Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Carisma84 am Mo 01 Apr 2013, 11:57

Carisma84 schrieb:Ich bin immernoch der Meinung das KEINE ZULASSUNGSSTELLE mitspielt ein großes Kennzeichen an ne 50er zu packen (geade wenn se mit 45kmh eingetragen ist), es gibt einfach viel zu viele Dinge die da nicht zusammen passen (bestes Beispiel die Plakette...)

Mit der Versicherung ist das auch sone Sache. Ich garantiere, wenn dann was passiert, wird die Versicherung keinen Cent zahlen wenn man ein großes Kennzeichen hat weil die 1000 Schlupflöcher finden können weils halt ein *Ausnahmefall* ist....

Im großen und ganzen find ich die Idee eh irgendwie Sinnfrei.

Gerade das kleine kennzeichen an soner Karre macht doch erst den *Witz an ner 50er* aus... Very Happy


Ich zitiere nochmal mich selbst und verweise auf das *fett* geschriebene...
Nicht umsonst wird immer wieder gesagt man soll das kleingedruckte immer ganz genau lesen bei Versicherungen. Meldet jemand mit *Tricks* eine 50er so an, kann von Anzeige wegen Versicherungsbetrug bis hin zu nichterstattung der Kosten im Schadenfall alles passieren.

Nicht umsonst interessiert es die Versicherungen beim anmelden des ersten Autos kein Stüch ob man vorher schon Roller/Mokick gefahren ist... Und damit dann in den Prozenten runter? Das schreit geradezu nach ner Anzeige wegen Betrug...

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von AlexB am Mo 01 Apr 2013, 14:00

Moin

Und ich sage dir es nochmal,wenn man das auf normalen wege macht und alle Angaben richtig angibt ist das weder ein Betrug noch sonst was.Es gibt für jeden mist Sonderregelungen.Landwirte haben z.b. grüne Kennzeichen etc...

Es ist so das wenn man sie bei der Versicherungsart wie sie mir die Versicherung angeboten hat ganz ohne Betrug läuft.Allerdings zu konditionen einer 125.Also red nicht wieder so ein Zeug.Du hast absolut keinen Handfesten Beweis für deine These und streust vermutungen und keine Fakten.Ruf die selber mal an und schau was die dir sagen.

Und was die Versicherungen wissen wollen ist nicht ob du ein Auto versichert hast sondern ob du schonmal ein Fahrzeug versichert hast.In dem Fall fällt unser Mokick bei denen unter Motorrad mit 50ccm.Und wenn du also Motorrad oder Auto hattest,interessiert die das doch.Dann hast du auch eine Schadensfreiklasse / angerechnete %.Mann echt,hol dir erstmal Infos.Unmöglich sowas......

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von KarlKompott am Mo 01 Apr 2013, 15:23

confused 


Zuletzt von KarlKompott am Mo 12 Aug 2013, 00:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von AlexB am Mo 01 Apr 2013, 18:23

Moin

Also mit den 45 km/h fährt hier doch keiner...Die macht selbst gedrosselt mehr und da in der City eh nur 50 erlaubt sind ist das nicht wirklich ein Hinderniss,eigentlich.Und in diversen selbstversuchen hat sich gezeigt das mit Versicherungskennzeichen selbst bei knapp 100km/h überholt und abgedrängelt wird.Ist nu mal so in den Köpfen der Autofahrer drin.Ich will jetzt nicht damit auf die Autobahn oder auf der Landstrasse nicht mehr überholt werden,hier wird selbst in Zone 30 "Krieg geführt".Ich kann da auch mit 60 lang nageln und werde überholt.Hab sogar Videos von so aktionen.Aber ich will mich nicht in die Nesseln setzten in dem ich die öffentlich zeige.Ich hab auch spasshalber ein US Kennzeichen auf der selben Strecke drauf gehabt ohne das da einer auf die idee kam mich zu überholen oder zu bedrängen.

Was Vorteile sind und was nicht entscheidet jeder für sich.Es geht darum obs möglich ist und legal.Nicht ob es den "großen" Sinn für alle Mokickfahrer macht.Denn genaugenommen macht ein Mokick das derart Wartungsintensiv ist wie die Yamasaki auch nur begrenzt Sinn.Aber es macht Spass und darum haben soviele auch eine Yamasaki und keine 50er REX-was-weiß-ich-Baumarkt Roller.Nicht alles was machbar ist macht Sinn aber einiges davon unheimlich Spass.Wer schnell sein will nimmts Auto oder Motorrad Wink

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Carisma84 am Mo 01 Apr 2013, 18:43

AlexB schrieb:Moin


Es ist so das wenn man sie bei der Versicherungsart wie sie mir die Versicherung angeboten hat ganz ohne Betrug läuft.Allerdings zu konditionen einer 125.Also red nicht wieder so ein Zeug.Du hast absolut keinen Handfesten Beweis für deine These und streust vermutungen und keine Fakten.Ruf die selber mal an und schau was die dir sagen.


