um die 100000km.
Bei PKWs ist es eh mittlerweile besser sich mit dem Zahnriemenwechsel oder ab einer Kilometerleistung um 100000 zu trennen. Die Probleme stehen ja vor der Tür. Wieder neue Reifen, Zahnriemen, Wasserpumpe und mit dem Wasserwechsel evt. auch der Kühler, der Auspuff, die Kupplung incl 2 Massenschwungrad, Achsbüchsen, etc. Da steckt man ständig rein und ständig ist was neues kaputt. Dann merkt man es zu spät und das was man reingesteckt hat bekommt man beim Verkauf nicht wieder. Wofür steckt man dann rein wenns nicht mehr wirklich zuverlässig rollt? Zudem wurden die Hersteller dazu verpflichtet 10% Altteile zu recyclen und als Ersatzteil in den Handel zu bringen. Mach mal ein Lager 2 Zehntel größer, dann ist die Härte raus! Dann wisst ihr auch was euch bei den Ersatzteilen erwartet. Der Hersteller bekommt auch noch das sagenhafte Glück dabei das der jenige der das Ersatzteil benötigt es meist selber einbaut und die Garantie erlischt, dann spielt es keine Rolle mehr für den Hersteller wenn das Ersatzteil nix taugt.



Zuletzt von Admin am Mi 08 Feb 2012, 21:22 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : Doppelpost entfernt, bitte EDIT Funktion benutzen!!!!!)

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Admin am Mi 08 Feb 2012, 21:24

*Bitte das nächste mal die EDIT Funktion benutzen, um deinen Beitrag zu editieren oder zu erweitern. Doppelposts sind nicht zulässig, siehe

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Machinehead am Sa 28 Apr 2012, 20:10

Habe mal eine Frage...Gelten die erschreckenden Dinge da oben nur für die GA 125, oder betrifft dies auch die Hyosung GT 125 Question
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von wavelow am Sa 28 Apr 2012, 20:34

Ich war mal in einem Daelim Forum aktiv. Dort trieben sich u.a. auch geschädigte Hyosung Besitzer herum. Berichteten leider auch nicht viel Gutes. Die scheinen ein kleines Qualitätsproblem zu haben bei Hyosung. Dort ging es aber hauptsächlich um Chopper usw.

Und wie es nun bei aktuellen Modellen ausschaut weiss ich nicht. Musste dich mal durch die Welt googlen.
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Machinehead am Sa 28 Apr 2012, 20:47

Das habe ich bereits getan, die Berichte waren sehr unterschiedlich.Ich finde die Maschine nicht schlecht, coole Optik und 2 Zylinder Motor mit 125ccm...
Also falls jemand was über diese Maschine weiß... Question
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von cruiserlutz am So 29 Apr 2012, 00:20

Hallo

So viele Hyosung fahren nicht rum. Die aber fahren sind auch immer wieder kaputt. Erst letzte Woche ist eine 125iger mit dem 2 Zylindermotor mit Motorschaden in Ebay gestanden. Die haben kein Qualitätsproblem! Das ist so gewollt behaupte ich. Weiß ich eigentlich auch. Die Yamaha YZF R125 hat ja auch ein kaputt Problem! Auch hier stehen ständig und immer wieder neue Fahrzeuge mit Motorschaden in Ebay. Ohne Verkauf von Moped kann der Börsianer nicht leben. Also muß Profit her! Das geht nur wenn die Dinger schlecht sind. Oder!?
Hey, der 2 Zylinder nimmt auch für 2 Benzin. Da kann man mit 4-5 Liter Verbrauch rechnen. Das wird teuer. Eine 1000er braucht kaum mehr.

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Machinehead am So 29 Apr 2012, 04:57

Das ist nicht wahr, kann das echt sein, dass Ingenieure einen Murks entwickeln, wegen den Verkaufszahlen.Ein Freund von mit hat sich einen Opel gekauft neu, erste Inspektion, Zylinderkopfdichtung im Eimer, das kann es nicht sein....wie weit sind wir von der Theorie abgewichen?
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Re:

Beitrag von cruiserlutz am So 29 Apr 2012, 08:56

Hallo Machinehead.
Nicht Ingenieure entwickeln den Murks, das ist absolut Falsch. Die haben klare Vorgaben von der Geschäftsführung, vom Vorstand.
So bitter es klingt, das ist die Wirklichkeit. Ich bin in der Produktion von Fahrzeugteilen tätig und habe zeitgleich zuhause mein Hobby Reparatur und Restauration betrieben. Ich könnte dir Sachen erzählen da haut es dir den Verstand weg. Wenn du die Medien aufmerksam verfolgst hast du bestimmt mitbekommen was mit Nutella/Ferrero in den USA gegangen ist. Leider ist Nutella kein Einzelfall. Das ist ja aktuell. Da ist es aufgeflogen. Wehn interessiert es das die Hyosung alle sterben. Die Leute schauen auf das aussehen. Die sieht gut aus, die wird gekauft, sitzen auf dem Sofa rum tun nix, informieren sich nicht und anschließend ist das Katzengejammer groß.Die Leute gehen immer den Weg des geringsten Widerstands. Dann belügen die sich auch noch selber mit der Aussage, Pech gehabt. War wohl bei mir ein Einzelfall. Die war ja nicht so teuer. Ich glaub ich hab die zuviel getreten, etc. An Ausreden fehlt da nix! Nur nicht die Qualität war schlecht, die Maschine, das Teil war ja schön, hat viel Geld gekostet. Das kann nicht sein! Es wird nach Schönheit gekauft, nach Leistung, nach Eckdaten, aber nicht nach Qualität. Es geht auch keiner ins Geschäft vor dem Kauf und fragt, was den bestimmte Ersatzteile kosten werden, wie Reparaturkosten sind, was auf einem zukommen kann. Und wenn man es tut kommt eine lapidare Aussage vom Händler, die ist neu, da benötigen sie keine Teile, da ist doch Garantie drauf, wenn was dran ist, wir reparieren das etc. Tut mir Leid! Das Volk ist Strohblond! Bei VW sterben aktuell alle Motoren, vom 1,0 Benziner bis hin zum 5,0TDI. Der ADAC hat geschrieben das man die Autos nicht kaufen soll im Kleingedruckten. Und! VW hat letztes Jahr in Deutschland die meinsten Autos verkauft. Der ADAC hat die Erstkosten da die bei einer Panne anrücken müssen wenn man dann Mitglied ist. Das kostet dem ADAC Millionen im Jahr. Und jetzt zu VW aus Sicht des Vorstandes! Alles richtig gemacht, viele Autos verkauft! Aus Sicht der Regierung, alles richtig gemacht, viele Arbeitsplätze geschaffen. Viel Arbeit gehabt, die Börse lebt, die Wirtschaft boomt.
So, nun alles Verstanden?????????????????
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Machinehead am Mo 30 Apr 2012, 09:11

Genau so sehe ich das auch, heutzutage ist mittels moderner Fertigung im Maschinenbau ein Qualitätsniveau möglich, die Karren könnten auf deutsch gesagt 20 Jahre dauerhaft gefahren werden, ohne das was kaputt geht.
Aber, wer hat schon von denen Interesse daran, dass die Maschinen 20 jahre halten, weder die Geschäftsleitung der Hersteller, noch die Werkstätten, denn die Verkaufszahlen würden in den Keller gehen und die Werkstätten könnten dicht machen.
Als Maschinenbauer ist mir klar, dass es da keine Frage darum gibt, warum der Qualitätsstandart so weit abgesunken ist, trotz moderner Fertigung und die Motoren vor 20 jahren noch wesentlich länger liefen, als heute.
Das Geschäft brummt, und keiner möchte das sich daran was ändert.
Klar sind die meisten Leute blauäugig, aber was bleibt einem als Verbraucher auch für eine Möglichkeit, wenn alle Hersteller es in dieser Form praktizieren.
Entgegen den Werbespruch von Saturn, "weil neue Technik einfach besser ist"...weit gefehlt.
Daher ist es auch bald vollkommen wurscht, ob ich Chinaqualität kaufe oder europäische, die Qualität wird bald auf dem selben Niveau sein.