Alex

Gut, dann hast du einen Versicherungsvertrag für dein Mokick...

Dann stehst du bei der Zulassungsstelle und bekommst doch kein Kennzeichen mit *Bundeslandplakette* weil dir der Tüv- Bescheid fehlt... denn hast du keinen, sind die Unterlagen unvollständig und es gibt keine Zulassung... Oder ist das auch ein nicht bewiesene These?

Klar, ich denke mal ne Versicherung versichert dir auch ne fahrende Bierkiste wenn du das willst, aber du kriegst kein Nummernschild dran...

Ich bleibe dabei... Ich glaube das erst wenn einer wirklich erfolgreich ein Kennzeichen dran hat, mit den originalen Papieren so das 45kmh eingetragen sind... Ich behaupte steif und Fest das es nicht geht.

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von AlexB am Di 02 Apr 2013, 13:43

Moin

Carisma84 schrieb:Gut, dann hast du einen Versicherungsvertrag für dein Mokick...

Dann stehst du bei der Zulassungsstelle und bekommst doch kein Kennzeichen mit *Bundeslandplakette* weil dir der Tüv- Bescheid fehlt... denn hast du keinen, sind die Unterlagen unvollständig und es gibt keine Zulassung... Oder ist das auch ein nicht bewiesene These?
Genaugenommen, JA es ist eine nicht bewiesene These...Aber trotzdem eine gute Frage....Obwohl es schon welche geschaft haben sollen.Wie einige wissen wird das ja auch hier besprochen...oder auch hier

Beim derzeitigen Stand der Dinge müssen diese Fahrzeuge nicht zum TÜV.Aaaaaber,man kann ja einfach hinfahren und lässt das Teil prüfen und dann haste ein TÜV Bericht.Ich bin mir zwar nicht sicher auf welcher Basis der TÜV das Fahrzeug prüfen will,aber gut.Vermutlich kannste dann alle 2 Jahre dahin,wenn du einmal damit angefangen hast.Auf welcher Basis wollen die aber für den TÜV Bericht eine AU machen ? Die haben beim Tüv bis auf Prototypen fast alles in einer Liste stehen und für alles zulässige Grenzwerte oder Besonderheiten drin stehen.Das ist bei Mokicks nicht so.Das ist Fahrzeug mit einer sogenannten Allgemeinen Zulassung.Sowas in der ART kennt jeder, ABE.Und alles was eine ABE hist,wissen wir,braucht man auch nicht eintragen lassen.Weil es Allgemeine Betriebs Erlaubniss heisst.D.h. die Zulassung ist hier schon erteilt worden.

Das kann ich dir aber nicht 100% sagen weil ich es noch nicht gemacht hab !! Und darum geht es hier.Wie wird es gemacht ? Wie ist es legal ? Gelten alle maaßstäbe eines Mokicks oder sind es dann alte KKR,LKR oder sind das kleine Motorräder ? WER,WIE,WAS ? Um das zu klären brauchen wir aber Fakten und kein "ich denke","ich vermute"...etc pp.Und dazu zähle ich das mit dem TÜV auch zu.Aber darum hab ich mich nich gekümmert weil ich ja noch keine passende Versicherung gefunden hab.

Im Prinzip kann ich dir nur als FAKT geben das ich gefragt habe wie ich das Ding anmelden kann und die Versicherung gesagt hat was sie machen können/wollen und was nicht.Alles andere muss geklärt werden.Und genau darum gehts !! Und da sollten wir zusammen arbeiten und nicht gegeneinander arbeiten.

Ich werde wenn es wärmer ist mal zum TÜV fahren und mir da Infos holen,wenn es geht Schriftlich mit Stempel und in Farbe und in Ehrlichkeit und echt...Amen.Und was für kosten da auf ein zu kommen wenn ja und ob es schonmal einer gemacht hat etc...Ist das ein Plan ?