Trotzdem vielen dank für die Info mit der Hyosung, ich informiere mich grundsätzlich immer vorher, bevor ich einen Deal mache.Und die Optik war schon immer Bauernfängerei, da gebe ich Dir vollkommen recht.
Lieber eine hässliche Maschine, die aber wie ein Uhrwerk läuft, als eine, die gut aussieht und alle Nase lang im Eimer ist.
Ich lass jetzt die Finger weg, von Hyosung...besser ist das... Very Happy
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von wavelow am Mo 30 Apr 2012, 09:25

Bau Dir doch selber eine.

Solides Modell mit Rahmen und Motor aussuchen und dann kannste fleissig dein eigenes Unikat bauen.

Bin ich auch am überlegen. Umbauten bekommt man immer durch den TÜV. Eine komplette "Eigenentwicklung" kann man sich nicht leisten.
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Machinehead am Mo 30 Apr 2012, 09:36

Habe ich auch schon gedacht, aber bei der Durchrechnung der Entwicklung sind die Kosten schon aus dem Ruder gelaufen, ganz zu schweigen dass der TÜV einen Anfall kriegt.In anderen Ländern wäre das weniger ein Problem, aber in good old Germany...man weiss ja wie das ist
dieses auf Basis der Neken, da die Motoren ja sehr preiswert sind...nur als Beispiel
Daher jetzt der Motorradführerschein, da kann man noch Qualität bekommen, vorrausgesetzt man informiert sich vorher über den Verlauf der Entwicklung, die Honda CB 1300 wird seit fast 15 Jahren unverändert gebaut, lediglich mit moderner Technik wie ABS usw ausgerüstet.
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von cruiserlutz am Mo 30 Apr 2012, 09:53

Bau Dir doch selber eine.

Solides Modell mit Rahmen und Motor aussuchen und dann kannste fleissig dein eigenes Unikat bauen.

Bin ich auch am überlegen. Umbauten bekommt man immer durch den TÜV.

Ziehmlich Blauäugig, nicht richtig nachgedacht! Die Abgasbestimmungen töten den alten soliden Motor schon im Ansatz.

Einen neuen Motor braucht man erst garnicht nehmen.

Und nun? Revtech 1700 oder was?

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von wavelow am Mo 30 Apr 2012, 12:35

Ziehmlich Blauäugig, nicht richtig nachgedacht! Die Abgasbestimmungen töten den alten soliden Motor schon im Ansatz.

Wieso? Wenn die Kiste noch zugelassen ist? Sind doch nur "Anbauteile" die eingetragen werden.
Ich rede ja auch von einer "offiziell" kompletten Maschine die einen deutschen Brief besitzt (bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 2) von der man nur Motor und Rahmen unangetastet lässt. Für die Behörden ist es immer noch die alte Maschine.

Und im 50er Bereich gilt sogar noch immer Euro 2. Da wär es noch unkritischer.
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Hackbert am Mi 31 Jul 2013, 23:06