Ich weiß das es mal von der EU die Planung gab dass das was wir vorhaben zum Gesetzt zu machen.Aber da ging es der EU darum das die alle dann zum TÜV mussten.Da war dann auch die Kennzeichen so wie bei den 80 / 125ccm.Aber trotzdem nur 45 km/h.Guckst du

Und noch ein "ich glaube"...Die Kosten dabei waren auf 30€ oder so festgelegt worden.Und die alle 2 Jahre kann man auch noch verschmerzen.Bei dieser Art waren aber keine Steuern beabsichtigt bzw es sollten keine erhoben werden.Den ging es dabei den Schrott und die Hypergetunten Roller von der Strasse zu bekommen.Da wollten die dann auch die 125ccm für Klasse 3 freigeben.....Aber wie wir wissen ist das nicht gekommen.Der Tüv für Mokicks ist aber immer mal wieder Thema gewesen und wird wohl auch noch dabei bleiben.Vermutlich wird das irgendwann sogar kommen...ABer auch das ist eine unbewiesene These...


Wenn wir alle Fakten haben,was es kostet,was alles nötig ist....Können wir immer noch die Sinnfrage stellen...

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Carisma84 am Di 02 Apr 2013, 19:53

Originaltext vom Straßenverkehrsamt, was man für eine Anmeldung für *nicht Neufahrzeuge* braucht:

Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II)
Abmeldebestätigung oder Fahrzeugschein (Zulassungsbes­cheinigung I) mit Stilllegungsvermerk
Vollmacht und Personalausweis oder Reisepass (mit Meldebestätigung des Einwohnermeldeamtes) der zu vertretenden Person sowie des Bevollmächtigten
Nachweis (Abmeldebescheinigung oder Bericht der letzten Hauptuntersuchung) über die gültige Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA, GTÜ, etc.)
Nachweis der letzten Abgasuntersuchung
Ausgefüllte Versicherungsbestätigung
Bei Firmenfahrzeugen: Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung
Bei Minderjährigen: Schriftliche Einverständniserklärung beider Eltern oder des Vormundes, Ausweisdokumente des Minderjährigen und der Eltern bzw. des Vormundes
Kennzeichenschilder, falls noch vorhanden

Ein neuer Kennzeichenschildersatz ist möglich. Auf Wunsch ist auch die Zuteilung eines neuen Kennzeichens möglich.

Laut § 21 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung - StVZO - gilt jedoch: War das Fahrzeug länger als 7 Jahre stillgelegt, erlischt die Betriebserlaubnis. Das Kfz gilt als endgültig aus dem Verkehr zurückgezogen. Eine Verlängerung dieser Stilllegungsfrist ist nicht möglich. Zur Wiederzulassung des Kfz ist dann eine Vollabnahme durch den TÜV erforderlich.
---------------------------------

Gehen wir mal von oben nach unten durch...
Nen Brief haben wa ja quasi...
Aber bei Abmeldebestätigung zum wiederanmelden wirds schwierig... da kommste schonmal in Erklärungsnot.
Nachweis zur AU/HU haben wa nu auch nicht...

Dann zum Text da drunter: Der nette § 21 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung - StVZO - , Wir müssten unsere Mokicks einer Vollabnahme unterziehen... Ich gehe mal davon aus das nicht viele die Prüfung bestehen... Denn für Baujahre nach 2001 gelten echt strenge Prüfkriterien.


Ich habe jetzt verdammt viele Foren, Internetseiten und und und durchforstet.... Du kannst in jedes 50er Moped einen großen Motor einbauen und es dann zulassen mit großem Kennzeichen... du kannst dein Moped offen machen so das es über 60 fährt (mit Eintragung) und bekommst ein großes Kennzeichen...

Aber mit 50ccm und 45kmh ist zumindest im Netz kein Fall bekannt (der für Normalsterbliche zu finden ist) wo es nur annnähernd geklappt hat. Und selbst wenn man Zulassungsbestimmungen sehr großzügig auslegt, findet man keinen Weg.


P.S. Ich suche nicht krampfhaft nach Argumenten das es nicht geht... Aber ich bin mir nunmal ziemlich sicher das es nicht gehen kann und warne davor in solche Unternehmungen zu viel Geld zu investieren...

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von AlexB am Mi 03 Apr 2013, 00:01

Moin

Deine Angaben sind so aber nicht richtig.Das gilt nämlich für Fahrzeuge die ohnehin ein Zulassung bedürfen.Auch wird hier in den Angaben nicht von Unikaten bzw Prototypen gesprochen.Dazu kommt das der passende Teil der die Zulassung von Mokicks bzw ähnlichen Fahrzeugen komplett aussen vor ist.Steht nämlich auch nichts zu drin.Das gilt also für Fahrzeuge die mehr als 50ccm haben oder schneller als 45 km/h sind ooooder mehr als 4kw Leistung haben.Im übrigen ist es nach den Angaben nicht möglich ein Neuwagen an zumelden.Der hat auch keine Abmeldebescheinigung oder eine TÜV-bescheinung.Der Hersteller bescheinigt als erster den zugelassenden Zustand.