Also nach zugegeben längerer Zeit nach Eröffnung dieses Tread mal meine Meinung zu dem Mü... der hier verbreitet wurde.Ich habe die Cruise 1 seit 1996 in meinem Besitz.Damals zu meinem Lehrstellen hin und zurück Fahrzeug bekommen.Die Kiste ist das beste an Motor und Gesamtbaukunst im Ganzen was ich jeh erlebt habe und davon gibt es einiges.Da kann, wenn man nicht ganz verblödet ist gar nix dran kaputt gehen.Sicher den ein oder anderen Austausch von Verschleissteilen kann man bei einer Vibrationsträchtigen Kiste wie der nicht vermeiden, dennoch ist der Hobel nahezu unkaputtbar.Beispiel 1:"1997 Frontalaufprall bei nachgerechneten 45 Km/H mit Sozius auf einen Audi 80 mit 55Km/h. Auf meiner Fahrbahn von Migrantin verursacht.Nich meine Schuld.Rechtlich belegt!!!Rahmenbruch unter dem Tank und Gabel verbogen.Kleinigkeiten wie Plastikteile lass ich jetzt mal außen vor.Kiste in den Keller meiner Eltern und ne MB8 von Honda gekauft.(Aus Geldmangel versteht sich)Musste ja zur Arbeit nach 2 Monaten Krankenhausaufenthalt.Die Beule im Tank von meinem Knie hab ich vor einer Woche selbst ohne Vorkenntnisse rausgemacht, ohne den Originallack zu beschädigen.Wohlgemerkt die war 16 Jahre drinn und nicht wirklich klein.2006 noch mal nen Koller bekommen und gedacht die Kiste könnte man mal wieder rauskramen.Rahmen,Gabel,Blinker,Bleche etc. getauscht Motor schön sauber gemacht neue Reifen druff neue Batterie rein.Bis auf Batterie und Reifen alles bei Ebay geschossen,Teilweise von ner Cruise 2.Nich mal die Züge gewechselt oder neu eingestellt.3 ganze Male getreten und die Kiste lief wie 9 Jahre zuvor.Das ganze hat mich ohne irgend eine Ahnung von Motoren oder irgendwas zu haben 2 Wochen Feierabendarbeit gekostet(Komplett in ALLE Einzelteile zerlegt). Alles passt an der Kiste 1 zu 1!!!! Bis 2008 schön gefahren.Irgend ein Mulatzenkind kippt die Karre vom Hauptständer. Lenker verbogen Blinker im *** und ein bisschen Plastik hat's gehimmelt.Das schlimmste war aber das die Kiste genau auf den Vorderradbremshebel geknallt war.Verzogen und nich mehr ohne weiteres loszubekommen.Eingemottet!!!! Sommer 1013! Koller!!!Kiste 3 Wochenenden aufgebockt und Poliert Neuteile/Gebraucht bei Ebay und sogar Neuteile wie Ritzel etc. Keine 10 Kilometer von mir entfernt geschossen.1 mal Kicken und die Schleuder Läuft.Da war nix winterfertig oder zum konservieren dran gemacht worden. Nur neuer Sprit,Batterie und Öl war drinn.Und ich hab Null Schimmer von Nix um es mal gewaltig auszudrücken.Da hat kein Teil NICHT gepasst und da sind mit Sicherheit 5 Moppeds in meiner Kiste zusammengebaut worden.Also Is der gesammelte Müll aus diesem Tread mal vollkommen schwachsinniger Sch...... wenn ich es mal nett ausdrücken soll.Obwohl mittlerweile ne CBR und ne XJ 650 Turbo bei mir laufen ist das meine erste und wahrscheinlich älteste Freundin und Liebe.Die Kiste nehm ich mit ins Grab.Oder sie mich wie auch immer. Wenn ich natürlich versuche 125 ccm bis 16000 U/min zu drehen in der Hoffnung das wär ne 2 Takter mit 34 Ponnys verjubel ich mir selbst die übelste Eisenankerung in jedem Motor.Es gibt halt Menschen die sollten OHNE Motor von Ort zu Ort kommen, oder jemand fragen der sie fährt.Sorry das ich so direkt bin aber Hetze regt mich auf.Die Verkaufszahlen von damals sprechen für sich.Ich hab sogar meinen alten Vertragshändler von 1996 nochmal besucht.Der hat sich geärgert das er die ersten 3 Jahre keine Reifen für den Hobel losgeworden ist. Von Werk waren die mit dem besten Reifen den es je gab bestückt sagt er! 8 Reifen in 3 Jahren het er Verkauft und Moppeds über 40 Stück von der und der war damals der einzige im Umkreis von 80 Kilometern.Mur so als Schwank aus meiner Jugend.

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von wavelow am Do 01 Aug 2013, 03:09

Von Werk waren die mit dem besten Reifen den es je gab bestückt sagt er!

Den besten Reifen den es je gab? Welcher sollte das sein?
Eher ein Zeichen, daß sich das Gummi nicht abnutzt und die Pelle steinhart wie ein Brett ist.

Wir haben hier mit Hyosung nicht viel zu tun, eigentlich gar nichts. Da hatte nur jemand seine Meinung geschrieben. Ähnliches kann man übrigens öfter in anderen Foren auch lesen. Vor allem mit den ständigen Veränderungen der Teile bei Hyosung. Sowas ist nicht gerade kundenfreundlich wenn ein Teil von 2008 nicht mehr an das gleiche Modell von 2009 passt oder die alle paar Monate das Motoreninnenleben ändern. Welcher Händler sollte so viele Teile horten können, geschweige denn da noch selber durchsteigen?
Diese Probleme haben wir hier bei den Chinabikes nun gerade nicht, hier wird eigentlich nie was verändert Very Happy Technisch rückständig, in der Praxis äusserst praktisch.

Du beschreibst eine Maschine von 1996. Eventuell war zu der Zeit auch noch alles OK. Eine aktuelle Hyosung würde ich mir jedenfalls nicht kaufen. A viel zu teuer und B einfach mal die Motorradforen durchstöbern. Wenn schon Korea, dann Daelim.


Und Ausdrücke wie "Mulatzenkind" etc. und gefühlte 10 Fäkalwörter in einem einzigen Post, der auch noch ohne Absätze mühsam zu entziffern war machen auf mich den Eindruck den er wohl machen sollte.
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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Hackbert am Do 01 Aug 2013, 13:55

Zu 1: Meinung ist wichtig.Meinung bildet sich durch subjektive Eindrücke.Werden diese Eindrücke von anderen bestärkt ohne das derjenige sich selbst eine Meinug gebildet hat, entsteht beim Meinunghabenden das Gefühl er habe Recht.
Daher meine Richtigstellung.
Meinung sollte also mit anderen geteilt werden, die eigene subjektive Erfahrungen im Bezug auf die selbe Sache gesammelt haben.Nur so entsteht ein Gesamtbild der Fakten.Anderenfalls kann sowas mit Hexenverbrennung enden.

zu 2: Die Bauteile der Cruise 1 und 2 wurden bis auf wenige Ausnahmen nie verändert. Z.B. wurde der Benzinhahn 1 mal gewechselt, passt aber nach wie vor auf beide Modelle.Die geltende Einheit ist immer noch Zoll/Inch. Da ist überhaut nicht die Möglichkeit mal eben alles um 3 Millimeter zu ändern.Also völliger Unsinn.
Sollte man natürlich versuchen den Motor einer Cruise 1 (1996/2Ventile) mit dem Motor der Cruise 2 (1999/4Ventile) zu kreuzen könnte ich mir Probleme vorstellen.
Musste gucken watte zuhause stehen has, kannste richtige Teile bestellen,ne!
Zu 3:(in der Praxis äusserst praktisch) Theoretisch gibt es keinen Unterchied zwischen Theorie und Praxis. Praktisch schon. Sollte allerdings die Praxis sich nicht als praktikabel erweisen wäre es mit der zuvor erdachten Theorie nicht allzu weit her.
zu 4:Ja ich beschreibe eine Maschine von 1996 weil dieser Tread auf Basis dieser Maschine eröffnet wurde.(Baugleich bis auf Motor mit 2 und 4 Ventilen).
Zu 5:Daelim ist eine Tochter der Hyosung Gruppe bzw S&T.
Das ist wie bei der BSH Gruppe die sich Constructa für die nicht ganz so betuchten Kunden ans Bein gebunden hat.Billigware also! Motor und Getriebe werden von Hyosung gebaut, Anbauteile werden billig dazu gekauft.
"Wissen ist Macht"
zu 6: Das mit dem Kind hast du richtig gelesen. Ein geschätzt 12jähriger dessen Präfrontaler Cortex durch "erwischt werden" einen Totalausfall sowohl im Broca-Areal als auch im Wernicke-Zentrum auslöst und plötzlich nur noch irgendeine Weltraumsprache spricht,(vermutlich Türkisch) ist entweder schon sehr oft erwischt worden,ergo saublöd, oder muss dringend in ein warmes Land zur vollständigen Genesung verbracht werden.Oder beides.
Ich mag einfach den Umgang im Bezug auf das Eigentum anderer in gewissen Mentalitätsregionen nicht leiden.
zu 7: Für die Sache mit den Fäkalitäten und deren ingredienzien entschuldige ich mich.Wollte mich dem Niveau des Eröffners anschliessen.
zu 8:Ich bin Männlich, daher habe ich es nicht so mit Absätzen.Ich wollte nicht zuviel Platz in eurem Forum veschwenden.Außerdem ist das bei dem ein oder anderen Buch anscheinend auch so, hab ich gehört.Wenn man sich natürlich nur per SMS oder Twitter mit seiner Umwelt auseinander setzt, kann die Aufmerksamkeitsspanne erwiesener Maßen stark nachlassen(Maximal 60 Zeichen oder so am Stück).
Sch.... jetzt hab ich den Text vergessen........!
Desweiteren sind die meisten Menschen um 2 Uhr Nachts nicht mehr so Aufnahmefähig wie am Tage.