Die Angaben treffen also nicht zu.Die dazu passenden Angaben stehen hier:

(1) Fahrzeuge dürfen auf öffentlichen Straßen nur in Betrieb gesetzt werden, wenn sie zum Verkehr zugelassen sind. Die Zulassung wird auf Antrag erteilt, wenn das Fahrzeug einem genehmigten Typ entspricht oder eine Einzelgenehmigung erteilt ist und eine dem Pflichtversicherungsgesetz entsprechende Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung besteht. Die Zulassung erfolgt durch Zuteilung eines Kennzeichens, Abstempelung der Kennzeichenschilder und Ausfertigung einer Zulassungsbescheinigung.
(2) Ausgenommen von den Vorschriften über das Zulassungsverfahren sind

1.
folgende Kraftfahrzeugarten:

a)
selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Stapler,
b)
einachsige Zugmaschinen, wenn sie nur für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke verwendet werden,
c)
Leichtkrafträder,
d)
zwei- oder dreirädrige Kleinkrafträder,

e)
motorisierte Krankenfahrstühle,
f)
vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge,
g)
Elektronische Mobilitätshilfen im Sinne des § 1 Absatz 1 der Mobilitätshilfenverordnung vom 16. Juli 2009 (BGBl. I S. 2097) in der jeweils geltenden Fassung,

2.
folgende Arten von Anhängern:

a)
Anhänger in land- oder forstwirtschaftlichen Betrieben, wenn die Anhänger nur für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke verwendet und mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h hinter Zugmaschinen oder selbstfahrenden Arbeitsmaschinen mitgeführt werden,
b)
Wohnwagen und Packwagen im Schaustellergewerbe, die von Zugmaschinen mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h mitgeführt werden,
c)
fahrbare Baubuden, die von Kraftfahrzeugen mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h mitgeführt werden,
d)
Arbeitsmaschinen,
e)
Spezialanhänger zur Beförderung von Sportgeräten, Tieren für Sportzwecke oder Rettungsbooten des Rettungsdienstes oder Katastrophenschutzes, wenn die Anhänger ausschließlich für solche Beförderungen verwendet werden,
f)
einachsige Anhänger hinter Krafträdern, Kleinkrafträdern und motorisierten Krankenfahrstühlen,
g)
Anhänger für den Einsatzzweck der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes,
h)
land- oder forstwirtschaftliche Arbeitsgeräte,
i)
hinter land- oder forstwirtschaftlichen einachsigen Zug- oder Arbeitsmaschinen mitgeführte Sitzkarren.

Anhänger im Sinne des Satzes 1 Nummer 2 Buchstabe a bis c sind nur dann von den Vorschriften über das Zulassungsverfahren ausgenommen, wenn sie für eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h in der durch § 58 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung vorgeschriebenen Weise gekennzeichnet sind.
(3) Auf Antrag können die nach Absatz 2 von den Vorschriften über das Zulassungsverfahren ausgenommenen Fahrzeuge zugelassen werden.
(4) Der Halter darf die Inbetriebnahme eines nach Absatz 1 zulassungspflichtigen Fahrzeugs nicht anordnen oder zulassen, wenn das Fahrzeug nicht zugelassen ist.

Da steht ganz klar drin das die Zulassung im Sinne der StVo und FZV auf Antrag erteilt werden kann.Ich könnte jetzt noch mehr rauskramen wo passende Sachen zu finden sind.Ist aber unnötig,weil es vom Gesetzt her geht.Kannste dir selbe raussuchen findest du in der Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV)

Weiter ist auch zu erfahren das Mokicks wie wir sie führen,egal in welcher Zulassungsform,Steuer und TÜV befreit sind.Das ist der derzeitige Stand der Dinge.Das ist ein Fakt.Die Papiere die wir haben sind dafür brauchbar.Die Mopeds von heute haben auch eigentlich alle Euro 2 Norm.Was als kriterium auch wichtig ist.

Angemeldet,im Sinne der Zulassungverordnung,waren unsere Mopeds genaugenommen NIE.Nur versichert.Als Versicherungsnachweis hast du einen Schein und ein Kennzeichen bekommen.Das Kennzeichen das derzeit genutzt wird kommt nicht von der Zulassungsstelle und gilt im eigentlichem Sinne auch nicht als Kennzeichen sondern als Versicherungsschild.Deswegen ist es auch möglich das Moped mit Schild zu kaufen oder zu verkaufen.Auch wenn es auf einen anderen Namen läuft.Weil es keine Zulassung ist.

Es ist in der Tat nicht ganz einfach das alles raus zufinden.

Was bei einer Umrüstunge alles geht ist hier nicht relevant.Denn dadurch ändert sich die Art des Fahrzeugs,entWDR zu Leichtkraftrad oder zu Motorrad.Und das ist ja das was wir nicht wollen.Im übrigen hab ich bei lesen und suchen gefunden das die Concordia Versicherung, Kunden die über Jahre eine 50er bei den versichert hatten bei einer Autoversicherungs oder Motorradversicherung mit 140% anfange lassen.Also die rechnen dann ein Teil an.Ist aber aus meiner Sicht Spielfix...

Ich hab weiter rausgefunden,wenn man das Mokick mit großen Kennzeichen versichert,also mit Amtlicher Zulassung,wird man nach 6 Monaten schon runtergestuft.Nützt aber garnichts wenn es als altes KKR versichert wird...Oder als 125ccm.

Soweit die News.

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Tobias Rieper am Mo 08 Apr 2013, 13:56

Neuigkeiten sind eingetroffen, aber keine guten...

Meine Zulassungsstelle war jetzt eine Woche lang mit der Regelungsrecherche beschäftigt. Folgendes wurde mir mitgeteilt:

50er bis 60 kmh müssen mit den Versicherungskennzeichen angemeldet werden. Es ist in der FZV § 3 so geregelt. Ausnahme Starflight und Florett, da diese, wie schonmal erwähnt, wegen ihrer Geschwindigkeit als Leichtkraftrad anzumelden sind.

Diese Ausnahme wie sie die Florett hat, geht bei unseren auch. Wenn die über 70 schafft, und man das schriftlich nachweisen kann (TÜV, Dekra) steht einer Anmeldung nichts mehr im weg. Also kann man wohl die Offenen CDIs eintragen lassen...

Das sind zumindest meine neuesten Informationen....
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Carisma84 am Mo 08 Apr 2013, 14:07

Tobias Rieper schrieb:

50er bis 60 kmh müssen mit den Versicherungskennzeichen angemeldet werden. Es ist in der FZV § 3 so geregelt. Ausnahme Starflight und Florett, da diese, wie schonmal erwähnt, wegen ihrer Geschwindigkeit als Leichtkraftrad anzumelden sind.

Sei mir nicht böse... Aber 100% genau das, außer den §, habe ich schon vor Monaten geschrieben... entweder hier im Forum oder drüben im alten/neuen/anderen (ihr wisst welches ich meine)...

Ich habe Wort-wörtlich gesagt: Wenn die Karre ü60 fährt und man hat es in den Papieren (warst beim Tüv), dann kriegste ein großes Kennzeichen, sonst NICHT.

Dann ist die Tante bei unserer Zulassungsstelle doch nicht so inkompetent wie ich es ihr schon öfter vor den Kopf geworfen habe... Very Happy

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von AlexB am Mo 08 Apr 2013, 14:14

Moin

Jo,ich verstehe das so das die dir gesagt haben das du dein Moped umbauen sollst um es dann anderweitig anzumelden weil es dann nicht mehr zu der Klasse gehört die nach FZV §3 beziffert ist.

Denn in Absatz 2 Gruppe 1 Fahrzeug D) heisst es klar Kleinkraftrad und nicht Leichtkraftrad.Wobei die auch drinstehen,unter C).Es gab auch in den Versicherungen eine Juristische prüfung.Und da haben genau das wiedergegeben was ich oder andere schon geschrieben haben.Es ist zulässig.Und man kann sehr wohl,wenn man nach Gesetz und Verordnung geht,ein Mokick / Kleinkraftrad unter bis 50ccm anmelden.

Ich habe jetzt mal geforscht,wer mit seinem Teil und dem Versicherungskennzeichen ins Ausland will kann böse Überraschungen erleben.In Polen in Frankreich und den Niederlanden fahren Mokicks schon seit ein paar Jahren mit "Normalen" Kennzeichen.Auf diesen ist auch die Länderkennung drauf.