Jetzt mal im Ernst.
Ich sag ja nicht das die Kiste Gottes persönliche Meisterleistung ist, aber wenn ich versuche mit Messers Schneide solch eine Ausarbeitung von nicht haltbaren Erzählungen zu verteidigen ist das nicht gut.
Und wenn man Beweise für Aussagen genannt bekommt die diese wiederlegen sollte man vielleicht mal hinterfragen ob man nicht selbst der Fehler war.

Und ob der Pingpong aus China oder der Mongolei kommt intressiert mich sooooo gar nich.

Welchen Eindruck ich auf dich mache kann ich auch mit meinen ganzen Doktortiteln und Rangabzeichen leider nur Erahnen.Und das is mir zu anstrengend.
Ich will dir ja nix.

Gruß

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Gast am Fr 02 Aug 2013, 02:41

Ich bin zwar keiner mit einem Doktorentitel,..bzw Rangabzeichen,...aber,...wir sollten zusammen mal einen ´´Heben´´,...dann wird sich
vieles aufklären,...und nach dem 10ten Bier,....ist jede Mopete sowieso, mit ihren verbauten Teilen ab Werk,...ein unverbesserliches --Unikat--!!!,..........für dessen Besitzer..Cool 

Alpina,..........Wink 

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von wavelow am Fr 02 Aug 2013, 14:01

Ick will dir och nüscht. Das mal vorweg. Und Alpinas Idee mit dem "heben" ist eh immer das Beste :-)

Mag nur keine Verallgemeinerungen in Bezug auf Herkunft von Menschen. Auch wenn ich genau weiss welche Spezies du meinst. Zur Genüge sogar. Aber ich versuche trotzdem nicht alle über einen Kamm zu scheren, das würde ich woanders auch nicht an mir erleben wollen. Es gibt mind. genauso viele A-Löcher mit hiesiger Herkunft. Das dazu und gut.


Ich habe keine Ahnung von Hyosung und ich denke auch sonst niemand hier. Meinung bildet sich nun einmal durch das studieren von Beiträgen im Netz. Ob die alle stimmen oder nicht sei dahingestellt.
Die Daelims haben sich zumindest nicht verändert. Darüber liest man jedenfalls nichts. Und das ist auch die einzige Koreanerin die ich mir mal live angesehen habe, machte einen vernünftigen Eindruck.

Ansonsten ist der Hyosung Beitrag in diesem Forum echt uninteressant. Eben weil hier absolut niemand ist, der eine hat oder eine haben will.




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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

Beitrag von Admin am Fr 02 Aug 2013, 18:45

Wavelow schrieb:Ansonsten ist der Hyosung Beitrag in diesem Forum echt uninteressant. Eben weil hier absolut niemand ist, der eine hat oder eine haben will.

Naja, das ist richtig, der Beitrag hat aber ganz schön viele Klicks Wink

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Re: Hyosung --> der letzte Mist / Testbericht

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