Es gibt noch andere Länder in den es keine Versicherungskennzeichen mehr gibt und die sehen unsere Kinderbleche nicht gern.Zulässig sind die zwar kann aber doch ärger geben.Bei einer Auslandsfahrt muss zwingend das D-Schild mit dran sein.Das aber auch nicht wirklich noch gültigkeit hat da es ja die ...Ich nenn die mal Eurokennzeichen gibt.

Ich hab jetzt nochmal die HUK angeschrieben und den das auch so geschildert,ich warte da jetzt auf die Antwort.Wenn da was positives bei rum kommt werde ich das versuchen.Ich berichte auch weiter.Wenn sich was tut meld ich mich.

Wenn ich mir anschaue was im Umland passiert dann wird das wohl eh irgendwann kommen.

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Tobias Rieper am Mo 08 Apr 2013, 14:19

Doch die sind inkompetent, die fragte mich, warum ich nicht einfach eine 125er kaufe und die fahre, dürfte man ja mit dem Autoführerschein...

Aber die gute ist schon kurz vor Rente... HUST....

Ich habe ihr dann auch gesagt, Auto ab 1.4.1980 darf nur noch 50er fahren bis 60kmh nicht mehr... Habe Ihr dann an kopf geschmissen, dass ab diesem Jahr im Umland alle wieder 125er fahren dürfen mit Autolappen, nur dies be######ene Deutschland wieder seinen eigenen Weg gehen muss, anstatt in der Gemeinschaft zu arbeiten.... Aber das wollte die garnicht hören und hat sich mit netten worten, ohne netten Ton von mir verabschiedet...

Nunja... Ich möcht mein Mokick in Polen anmelden Sad
Polnischen Führerschein machen (dürfen) Sad
und weg aus DE Sad Sad Sad
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von KarlKompott am Di 09 Apr 2013, 23:08

Very Happy 


Zuletzt von KarlKompott am Mo 12 Aug 2013, 00:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Tobias Rieper am Mi 10 Apr 2013, 07:22

Also ist es wirklich so, dass die ihre karren drosseln müssen, wenn die hierher fahren möchten? Das ist natürlich bitter....
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von softtester am Sa 30 Jul 2016, 23:07

hallo liebe gemeinde des themas eine zipp pro 50 oder xt 50 oder der yamasaki , ich habe den weg gemacht zur info und habe an meine neuen zipp xt 50 ein 18x20 cm motorad nummernschild DO -ZP  50   angemeldet so wie zu anfang des themas beschrieben , mit den coe pappiere zum verkehrsamt vorher bei der huk mir eine evb nummer geben lassen ,dann mit der evb nummer mir ein nummernschild druckenlassen u dann zum verkehrsamt ,da wusste einer was ich wollte §3 absatz 3 so steht es auch in meinen neuen fahrzeugbrief und schein u da steht auch drin das ich kein tüv brauche und auch keine plakette  auf dem nummerschild habe nur das stadt siegel der spass beim amt kostet mir 65 € das schild so ca 30€ ,im jahr 40e steuern u 84€ versicherung im jahr , so es geht allso ganz legal grosses schild am kleine karre , ob ich nun der erste bin der das durchgezogen hat weiss ich nicht aber es geht !

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Thoti am So 31 Jul 2016, 00:47

Warum 40,-€ Steuern im Jahr ?? Bis 124,999ccm ist doch alles Steuerfrei.

Schade, das das Thema bis gestern eingeschlafen ist, finde die Sache sehr interessant
und hab das schon früher mal erfolgsgekrönt in einem anderen Moped-Forum kennengelernt.
Neben dem Wegfall des jährlichen Schilderwechsels wäre für mich ein Saisonkennzeichen (z.B. 03 - 10) auch sehr willkommen.
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Tobias Rieper am So 31 Jul 2016, 18:21

Steuern für ne 50er?
Wie Thoti schon sagte, bis 125ccm ist alles steuerfrei.... Da frag mal lieber nochmal nach...

Ich hab da nen anderes Problem mit dem Kennzeichen.
Wenn keine TÜV-Plakette drauf ist, ist das noch auffälliger als eine 50er mit kleinem Schild die 55 fährt.
Das ganze ist totaler Sonderfall, und die folgende Kontrolle könnte deshalb erheblich länger dauern.

Ich bin mit dem kleinen Schild inzwischen sehr zufrieden. Vor allem weil es, dank meines langen Gepäckträgers, nur von gerade hinten aus einem PKW gelesen werden kann. Steht man 35° versetzt oder sitzt in einem hohen Fahrzeug, sieht man nur die untere Hälfte bzw garnichts.
Die Rennleitung interessiert das hier komischerweise nicht.
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von KarlKompott am Mo 01 Aug 2016, 00:58

Steuern für ne 50er?

Interessante Frage. Laut Bund der Steuerzahler ist jeder 10. Steuerbescheid fehlerhaft. Nachfragen wäre da echt eine Option.
Also mir persönlich wäre das zu viel Aufwand, nur um ein großes "Kuchenblech" am Moffa zu haben. Allein die Mehrkosten würden einen der Vorteile einer Fünfziger -das kostengünstige Versicherungskennzeichen- kaputt machen. Dazu kommt dann noch, was Tobias bereits angedeutet hat. Mit 45 durch die Prärie zockeln, aber ein großes Blech ohne Tüv Plakette dran ... boah, das schreit ja förmlich nach Kontrolle. Da sollte man wohl schon die doppelte Zeit für eine Ausfahrt einplanen, um den Intensivkontakt mit den Freundlichen alien auch auskosten zu können. *haha* Wink
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von the_playstation am Mo 01 Aug 2016, 01:48

Ich bin da gespalten.
A.) Ein echtes großes Nummernschild sieht natürlich geiler aus und man wird nicht als 45ger Fahrer entlarvt.
Und auch nicht von den Hütern angehalten, wenn man mal etwas drüber ist.

B.) Mit dem kleinen Schild ist man nicht im Anmelderegister und daher auch nicht im Hüter-Register drin. Daher ist es seltener, daß man mal ein Vergnügungsticket bekommt, da der Ticketverkäufer beim Ausstellen mehr Mühe hat. Ist man aber quasi schon im Ticketabo-Computer, so ist es wesentlich wahrscheinlicher, daß man ein "Gratis-Ticket" bekommt.

Man muß halt A und B abwägen. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt. Wink

Gruß Play.

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Eleske am Mo 01 Aug 2016, 07:43

Ich find es persönlich auch gefährlicher, wenn man halbwegs legal fährt, aber eine Große Tafel dran hat.
Andere könnten denken, man kommt schneller vorwärts, oder ist allgemein schneller unterwegs als 50.

Das könnte gerade auf Landstraßen zum Problem werden, wenn der weit entfernte Autofahrer sieht, wie ein "Motorrad" in die Kurve vor ihm fährt, und zügig hinterher, und auf einmal schleicht das "Motorrad" direkt vor ihm rum, womit er nicht gerechnet hat.

Bei den Steuern kenne ich nur EINEN Fall, bei dem jmd unter 125ccm welche Zahlen musste: Ein Kumpel von mir. Er hatte in den Papieren 124,95ccm eingetragen an einer alten Zweitakter Enduro.

Wurde offiziell auf 125ccm gerundet und brauchte damit einen großen Lappen, den der Kumpel zum Glück auch hatte^^.
Ihm war das egal. Zu den 40€ Versicherung kamen nur 10€ Steuern dazu. Damit war er billiger dran, als mit nem Moped.
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Alpina am Mo 01 Aug 2016, 08:32

Eleske schrieb:Ich find es persönlich auch gefährlicher, wenn man halbwegs legal fährt, aber eine Große Tafel dran hat.
Andere könnten denken, man kommt schneller vorwärts, oder ist allgemein schneller unterwegs als 50.
.



So sehe ich das auch,....warum ein grosses Schild,...wenn die Mopete lt. Papiere eh nur 45 Km/h darf???,....!!!
Das schnallt doch eh kein ´´Freundlicher´´,.....kommt nur an ´´Ort und Stelle´´ zu Problemen,...bzw wenn die Mühle eh frisiert ist,.....möchte ich die Sache gar nicht ´´Weiterspinnen´´,.....nur mal so gedacht!!!!


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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von AlexB am Mo 01 Aug 2016, 10:06

Moin

Ich kann mir vorstellen,ohne das ich das jetzt geprüft habe,wegen den neuen Abgasnormen unsere Teile vielleicht besteuert werden.Kann dann also auch bei allem was bis 125ccm geht auch passieren.Ist nur so eine Idee....Nix geprüftes oder Fakt.

Aber seien wir mal ehrlich,Sinn macht es für Junge Leute die irgendwann mal Auto anmelden wollen und nicht mit 260% versichert sein wollen.Meld mal als Neuling ein kleine Auto an.Da hauts dich um was das Auto dann kostet.Die können so ihre Prozente runterfahren und kommen dann in den Bereich wo es wieder realistisch erscheint ein Auto anzumelden.

Und das ganze hat Wirkung auf andere "schnelle" Verkehrsteilnehmer,es ist ja so dass das Versicherungskennzeichen bei den meisten ein Überholen auslöst obwohl man gerade schnell genug fährt.Oder sogar schon zu schnell.Man würde dann wohl als Verkehrsteilnehmer wahrgenommen und nicht als Hinderniss.Wie oft seid ihr schon alle in Situationen gekommen wo euch einer überholt hat und dann wieder SAFTIG ausgebremmst hat ? (Nur ein Beispiel)  Ich denke das würde dann etwas abnehmen.

Und ob das wirklich ein Hinderniss ist mit einem Kennzeichen oder doch besser Versicherungsschild.....Das muss man dann wohl erstmal testen und schauen was da so passiert.

Ich halte das nach wie vor nicht für Humbug,sondern so sollte es NORMAL sein.Gut,jetzt Krankenfahrstühle oder Mofas oder so muss nicht sein aber Mokicks ? Ich denke doch.

Aber jeder so wie er will Wink

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Eleske am Mo 01 Aug 2016, 10:38

AlexB schrieb:
Ich halte das nach wie vor nicht für Humbug,sondern so sollte es NORMAL sein.Gut,jetzt Krankenfahrstühle oder Mofas oder so muss nicht sein aber Mokicks ? Ich denke doch.

Da hört es dann ja schon wieder auf...
Wenn dann müssten alle ein größeres Plättchen bekommen.

Außerdem verleitet das ja noch mehr zu illegalen Leistungssteigerungen, weil erst auf genauen Blick hin zu erkennen ist, das die Plaketten fehlen.

Mit den kleinen Schildern sieht ein Beamter sofort, was sache ist.
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Thoti am Mo 01 Aug 2016, 10:57

Keine Ahnung, was bei euch Widersprüchlern so ein "günstigeres" 38,-€ Versicherungsschild kostet,
aber das von mir angestrebte Saisonkennzeichen würde mir im Jahr 29,56€ kosten.
Das sind knapp 10,-€ weniger. Saisonbeginn ist bei beiden Möglichkeiten der 01. März.
Versicherungsgeber ist in beiden Fällen die  HUK24.

Es geht mir persönlich nicht  darum, ein "großes" Motorrad vorzutäuschen,
weder den Ordnungshütern, noch anderen Verkehrsteilnehmern,
es ist einfach viel bequemer, einmal ein Kennzeichen dran und fertig,
alles andere erledigt jährlich die Einzugsermächtigung.
Auf die einmaligen Kosten ist gesch geek en.

Aber aus eigener Erfahrung darf ich trotzdem bestätigen, das ein zu schnell fahrendes Versicherungskennzeichen
trotz allem eine höhere Überhol-Aggressivität auslöst als ein langsamer fahrendes  Motorradkennzeichen.
Wobei ich jetzt aber auch einen Unterschied zwischen der YM-R und den Simson's
feststellen konnte, kommt wohl durch die "schnelle" Optik. So in der Art wie:
"Der wartet nur, das ich zum überholen ansetzte, dann zieht er am Gas und zischt ab".

Schade finde ich, das viele Aussagen hier einfach nicht zum Titel passen,
wer nicht will, der muß das doch auch nicht machen, aber es hilft hier absolut nicht weiter.
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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von the_playstation am Mo 01 Aug 2016, 12:21

Aber eines wird vergessen.

Bei einer Anmeldung,. wenn Mockicks "gleichberechtigt" wären, kommt dann sicherlich auch TÜV und ASU dazu. Dann wird ganz schnell die bequeme, einmalige Anmeldung zum jählichen Streß. Ganz davon zu schweigen, daß z.B. die Anmeldung in Hamburg im Ausschleger Weg eine z.T. nervig lange Prozedur ist.

Der Ticketcomputer + An- und Ab-Meldung + TÜV + ASU waren für mich auch der Grund, ein Mockick zu kaufen. Und da ich Es/Sie ganzjählich nutze, nutzt mir auch kein Saison-Kennzeichen.

Die Überholproblematik, ... ist natürlich auch ein wichtiges Argument.

Gruß Play.

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Re: Wer möchte an seiner Yamasaki ein großes Nummernschild haben?

Beitrag von Thoti am Mo 01 Aug 2016, 12:37

the_playstation schrieb: kommt dann sicherlich auch TÜV und ASU dazu.

Nein, TÜV/AU entfällt weiterhin, auch sind keine KFZ-Steuern zu zahlen.
Das ist Fakt und brauch auch nicht weiter diskutiert werden.

Siehe z.B. --> http://www.simsonfahrer-viersen.de/Zulassung.html
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